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Suchergebnisse: "kieslingswalde"

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48 Ergebnis(se) für "kieslingswalde" gefunden

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1.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im Frühjahr 1898 die Bearbeitung der tektonischen und stratigraphischen Verhältnisse der Kreideformation im südlichen Theile ... 

2.
Scupin, 1907. Die stratigraphischen Beziehungen der obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien und Böhmen [ebook]
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...Scaphiten- und Cuvieri-Zone, ihren oberen Teil als Emscher ansprach1. Sturm 2 betrachtete in seiner Arbeit über den Kieslingswalder Sandstein die Priesener Schichten als Scaphitenzone und stellte dementsprechend die Teplitzer Schichten...

 ... hier wieder besonders die Deutung der jüngsten Kreideablagerungen der Gegend. Nach Flegel ist das hängendste Glied, der obere Heuscheuerquader vom Alter des nahegelegenen Kieslingswalder Sandsteins, also dem Emscher zuzurechnen. Die darunter liegenden Karlsberger Pläner werden als Scaphiten- und Cuvieri-Zone aufgefaßt. Demgegenüber wurde der letztere ... 

3.
Fritsch, 1897. Studien im Gebiete der Böhmischen Kreideformation. 6. Die Chlomeker Schichten [ebook]
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...dies Schichten, die meist als Lieberquader bezeichnet wurden und die in Bezug auf die Fauna den Schichten von Kieslingswalde aequivalent sind. Der einzige Fundort, welcher Geinitz und Reuss Material lieferte, war Kreibitz, doch fehlten...

 ... Prof. ~l'ejci als Grossskaler Sandstein bezeichnet. Es sind dies Schichten, die meist als Jeberquader bezeichnet wurden und die in Bezug auf die Fauna den Schichten 'on Kieslingswalde aequivalent sind. Der einzige Fundort, welcher Geinitz und Reuss Material lieferte, war (r ei bit z, doch fehlten dort eben die für diesen Horizont bezeichnenden Arten ... 

5.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]
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...Untersuchung wurde durch den Beginn der Aufnahme des Harzes verhindert. 1) Geinitz: Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1843, S. 3 u...

 ... dieser Karte begründet wurde. Eine genauere paläontologische Untersuchung wurde durch den Beginn der Aufnahme des Harzes verhindert. !) Geinitz: Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1843, S. 3 u. 4. 2) Beyrich: Das Quadersandsteingebirge in Schlesien. Zeitschr ... 

6.
Fritsch und Kafka, 1887. Die Crustaceen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...

 ... a u d n i t z. Fig. 8. Fragment des Cephalothorax. {Nat. Grösse. Nro. des Orig. i52.) Palaeocorystes Callianassarum, Fr. (Text pag. 46.) Aus den Chlomeker Schichten von Kieslingswalde. Fig. 9. a. Steinkern des Cephalothorax von oben. b. Derselbe von der Seite. {Nat. Grösse. Nro. d. Orig. 143.) Necrocarcinus avicularis, Fr. (Text pag. 47.) Aus den ... 

7.
Danzig, 1875. Das Quadergebirge südlich von Zittau [ebook]
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[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...

 ... Goldf., Crassatella sp. und eine Bryozoe. Die wichtigsten dieser Fossilien, z. B. Arca subglabra, Pecten quadricostatus und P. curvatus finden sich auch im Quadermergel von Kieslingswalde im Glatzischen, zeigen also — wie wir es auch fernerhin noch mehrfach antreffen werden — dass unsere untere Abtheilung des oberen Quaders jenem vollkommen entspricht ... 

8.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Poster / Abstract Volume – Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (E. Schweizerbart) Stuttgart 63: 1–320. Langenhan, Alwin & Grundey, Max, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen – Jahresbericht des Glatzer Gebirgs-Vereins (Woywood) Breslau 10: 3–12. Laube, Gustav Carl, 1885. Ein Beitrag zur Kenntniss der ... 

9.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
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IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... Sachsens und Böhmens weit verbreitet. Ausserdem wird sie aber aber auch aus ceno manem Quadersandstein Sachsens und Böhmens und aus den senonen Schichten von Aachen und Kieslingswalde aufgeführt. Erklärung der Abbildungen: Fig. 3 stellt ein grösseres Zweigstück dar. Durch die dünne schwarze Kohlenrinde, in welche sich die Blatt- Substanz verwandelt ... 

10.
Wolf, 1865. Ueber die Gliederung der Kreideformation in Böhmen [ebook]
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Heinrich Wolf, 1865. Ueber die Gliederung der Kreideformation in Böhmen. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 15 (2): 183-198.

 ... Kreideformation in Mähren und des östlichen Böhmens kenne ich bis an den Meridian von Josephstadt, und in den Ausbuchtungen nach Schlesien bis an die Felsen von Adersbach und Kieslingswalde aus eigener Anschauung. Für die westlicher liegenden Gebiete muss ich den Berichten der Herren Geologen der k. k. geologischen Reichsanstalt, und wo diese nicht ... 

11.
Schlönbach, 1868. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide [ebook]
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VIII. Kleine paläontologische Mittheilungen von Dr. U. Schloenbach. Hiezu Tafel V. III. Die Brachiopoden der böhmischen Kreide. (Vorgelegt in der Sitzung am 3. März l868.) Stratigraphische Einleitung. Die folgenden Bemerkungen über...

