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46 Ergebnis(se) für "historie" gefunden

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1.
Kreidehistorie
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Als Begründer der Kreideforschung in Sachsen gilt Hanns-Bruno Geinitz. Mit seinem Werk "Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges" ab 1839 legte er den Grundstein zur Erfoschung der böhmisch-sächsischen Kreide.

2.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Friedrich Schulze veröffentlichte mehrere Arbeiten u.a. im (Neuen) Hamburgischen Magazin mit Themen zur Natur und Naturhistorie der Dresdner Gegend. In seiner Arbeit über die "versteinerten Seesterne und ihrer Theile" von 1760[4...

3.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Der Sohn eines Baurates wurde am 16. Oktober 1814 in Altenburg (Sachsen) geboren. Mit fünf Geschwistern wuchs er in seiner Geburtsstadt auf und lernte 2 Jahre in einer örtlichen Apotheke. Dort arbeitete Geinitz weitere 2 Jahre, bis...

4.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Karte: Der historische Fundpunkt "Hoher Stein" im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist...

5.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...sind von Leuten, wie J.C. Helck, C.G. Hoffmann und A. Tauber gemacht worden. In einem eigenen Beitrag zur Kreidehistorie des Plauenschen Grundes im 18. Jahrhundert sind meine bisherigen Rechercheergebnisse zusammengetragen. Impressionen und historische Ansichten vom Plauenschen Grund  

6.
August Emanuel von Reuss (1811-1873)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Seine Arbeit als Arzt in Bilin schien den jungen Reuss nicht zu befriedigen. Am Hofe eines Biliner Fürsten schrieb er an seinen "geognostischen Skizzen aus Böhmen" und war 1838 Autor der "Petrographischen Karte von Teplitz...

7.
Antonín Frič (1832 - 1913)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Foto: Büste von A. Fritsch auf dem Prager Friedhof Olšany; Urheber: Luděk Kovář auf wikimedia.org; Lizenz: CC-BY-SA 3.0 Literatur (Auswahl) Fritsch, A. 1869-1911. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation (in 7 Teilen). Archiv...

8.
Hermann Credner (1841-1913)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Hermann Credner wurde am 1. Juli 1841 in Gotha geboren. Sein Vater war der gothaische Regierungsassesor und spätere Bergrat Heinrich Credner. Einer seiner drei Brüder war der bekannte Geograph Rudolf Credner (Professor in Greifswald...

9.
Schulze, 1770. Nachricht von dem ohnweit Dresden befindlichen Zschonengrunde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

(In der PDF wurde der naturkundliche Teil weggelassen; nur der zweite Teil, mit den Versteinerungen wurde berücksichtigt. Für die vollständige Arbeit bitte die Quelle nutzen. p. 70: In eben dieser Gegend, und zwar hinter demDorfe...

10.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Christian Friedrich Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden. Dresdnisches Magazin, oder Ausarbeitungen und Nachrichten zum Behuf der Naturlehre, der Arzneykunst, der Sitten und der schönen Wissenschaften Dresden 1 (1): 73-78.

11.
Helck, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Äeißeriß herab in die Elbe fließe Dieses enqe Thal, welches das Auge, besonders des Natursorschers, vergnügen kann...

Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna. An Prof. Kastnern ertheilet. Ich habe das Vergnügen, Ihnen von den Versteinerungen einige Nachricht mitzutheilen, die man in der Gegend von Dreßden und Pirna findet, zumalen da die bey Dreßden so bekannt nicht sind, und obgleich der sogenannte pirnische Sandstein, seiner vorzüglichen Eigenschafren ... 

12.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der verhärtete Mergel, oder der sogenannte Pläner. Die erste unter dieser Decke liegende Steinart ist das verhärtete Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz...

Wenige Gegenden werden In einem Umfange von etlichen stunden in die Länge und Breite dem Geognilien so viel interessante Gegensikände vor Augen »stellen, als die ams linken Elbufer bei Dresden: »denn hier liegt eins von den wichtigsten Archiven einer grossen Revolution unserer Erde, dies lie ehemals zdurch Wasser eriitten hat. Aber das vorzügliclihe ... 

13.
Richter, 1882. Der Ursprung des Wortes Pläner [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Ursprung des Wortes Pläner. Den Namen „Pläner" pflegt man allgemein im Hinblick auf die tafelförmige Struktur dieses Gesteins von planus, plan, eben, herzuleiten und damit einen wissenschaftlichen Ursprung des Wortes vorauszusetzen...

16.
vollständige Bibliographie
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Unterricht und Vergnügen, aus der Naturforschung und den angenehmen Wissenschaften überhaupt (Georg Christian Grund) Hamburg 7 (5): 554-558. Helk, J.C., 1753. Einige zur Naturhistorie gehörige Nachrichten, von dem sächsischen Bergstädtgen Berggieshübel – Hamburgisches Magazin – oder gesammlete Schriften, zum Unterricht und Vergnügen, aus der Naturforschung ... 

17.
Geinitz, 1895. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] Aber ebenso gross ist die Verwandtschaft dieses Gesteines mit manchen Abänderungen der tertiären Basalte, welchen sich wohl die meisten der sogen, jüngeren Melaphyre naturgemäss anschliessen. Gerade für diese ist ein Ausspruch...

Abhandlungen der naturwissenschafllichen Gesellschaft ISIS in Dresden. 1895. UI. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden. Von Dr. B. B. Geinitz. ( lII it Tafd 1.) Da dieser Steinbrnch seit Anlage des benachbarten Eisenbahn tunnels ausser Betrieh !?e15ctzt worden ist, 110 sind die dortigcn Lagerungs. verhältnisse, welche ... 

18.
sächsische-kreide.de: neues Infoblatt 5/6-2011
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Neben limnisch-fluvialen Ablagerungsräumen mit Flözbildung und Astbruchstücken brachten die marinen Sandsteine der Elbtalkreide unübersehbare Anschwemmungen verschieden großer Treibhölzer, einzeln oder zu Teppichen angehäuft, was...

19.
Urban Schlönbach (1841 - 1870)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Zur Erinnerung an Urban Schloenbach. Von Dr. Emil Tietze. Als im Spätherbste vorigen Jahres die Mitglieder der geologischen Reichsanstalt von ihren Reisen zurückgekehrt, sich wieder in Wien einfanden, da wurde allgemein die Lücke...

20.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
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Einige der abbgebildeten Stücke stammen aus der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse"; der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem...

 ... 1. Kupferblatte, unter der 2. N. befindliche Ab bildung dieses Steines, habe ich der Gütigkeit des vorhergedachten Gönners zu danken, welcher die zur Erläuterung der Naturhistorie benöthigten Hülfsmittel einem jedweden mitzutheilen, sich das größte Vergnügen machet. - Haren (!) Transact. angl. per Lowthorp. contract. 170. n. 129. p. 732. *.15 der ... 

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