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Suchergebnisse: "kieslingswalde"

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46 Ergebnis(se) für "kieslingswalde" gefunden

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1.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im Frühjahr 1898 die Bearbeitung der tektonischen und stratigraphischen Verhältnisse der Kreideformation im südlichen Theile ... 

2.
Fritsch, 1897. Studien im Gebiete der Böhmischen Kreideformation. 6. Die Chlomeker Schichten [ebook]
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...dies Schichten, die meist als Lieberquader bezeichnet wurden und die in Bezug auf die Fauna den Schichten von Kieslingswalde aequivalent sind. Der einzige Fundort, welcher Geinitz und Reuss Material lieferte, war Kreibitz, doch fehlten...

 ... Prof. ~l'ejci als Grossskaler Sandstein bezeichnet. Es sind dies Schichten, die meist als Jeberquader bezeichnet wurden und die in Bezug auf die Fauna den Schichten 'on Kieslingswalde aequivalent sind. Der einzige Fundort, welcher Geinitz und Reuss Material lieferte, war (r ei bit z, doch fehlten dort eben die für diesen Horizont bezeichnenden Arten ... 

4.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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...Kreidegebirges« dem Löwenberger Quadersandstein einige Bemerkungen, ebenso Geinitz in seiner Beschreibung der Kieslingswalder Kreide, besonders mit den auch von Dechen behandelten, Kohlen führenden Ablagerungen der Kreide beschäftigte...

 ... Roemer widmet in seinen »Versteinerungen des norddeutschen Kreidegebirges« dem Löwenberger Quadersandstein einige Bemerkungen, ebenso Geinitz in seiner Beschreibung der Kieslingswalder Kreide, besonders mit den auch von Dechen behandelten, Kohlen führenden Ablagerungen der Kreide beschä ftigte sich Beyrich in seiner Abhandlung »Über die Entwicklung ... 

5.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]
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...Untersuchung wurde durch den Beginn der Aufnahme des Harzes verhindert. 1) Geinitz: Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1843, S. 3 u...

 ... dieser Karte begründet wurde. Eine genauere paläontologische Untersuchung wurde durch den Beginn der Aufnahme des Harzes verhindert. !) Geinitz: Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1843, S. 3 u. 4. 2) Beyrich: Das Quadersandsteingebirge in Schlesien. Zeitschr ... 

6.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]
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...Scaphiten- und Cuvieri-Zone, ihren oberen Teil als Emscher ansprach1. Sturm 2 betrachtete in seiner Arbeit über den Kieslingswalder Sandstein die Priesener Schichten als Scaphitenzone und stellte dementsprechend die Teplitzer Schichten...

 ... hier wieder besonders die Deutung der jüngsten Kreideablagerungen der Gegend. Nach Flegel ist das hängendste Glied, der obere Heuscheuerquader vom Alter des nahegelegenen Kieslingswalder Sandsteins, also dem Emscher zuzurechnen. Die darunter liegenden Karlsberger Pläner werden als Scaphiten- und Cuvieri-Zone aufgefaßt. Demgegenüber wurde der letztere ... 

7.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... Phylogeny of Placenticeras. Proceedings of the California Academy of Sciences 3 ser. Geology vol 1, 1900. 2) Les ammonites de la craie supér. Pag. 125. 3) Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz. Jahrbuch. Preuss. Geol. Landesanstalt. 1900, pag. 59. hiesigen Museum aufbewahrten Originale untersuchte, die von Schlüter 1) vollzogene ... 

8.
Fritsch & Schlönbach, 1872. Cephalopoden der böhmischen Kreideformation [ebook]
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VORWORT. Dei dem Studium der böhmischen Kreideformation, welches sich das Comitee zur Durchfor­schung von Böhmen zur Aufgabe gestellt hat, und das zugleich auch von Dr. Schlönbach in Angriff genommen wurde, stellte sich bald das Bedürfniss...

