Stand:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "lockwitz"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

24 Ergebnis(se) für "lockwitz" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
1.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

2.
Kauscha: Brücke über den Gebergrund
kreidefossilien.de » Fundorte »

Fotos vom Sommer 2002 & 2003-04 Liste der vorgefundenen Arten: ?Aporrhais sp. ?Chlamys sp. Enoploclytia leachi (Mantell, 1822) Eutrephoceras sublaevigatum (Orbigny, 1840) Gastrochaena amphisbaena (Goldfuss) Inoceramus sp. Lewesiceras...

3.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Gamighübel, Kauscha (ein heute verschütteter Aufschluss im unteren Lauf des Geberbaches in Dresden-Kauscha) und Dresden-Lockwitz (=Donaths Obstweinkelterei), Meißen-Zscheila (=Platanenstr./Joachimsthal in Meißen) und Niederau-Oberau...

4.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Lagerungsverhältnisse des unteren Pläners sind in einem verlassenen Bruche nördlich von Dohna zwischen dem von dieser Stadt nach Lockwitz führenden Fahrwege und dem vom Rittergute Gamig herabfliessenden Gamiger Wasser, einige hundert...

 ... die Nähe der Brandmühle bildet. Dieselben Lagerungsverhältnisse des unteren Pläners sind in einem verlassenen Bruche nördlich von Dohna zwischen dem von dieser Stadt nach Lockwitz führenden Fahrwege und dem vom Rittergute Gamig herabfliessenden Gamiger Wasser, einige hundert Schritte seitwärts der Chaussee im Müglitzthale, zu beobachten. Der untere ... 

5.
Häufig gestellte Fragen
kreidefossilien.de » Suchen »

...Aufschlüsse angewiesen. Aktive Steinbrüche gibt es in direkter Dresdner Umgebung nicht mehr. Eine Grube in Dresden-Lockwitz wird von der Firma AMAND betrieben und derzeit als Deponie verfüllt - Zutritt dort ist nur mit Genehmigung...

6.
Gumprecht, 1835. Beiträge zur geognostischen Kenntniß einiger Theile Sachsens und Böhmens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

a) Oberaue. Schon von weitem erkennt man östlich von Oberaue da, wo das Moritzburger Granitplateau in das Elbthal abfällt, und der S. 99 bereits erwähnte Fahrweg nach der Buschmühle in den Abfall tief einschneidet, dass der untere...

 ... eine Behauptung gestützt ist, die, statt als Beweis dienen zu können, vor allem selbst erst des Beweises bedurfte, c) Der Spitzgrund. Einige 100 Schritte nördlich von dem Lockwitzbache, der von dem Moritzburger Plateau herabfliesst, findet man ausgedehnte Halden, die auf den früher sehr ansehnlichen, aber wegen des gerade wie in dem ehemaligen Königli ... 

7.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... reiche Gangart vom Wolkensteiner Bade und von Oberwartha bei Dresden, brauner Ocker von Altenberg, eisenschüssige Gangart und Sand von "Söbringen" bei Dresden Sobrigau bei Lockwitz), eisenschüssige "Niergen" von Struppen bei Königstein, Konglomerate, Sandstein und Goldsand von Zwickau und schwarzer, glimmeriger Sand aus der Göltzsch im Vogtlande ... 

8.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Braun schweig 1727.89 aufgenommen sind, bezeichnet hinreichend den wissenschaftlichen Standpunkt des Verfassers. Unter den specifisch sächsischen Schriftstellern verdient der Lockwitzer Pastor Christian Gerber (geb. 1660, gest. 1731) genannt zu werden, nicht weil er uns etwas Neues böte, aber weil er wenigstens sein Vaterland auf zahlreichen Fusswanderungen ... 

9.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... direkt im Weißeritz-Tal am ehemaligen Floßrechen, am Bienertpark, dem Forsthaus, Bosseckers Ziegelei und dem Coselgrund in Plauen sowie in Hellerau und der ehemaligen Ziegelei Lockwitz (heute Mülldeponie) stehen die plenus-Pläner der Dölzschen- Formation, auflagernd auf dem kristallinen Grundgebirge, an. Plenus-Pläner im Hangenden des Unterquaders ... 