 ... Verlegenheit, wo dieselben am richtigsten einzuordnen sein mögen. Die Prager Geologen betrachten dieselben als genaue Aequivalente der petrefactenreichen Schichten von Kieslingswalde und geben ihnen in ihrem 3. Jahresberichte in der Schichtenfolge eine Stelle über dem „Planerkalk von Teplitz" und unte r den „Baculiten-Schichten von Priesen". Ich konnte ... 

12.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... während die Cenoman-Fauna niemals die Hauptformen Pectén asper oder Exonera columba vermissen lässt, da ferner die Asterias Schuhii ebensowohl in den senonen Schichten von Kieslingswalde auftritt*) wie in dem Quader-Sandstein bei Tharand in Sachsen**), somit also mindestens nicht zu den Leitformen der CenomanFauna gehört, da endlich auch die petrographische ... 

13.
Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen [ebook]
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1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abtrag Der Bau des ersten Eisenbahntunnels in Deutschland durch die "Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie" in den Jahren 1837 - 1839 war für die damalige Zeit ein großes...

 ... KALKOWSKY-Festschrift, S. 81 99. Dresden 1932. GEINITZ, H. B.: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böl1-mischen Kreidegebirges sowie der Versteinerungen von Kieslingswalde. 1. Aufl. Leipzig 1839. Das Pliocän von Oberau in Sachsen 95 GRAHMANN, R.: Die Geschichte des Elbtales von 1eitmeritz bis zu seinem Eintritt in das norddeutsche ... 

14.
Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 3. Die Iserschichten [ebook]
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Quelle: www.archive.org/details/archivfrdienat05obak In Czech language:  Antonín Frič, 1885. Studie v oboru křídového útvaru v Čechách - Palaeontologické proskoumání jednotlivých vrstev. III. Jizerské vrstvy http://kramerius.nkp.cz/kramerius/MShowUnit.do?id=8631

 ... früher für Ex. eo 1 um b a gehalten wurden, d e r E. c o n i c a S o w. a n g e h ö r e n. Oefters wurden früher von Geinitz und von uns die Iserschichten denjenigen von Kieslingswalde parallelisirt, da sie mit denselben die Trigonia limbata gemeinschaftlich haben; aber es zeigte sich nach der Entdeckung der Cblomeker Schichten, dass diese den Priesener ... 

15.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... für wesentlich jünger gehalten werden als der Strehlener Pläner. Diese Tatsache wird in Zukunft bei der Bearbeitung der böhmischen Kreideformation zu beachten sein. Mit Kieslingswalde in Schlesien sind sechs, mit dem Senon von Aachen fünf Arten gemeinsam. Auch die übrigen Arten weisen auf Beziehungen zu Norddeutschland hin. Ferner ergaben die Baculitenmergel ... 

16.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens
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Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... Goldfuss und Geinitz unter Ausschaltung der von letzterem Autor aus dem Turon ebenfalls a)s I. striatus beschriebenen Fossilien. Gleichzeitig bildet aber 1. Der Sandstein von Kieslingswalde. Jahrh. d. preUSB. 1801. Landeaan8ta1~ 1900, pag. 45 2) Palaeontogrnphica Bd. 24, pag. 265. 3) Die Fauna der Kreideformllotion in Oberschlesien. Palaeontographica ... 

17.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

18.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... States. pag. 40. tab. 16. fig. 4. 1887. poZyopsis, Dujardin, M6m. soc. g6ol. Fran. 1 Sero Tom. II. pag. 282. tab. 17. fig. 12. 1843. Vibralleanus, Geinitz, Veratein. v. Kieslingswalde. pag. 8. tab. 1. fig. 8. 1849. Guadaloupae, F. Römer, Texas, pag. 416. -47 1850. Ammonit" Orbign,llJn1UJ, Geinitz, Quadersandsteingebirge. tab. IV. fig. 1. 1851. Geinit6i ... 

19.
Novák, 1877. Beitrag zur Kenntniss der Bryozoen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Einleitende Bemerkungen. Die böhmischen Kreidebryozoen fanden ihre erste, theilweise Bearbeitung in Prof. Reuss' „Versteinerungen der böhmischen Kreideformation" (1845—46). Alles, was der Autor bei dem Verfassen seines Werkes an Überresten...

 ... von Choro uschek, Vtelno und Gross-Ujezd bei Mscheno und Lindenau vorgefunden. In der Museiimsammlung sind auch einzelne Exemplare aus den grünlichgrauen Sandsteinen von Kieslingswalde im Glatzischen vorhanden. (^Siehe Abbildungen.) 1 Reuss in Geinitz' Elbthalgeb. I, p. 133. Bemerkung. Es scheint mir sehr wahrscheinlich, dass die von d'Orbigny (Pal ... 

20.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... Phylogeny of Placenticeras. Proceedings of the California Academy of Sciences 3 ser. Geology vol 1, 1900. 2) Les ammonites de la craie supér. Pag. 125. 3) Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz. Jahrbuch. Preuss. Geol. Landesanstalt. 1900, pag. 59. hiesigen Museum aufbewahrten Originale untersuchte, die von Schlüter 1) vollzogene ... 

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