 ... Paleontologie stratigraphique. Paris. 1850. H. B. Geinitz: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidege­birges, sowie der Versteinerungen von Kieslingswalde. Leipzig. 1850. Fried. Ewald: lieber die Gränze zwischen Neocom und Gault. (Zeitschrift der deutschen geol. Gesellschaft. Bd. IL S. 440.) 1850. Kner Versteinerungen ... 

9.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens
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Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... Goldfuss und Geinitz unter Ausschaltung der von letzterem Autor aus dem Turon ebenfalls a)s I. striatus beschriebenen Fossilien. Gleichzeitig bildet aber 1. Der Sandstein von Kieslingswalde. Jahrh. d. preUSB. 1801. Landeaan8ta1~ 1900, pag. 45 2) Palaeontogrnphica Bd. 24, pag. 265. 3) Die Fauna der Kreideformllotion in Oberschlesien. Palaeontographica ... 

10.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... für wesentlich jünger gehalten werden als der Strehlener Pläner. Diese Tatsache wird in Zukunft bei der Bearbeitung der böhmischen Kreideformation zu beachten sein. Mit Kieslingswalde in Schlesien sind sechs, mit dem Senon von Aachen fünf Arten gemeinsam. Auch die übrigen Arten weisen auf Beziehungen zu Norddeutschland hin. Ferner ergaben die Baculitenmergel ... 

11.
Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien [ebook]
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Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.

 ... Plänersandstein, Pläncrmergel, Plänerkalkstein) den bei weitem grösseren Raum ein. In der Grafächaft Glatz beginnt der Hauptzug des Quadersandsteins in der Gegend von Ober-Langenau, Kieslingswalde und Habelschwerdt, verbreitet sich von da nordwestlich zwischen Reinerz und Wünschelburg, dort vom.Urgebirge und rothen Sandsteingebilde begrenzt, nach ... 

12.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Digitalisate: http://hdl.handle.net/2027/mdp.390150619719285 https://archive.org/stream/charakteristikde00gein http://www.archive.org/stream/Geinitz1843Kieslingswalda http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=162996005

Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-bOhmischen Kreidegebirges, von Hanns Bruno Geinitz, Dr phil, Lehrer der Physik an der Königl technischen Bildung~anstalt, und der Gesellschaft für Natur-und Heilkunde, der für specielle, besonders vaterländische Naturgeschichte zu Dresden, der naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes, des naturwissenschaftlichen Vereins im Neustädter Kreise, der Pfälzischen Gesellschaft für Pharmacie und Technik etc ordentl, correspond oder Ehren-Mitgliede p Vorwort A Geognostische Skizzen 1 Quader bei Görlitz 1 2 Quader bei Löwenberg und Hirschberg - 1 3 Peeten asper - 2 4 Kieslingswalda - 2 5 Das Henschcuergebirge - 3

13.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]
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Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57-80.

 ... und voll von beigemengten Glimmerschüppchen, übergehend in grobe Conglomerate, setzt als oberstes Glied des Systems östlich von Habelschwerdt zwischen Neu-Waltersdorf und Kieslingswalde eine Gruppe von Bergen zusammen, welche durch den Reichthum der bei letzterem Ort besonders in Menge zusammengehäuften Versteinerungen schon in alter Zeit berühmt ... 

14.
Geinitz, 1846. Grundriss der Versteinerungskunde [ebook]
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Liste von abgebildeten Fossilien der sächsisch-böhmischen und Zittauer (sudetischen) Kreide Beryx ornatus Ag., S. 127, Taf. VII: Schuppe, in 1/2 nat. Gr., aus dem Plänerkalke von Strehlen Koprolithes Mantellii Ag., S. 151, Taf. VIII...

15.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
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Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... oberen Quadersarnlsteine des Annenberges bei Haltern in Westphalen (Taf. 4. Fig. 5). Den wirklichen Hem. lacunosus dagegen besitzt das Dresdener Museum aus dem Grünsande von Kieslingswalde im Glatzischen und aus der oberen Kreide von Schonen. 2. H. Li g er i e n s i s d'Orb. -Taf. 5. Fig. I. 1853-1855. d'Orbigny, Pal. frarn;. terr. cret. VI. p. 253 ... 

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