10.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Cretaceous Group (Bavaria, southern Germany). – Facies, 56: 483 – 507, Erlangen. Wilmsen, M.; Vodrážka, R.; Niebuhr, B. (2011): The Upper Cenomanian and Lower Turonian of Lockwitz (Dresden area, Saxony, Germany): lithofacies, stratigraphy and fauna of a transgressive succession. – Freiberger Forsch.-H., C 540: 27 – 45, Freiberg. 12 60 (1): 13 – 16 ... 

11.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... 137 11. Exkursion. Von Pillnitz über Klein -Graupe, Hohe Brücken, Bonitz, Elbersdorf, Dittersbach und Eossendorf nach Weißig 144 12. Exkursion. Von Niedersedlitz durch das Lockwitztal nach Wittgensdorf, Maxen , Mühlbach und Häseligt 156 13. Exkursion. Von Häselicu über Weesenstein nach Dohna, Luga, Lockwitz und Niedersedlitz 170 14. Exkursion. Von ... 

12.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Quader Hinterhermsdorf (A. Sebnitz) 86 Mitt. Turon Quader Hintertellnitz in Böhmen 120 Cenoman Quader Hoher Schneeberg in Böhmen 103 Mitt. Turon (Pläner, Quader) Kauscha bei Lockwitz (A. Dresden) 82 Cenoman Pläner, Quader Keiblerberg bei Jungferndorf in Böhmen 120 Cenoman Quader Kemnitz (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Kleinnaundorf (A. Dresden ... 

13.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...

 ... zu wandern, um eine Bestätigung dieser Sätze zu finden. Der Oberlauf der Kirnitzsch, Sebnitz, Polenz und W esenitz liegen in der Lausitzer Platte, die Gottleuba, Müglitz, Lockwitzbach Jmd W eisseritz sind in die Hochfläche des östlichen Erzgebirges oder Elbthalgebirges eingeschnitten, und wieviel weniger erinnern uns diese Thäler an Canons als die ... 

14.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

15.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... von Plauen aus über die im heutigen Gehänge noch teilweise erkennbare Senkung 3) ostwärts nach der Kaitzbachrinne zu, um dort ihre Absätze mit dem breiten Schuttkegel der Lockwitz zu vereinigen, die früher vom heutigen Orte Lockwitz aus in nordwestlicher Richtung nach Strehlen zu ihre Wasser sandte, wo die Reste einer alten Lookwitzschotterterrasse ... 

16.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

 ... Stelle das Schiefergebirge mit seinen Kalklagern, dessen Grenze mit dem Granit auf dem linken Elbufer oberhalb Dresden im Müglitzthale zwischen Dohna und Wesenstein, ferner bei Lockwitz, Nickern und s. f. durch Herrn von Raumers Beobachtungen allgemein bekannt ist, hier auf dem rechten Elbufer auf einen Augenblick zum Vorschein komme in seiner Grenze ... 

17.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

VI.Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... dem grossen Granit und Syenitgebiet der Umgebung von ileissen (S. 40), während er nach SO. hin als schmaler, oberflächlich eft durch jüngere Sedimente verhüllter Zug bis ins Lockwitzthal unterhalb von Kreischa sich verfolgen lässt. Hier geht er schliesslich in Hornblendegranit, stellenweise auch in dioritische Abänderungen über. In den Rathsbrüchen ... 

18.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Gesteinshabitus und seine Fossilien stehen damit völlig im Einklang. Der Plänersandstein , der auf der Prinzenhöhe und Goldenen Höhe, ferner von hier bis nach Sobrigau und Lockwitz den Carinaten-Quader überlagert, ist in dicke Bänke geschichtet. Auf der Prinzenhöhe zählt man deren vier von je ca. 1,5 m Mächtigkeit, bei Cunnersdorf sechs von geringerer ... 

19.
Galerie: Gastropoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

20.
Galerie: Inoceramidae
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

Ergebnisseiten: 1|2

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen