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Suchergebnisse: "süß"

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1.
Süß, 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde
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Noch eine vierte Erscheinungsform des Cenomans, die sogenannte Klippenfazies, treffen wir, wenn wir auf der rechten Talkante ostwärts wandern bis zum »Hohen Stein«. Dieser ist ein einzelner Fels auf dem etwa sechzig Meter hohen, fast...

Geologisches Von Dr. Ausnahmen Bienert vom Plauenfchen Grunde Johannes Süß, Dresden von Studienrat Albert Wiese, Dresden Reisende, der von Chemnitz nach Dresden fährt, genießt einen weiten sanft gewellte Landschaft des östlichen Erzgebirges, gleichviel, ob er zur Linken oder zur Rechten hinausschaut. Sobald jedoch der Zug den Bahnhof Klingenberg-Colmnitz ... 

2.
Langenhan, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen [ebook]
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...keineswegs überflüssig erscheint, darauf aufmerksam zu machen, daß es sich nicht etwa um einen „Binnensee", oder „Süßwassersee" im Glatzer Lande gehandelt hat, sondern daß „die See", das heißt das offene Meer, seine Spuren zu ganz...

 ... Glatzer Land muß doch früher »ein See« gewesen sein, daß es keineswegs überflüssig erscheint, darauf aufmerksam zu machen, daß es sich nicht etwa um einen »Binnensee«, oder »Süßwassersee« im Glatzer Lande gehandelt hat, sondern daß »die See«, das heißt das offene Meer, seine Spuren zu ganz verschiedenen geologischen Zeiten und an den verschiedensten ... 

3.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 1/2-2011 erschienen
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...große Muschelabdrücke enthält, näher beleuchtet. Bernhard Cotta erwähnte 1836 sowie 1842 den Fund einer Anodonta ähnlichen Süßwassermuschel in Niederschöna. Die in der Probe sind jedoch nicht mit Unio oder Anodonta zu vergleichen...

4.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...Säugethier aus der Nieder-Rheinischen Braunkohle. Hermann von Meyer 37–39 IA Fossile Conchylien aus den tertiären Süßwasser- und Meerwasser-Ablagerungen in Kurhessen, Grossherzogthum Hessen und der Bayer’schen Röhn. Rudolph Ludwig...

5.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]
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Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...

 ... 471 III. Literatur-Besprechungen. Artus, Die Grundzüge der Chemie für Gewerbetreibende sowie für Lehrer an Gewerbeschulen 390 Binz, Kohle und Eisen 400 Geyer, Unsere Land- und Süßwassermollusken. Einführung in die Molluskenfauna Deutschlands 477 Glafey, Rohstoffe der Textilindustrie 157 Haase, Die Erdrinde 154 ” Lötrohrpraktikum 155 Hegi, Illustrierte ... 

6.
Velenovský & Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae I [ebook]
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Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1926. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně I. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. I. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 1: 1–57.

 ... dere die Gattungen Carallia und Bruguieria. Die rezenten Bäume dieser Ver- wandtschaft bilden sogenannte Mangroveformation am Meeresstrande. Nur wenige sind auch Bewohner der süßen Gewässer des Binnenlandes. An diese — 51 7* —schließt sich Kreideart, die am Strande der cenomanen Seen Rhizophoraceen sind tropisch. Der lederartige Kelchkranz diente ... 

7.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... oder Neptunschleier bezeichnet. Von wenigen Schwimmkolonien abgesehen sind die meisten an ein Substrat festgehaftet und kommen in allen Breitengraden und allen Wassertiefen in Süß-, Brackund Salzwasser vor. Bryozoen können entweder ein Substrat überziehen (inkrustieren) oder aufrecht wachsend (erekt) an ein Substrat geheftet sein. Zooide einer Kolonie ... 

8.
Michael, 1912. Geologie von Proskau [ebook]
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Richard Michael & Wilhelm Quitzow, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien. (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin: 1–99.

 ... tertiäre* Glimmersande und Toneisensteinknollen zu beobachten. Von sonstigen Einlagerungen des Tertiärs sind schließlich ge- wisse konkretionäre Bildungen zu erwähnen, sogenannte » Süß- wasserquarze « oder »Knollensteine«, die in sehr verschiedenen Formen und oft beträchtlichei Größe beobachtet werden. Ihre Grund masse ist ein fester, grauer, feinkörniger ... 

9.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... einem Brunnenbau, an letzterer Stelle nach Mitteilung von Anwohnern 70 cm mächtig (Stufe y). SW der Kirche von Markersdorf liegt am Steilrande des Markers­dorfer Kirchberges Süßig's Sandgrube. Hier waren aufgeschlossen: Oberkante der Grube 266,0m ü, d, M. m 3. Lehm .............................. ... ............................. 1,5 2. Sand und Lehm ... 

10.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Kalksandstein; bei Prag Sandstein dunkler Plänermergel Sandstein Plänersandstein Ton Mergelsandstein mit Glaukonit Sandstein Cenoman bis 85 m Pläner, Ton, Sandstein, Konglomerate Süßwasserton Toniger Sandstein, Konglomerate Trögelsberg: Sandstein und Konglomerate Kalksandstein, Kalkmergel, Letten, Konglomerate am Maschwitzberge toniger Sandstein ... 

11.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
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Georg Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs - Eine Anleitung zur selbständigen Naturbeobachtung und ein Beitrag zur Heimatkunde. (Ad. Becker) Aussig: 1-65.

