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Suchergebnisse: "schulze"

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1.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Petrefactenberg" zwischen Krebs (Dohna) und "Zehist" (Zehista, Pirna).  Der Dresdner Arzt Christian Friedrich Schulze (1730-1775) Der Dresdner Arzt und Naturforscher Christian Friedrich Schulze veröffentlichte mehrere Arbeiten...

2.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem Elbsandsteingebirge bei Pirna (Kreis Sächsische Schweiz). Schulze beschreibt außerdem Korallen aus dem plauenschen Grund. Mehr dazu gibt es im Beitrag zur frühen Geschichte der Erforschung der sächsischen Kreide

–Betrachtung versteinerten der ihrer - Thele. Abgefaßt - - Christian Friedrich Schulzen, riebst einigen ZKupferblättern, Warschau und Dresden, - - - bey Michael Gröll. I 76 o. „FDem Hochedelgebohrten, Hochachtbaren und Hochge lahrten Herrn, - „ H E R WR Fohann Saniel Titi Us, der Mathematik öffentlichen Lehrer auf der Universität zu Witten berg, der ... 

3.
Soukup, 1940. Fund eines Seesternes (Stellaster schulzei) im Mittelturon der Umgebung von Budigsdorf in Nord-Mähren [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

XXII. Fund eines Seesternes (Stellaster schulzei) im Mittelturon der Umgebung von Budigsdorf in Nord-Mähren. Dr. JOSEF SOUKUP. (Eingegangen am 13. Juni 1939.) Bei meiner gründlichen paläontologischen, stratigraphischen und petrographischen...

Fund eines Seesternes (Stellaster schulzei) im Mittelturon der Umgebung von Budigsdorf in Nord-Mähren. Dr. JOSEF SOUKUP. (Eingegangen am 13. Juni 1939.) Bei meiner gründlichen paläontologischen, stratigraphischen und petrographischen Durchforschung der weiteren Umgebung von Budigsdorf (Krasikov) 1) traf ich öfters in den Ablagerungen des Mittelturons ... 

4.
Schulze, 1770. Nachricht von dem ohnweit Dresden befindlichen Zschonengrunde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

p. 70: In eben dieser Gegend, und zwar hinter dem Dorfe Cotta, befindet sich ein beträchtlicher Stein- bruch, in welchem die sogenannten Pläner gebro- chen werden, welche man hier zum Aufbauen der Häuser und Mauren anwendet...

 ... Ort hinauf, wo man gegenwärtig arbei tet, woselbst sich denn das unter diesem Flöße be findliche Felsengebürge entblößet, und die meisten Anhöhen des übrigen Thals ausmachet. Schulze. I. Astro

5.
Schulze, 1769. Nachricht von den in der dreßdnischen Gegend vorhandenen Mineralien und Foßilien [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

p. 207f. Wenn man von Langebrück nach Dreßen gehet, so gelangt man ohnweit der dreßdnischen Heyde an eine ziemliche Anhöhe, welche unter den Namen des Trobsberges bekannt ist. Dieser ganze Berg ist über und über mit Steinen und Geschieben...

 ... lassen, dieselben mehr als einmal an ihrem Geburtsorte zu besuchen, wenn sie sich anders ihrer Unterredungen würdig, und dieser ihrer Geheimnisse theilhaftig machen wollen. Schulze. u. Von

6.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Unter den mancherley Versteinerungen, die man in den dresdnischen Gegenden an sehr vielen Orten findet, verdienen diejenigen, welche auf dem so genannten Petrefactenberge angetroffen werden, eine besondere Aufmerksamkeit, indem sich...

Dresdnisches Magazin, Ausarbeitungen bey Michael Gröll. 1760. III. Kurze Nachricht VOn dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden. Unter den mancherley Versteinerungen, die man in den dresdnischen Gegenden an sehr vielen Orten findet, verdienen diejenigen, welche auf dem so genannten Petrefactenberge angetroffen werden, eine besondere Aufmerksamkeit ... 

7.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...unverändert bestehen. Vollständige Exemplare wurden von verschiedenen Autoren zu den Arten: Stellaster albensis, S. schulzei, S. ottoi und S. tuberculifer, sowie zu Astropecten scupini gestellt. Wobei S. schulzei bei Geinitz der...

8.
Spongites saxonicus - vom Schwamm zum Spurenfossil
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...findlichen unbekandten figurirten Sand-Steinen“ (Digitalisat) abgebildet. Die Beschreibungen und Abbildung wurden von Schulze, 1760 übernommen. Schulze verweist explizit auf die Quelle, also die Veröffentlichung von Henkel. Aktuelle...

9.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...vollkommene, sowohl in als ausser dem Gestein befindliche, meißtens aus dem Bruch.[...] Auszug Hoffmann, 1750b S. 95ff. Schulze, 1760 p.57:§40?Vielstralichte? Seesterne mit zweigförmigen Stralen, welche Rumpf (2) zu den Medusenhäuptern...

10.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile" (Warschau...