 ... Sandsteinen und Tonschiefern, welche teils unter den Braunkohlenflözen lagern, teils dieselben bedecken, finden sich an manchen Orten Abdrücke von Blättern sowie Reste von Lurchen, Süßwasserfischen und Insekten u. s. w., woraus geschlossen werden muß, daß man es hier mit Bildungen zu tun habe, die in einer Ansammlung von süßem Wasser, in einem See ... 

12.
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1774 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib).

 ... Ostracodu ceského Krídového útvaru [Beitrag zur Kenntnis der Ostrakoden der böhmischen Kreideformation] – Vestník Ústredního ústavu geologického (Ústav) Praha 8: 372–379. e-book Süß, J., 1927. Geologisches vom Plauenschen Grunde [Aufnahmen von Studienrat Albert Wiese, Dresden] – Mitteilungen – Landesverein Sächsischer Heimatschutz (Lehmannsche Buchdruckerei ... 

13.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... Meißen. Z. d. d. geol. Ges. LXII, 1910, Monatsber. S. 102. 190. — , Über Pechstein von Meißen und Felsitporphyr von Dobritz. Z. d. d. geol. Ges. 1911, Monatsber. S. 361. 191. v. Süßmilch-Hörnig, M., Historisch -geographischer Atlas von Sachsen U.Thüringen. Dresden 1860. 192. Wagner, P., Die mineralogisch -geologische Durchforschung Sachsens in ihrer ... 

14.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111>: 1–207.

 ... der Anordnung zugrunde legte.Systematischer Teil Die Foraminiferen sind kleine, meist mikroskopische, wasserbewohnende Tiere, meist Meeresbewohner; nur wenige Arten kommen im Süßwasser vor. Der Körper besteht aus halbflüssiger Sarkode, aus körnigem Protoplasma und ist eingeschlossen in einer Schale, die entweder ganz von dem Tiere abgesondert wird ... 

15.
Petrascheck, 1933. Der böhmische Anteil der Mittelsudeten und sein Vorland [ebook]
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Die Kreideformation. Zwei Faziesgebiete, die zweckmäßigerweise getrennt besprochen werden, sind zu unterscheiden: Die Adersbach-Wekelsdorfer Mulde, die sich gegen Süd in das Hochplateau der Heuscheuer fortsetzt und das innerböhmische...

 ... Schichtflächen, seinen unter Wasser entstandenen Rippelmarks und seinen mehrfachen Kalkkrusten eher die Kennzeichen der Halbwüste, als jene extrem ariden Klimas trägt. Ausgedehnte Seen von Süßwasser und Tümpel stagnierenden Wassers werden durch die Kalkflöze, bezüglich durch die Brandschiefer und die Anthraoosienschiefer des Mittelrotliegenden angezeigt ... 

16.
Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente [ebook]
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Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.

 ... stellenweise grüne glaukonitische Sande (Skutiöko), mit einer Meeresfauna der Zone II ähnlich. Manchmal ist in den Uferregionen die ganze Zone oder die unteren Schichten derselben als Süßwasserablagerungen - den westböhmischen ähnlich - entwickelt. Ich muß hier den Umstand betonen, daß ich durch meine einfache Benennung der Zonen I bis X nicht die ... 

17.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... derselben 1882. 50. Scupin, H Die stratigraphischen Beziehungen d. obersten Kreideschichten in Sachsen, Schlesien u. Böhmen. Neues Jahrb. f. Mineral, usw Beil. Bd. XXIV, 1907. XV 51. Süßmilch-Hörnig, M. v Historisch geograph. Atlas von Sachsen u. Thüringen. Dresden 1860. 52. Wagner, P Die mineralog.-geol. Durchforschg. Sachsens i. ihrer geschichtl ... 

18.
Scupin, 1923. Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang [ebook]
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Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang.Von Hans Scupin (Dorpat).(Mit 4 Textfiguren.) Transgressionen und Regressionen sind es, die unablässig an der Veränderung des paläogeographischen Bildes unserer Erdoberfläche...

 ... orogenet~scher Vorgang die Schichten noch weiter hob, wobeI am allerstärksten dIe Lausitzer Scholle emporgeprellt wurde. V. Geologische Vereinigung zeitige Bildung von untersenonen Süßwasserbildungen mit Oyrena cretacea und Kohlen als eine derartige Andeutung auffassen" '). Aber gerade die Kreideablagerungen in Schlesien zeigen, daß es nicht orogenetische ... 

19.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
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August von Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung. Weber-Verlag (Leipzig):1-108.

 ... zwischen den noch stehenden Kreidewänden von Rügen, Moen und Seeland zerstört wurde. Endlich trifft man, überall verbreitet, merkwürdig abgenutzte Blöcke, Knollen und Geschiebe von Süßwasserquarz oder tertiärem Sandstein. Unfern Gegenden zunächst finden wir den Süßwasserquarz, wel cher oft die Braunkohlenbildungen begleitet, in zusammenhängenden Partien ... 

20.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
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Einige der abbgebildeten Stücke stammen aus der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse"; der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem...

 ... auslegen wollte, so würde „ man doch hier und dar ofters, was von neben auslaufenden kleinen „ Würzelchenspühren. Zwar hat man Wurzeln, die nur als Wür » mer glatt aussehen, z. E. Süßeholz, auch wohl zufälliger Weise „ Knoten haben mögen; allein, diese sind hier beständig, und zur Ge „stalt des Dinges gehörig. Und öfters ereignen sich diese langen ... 

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