 ... Torgau als Sohn des Oberförsters Johann Friedrich Sc h u I z e (Kirchenbuch Wildenhain 17)0, Nr.8), Bakkalaureus ider Medizin, gestorben 1775 in Dresden (nach Meusel; der Tod Schulzes war weder im Ratsarchiv noch bei den Dresdner Pfarrämtern festzustellen). Me u s e l (Lexikon der von 1750--1800 verstorbenen Teutschen Schriftsteller, Bd. tZ,\Anmerkung ... 

11.
Schrammen, 1912. Ergebnisse meiner Bearbeitung der kretazischen Kieselspongien von Nordwestdeutschland
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...durchgreifend ändern, und auch die Zittel'sche Haupteinteilung der Hexactinelliden durch die natürlichere des Zoologen F. E. Schulze ersetzen müssen. Veranlassung zur Neueinteilung der Tetraxonia gab mir die unnatürliche und gezwungene...

 ... mehr oder weniger stark verfilzt sind. Aus der nicht geringen Zahl der für die Kreide neuen Hexactinelliden-Familien sind namentlich die Euplectellidae Ijima, Euretidae F. E. Schulze, Tretocalycidae F. E. Schulze, Chonelasmatidae Schrammen, Dactylocalycidae Ijima und Auloplacidae Schrammen hervorzuheben, weil sie die Genera enthalten, welche den Kontakt ... 

13.
Dettmer, 1912. Spongites Saxonicus Geinitz und die Fucoidenfrage [ebook]
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Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von SCHULZE als Ausfüllungen von Crinoidenstielen; von GÖPPERT, der rezente Belege gab, als Seetange und von GEINITZ als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe...

 ... 1910 folgte sodann Reiss mit seiner Auffassung der Fucoiden als Bauten von Röhrenwürmern. Was speziell sächsische Verhältnisse anbelangt, so wurde Sp. Saxonicus gedeutet von Schulze als Ausfüllungen von Crinoidenstielen ; von Göppert, der rezente Belege gab, als Seetange und von Geinitz als Schwämme: „das sehr poröse Gewebe erklärt es, daß diese Körper ... 

14.
Bebilderte historische Bezeichungen verschiedener Fossilien [ebook]
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...sich denn nun handeln könnte. Auf Tafel 2 ist im oberen ersten Abschnitt (Figur rechts unten) der ebenfalls in C.F. Schulze (1760) abgebildete Abdruck eines Seesterns aus den "pirnaischen Sandsteinbrüchen" zu sehen.   Quelle...

15.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... Holaster granulosus, findet sich häufig in dem sandigen Mergel der Mittelberge und des Popelberges, wegen Verzerrung nicht sicher bestimmbar. 137. Asterias ScAulxii Cotta. Schulze, Betrachtung der versteinerten Seesterne 1760, t. 2, f. 6. GeiKitz, Quad. p. 228. t. 12, f. 5. Mit fünf kurzen Strahlen, Unterseite vertieft. Zwischen zwei Strahlen stehen ... 

16.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Bahnhof Hermsdorf fand sich außer Lima canalifera, die nach oben hin häufiger zu werden scheint, eine neue Pecten-Axi (äff. multicoslatus Gein. non Nils.) sowie Stellaster Schulzei Cotta. 1 Vergl. die Übersichtstabelle S. 69. VÄne von Herrn Prof. Zimmermann im Plänersandstein der Goldbeiger Gegend gesammelte Pinna konnte leider in der Sammlung der ... 

17.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Georg Bauer***), dessen Name wahrscheinlich von seinen Lehrern lati- nisirt worden ist, wurde am 24. März 1494 in Glauchau geboren. Nach in Glauchau und Zwickau vollendeter Schulzeit bezog der Zwanzigjährige die Universität Leipzig, wo eben der Humanismus siegreich eingezogeu war und in Petrus Mosellanus seiuen bedeutendsten Vorkämpfer hatte. Unter ... 

18.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... basalen Mittelturonium von Schmilka werden als neue Arten beschrieben. Comptoniaster michaelisi nom. nov. war bisher als „ Asterias schulzii Cotta“ bekannt; das Original von Schulze (1760), seit 1727 in der Sammlung des Museums für Mineralogie und Geologie, wird hier erstmals nach fast 250 Jahren erneut abgebildet. Auch die Erstbeschreibungen von ... 

19.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
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Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... trennt die petrographisch verschiedenen Bildungen. Ulh Anst v Bogdan Gisevius, Berlin W Maßstab 1 : 10 000 100 SO 0 100 500 SOO lOOO/r Buchdruckerei A. W Schade, Berlin N„ Schulzendorfer Straße 2d.

20.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Denn von jeher war es eine reiche Fundgrube von Petrefacten, und wohl seit einem Jahrhunderte schon wurde man aufmerksam auf die Reste der hier begrabenen Schöpfung. Chr. F. Schulze in seiner Betrachtung versteinerter Seesterne 1760 erwähnt deren, und viele neuere Forscher und Sammler haben dem seit 50 Jahren etwa eröffneten neuen Bruche einen grossen ... 

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