Stand:
persistente URL: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "helk"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

41 Ergebnis(se) für "helk" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
1.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...verschiedenen Gebirgsformationen. Wilhelm Dunker 128 IA Halicyne und Litogaster, zwei Crustaceengenera aus dem Muschelkalke Würtembergs. Hermann von Meyer 134 IA Selenisca und Eumorphia, zwei Krebse aus der Oolithgruppe Würtembergs...

2.
Helck, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Johann Christian Helck, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna. Hamburgisches Magazin - oder gesammelte Schriften, zum Unterricht und Vergnügen, aus der Naturforschung und den angenehmen Wissenschaften überhaupt (Hamburg) 4 (1): 530-537.

von den Versteinerungen um Dresden und Pirna. An Prof. Kastnern ertheilet. Ich habe das Vergnügen, Ihnen von den Versteinerungen einige Nachricht mitzutheilen, die man in der Gegend von Dreßden und Pirna findet, zumalen da die bey Dreßden so bekannt nicht sind, und obgleich der sogenannte pirnische Sandstein, seiner vorzüglichen Eigenschafren wegen ... 

3.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...scheint, auf unterem2) Buntsaudstein, wobei die Grenze vielfach eine ganz scharfe, mit der Hand zu bezeichnende ist. Muschelkalk tritt als Liegendes der Kreide nur nordöstlich einer Linie Hermsdorf an der Katzbach-Gr.-Hartmannsdorf...

 ... des Heiligen Berges auf Köt, im Katzbachtal, wie es scheint, auf unterem2) Buntsaudstein, wobei die Grenze vielfach eine ganz scharfe, mit der Hand zu bezeichnende ist. Muschelkalk tritt als Liegendes der Kreide nur nordöstlich einer Linie Hermsdorf an der Katzbach-Gr.-Hartmannsdorf und deren nordwestlicher Fortsetzung auf. Bei Hermsdort verrät sieh ... 

4.
Galerie: Crustacea
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

5.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Aussichtsturmes. Das helle Gestein ist der fossilreiche , kalkige Mergel. Mithilfe von Foraminiferen und Ostracoden (Muschelkrebse), die in der Brandungstasche gefunden wurden (Rompf, 1960) konnte die Fazies in die Biozone des Praeactinocamax...

6.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Griechischen zu. Ein Jahr später wechselte er Jena und promovierte zum Dr. phil. mit einer Arbeit über den Thüringer Muschelkalk. In der Zeit bis 1847, als er Inspektor des Königlichen Naturalienkabinettes wurde, arbeitete Geinitz...

8.
Urban Schlönbach (1841 - 1870)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Beschreibung der Eocänbrachiopoden des Bakonyer Waldes (Verh. 1869, p. 37) und die kritische Darstellung der Muschelkalkbrachiopoden, mit welcher sich Schloenbach bereits angelegentlich befasste, wie sein Aufsatz „über den Brachialapparat...

9.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... Mittheilung über die typischen Ver­schiedenheiten im Bau der Vulkane und über deren Ur­sache... . . . 643 HEl:'iRICH ECK. Notiz über die Auffindung von Conchylien im mittleren Muschelkalke (der Anhydritgruppe v. ALB.) bei Rüdersdorf . . .. ... . (59 FERD. RüHMER. Neuere Beobachtungen über das Vorkommen mariner Conchylien in dem oberschlesisch-polnischen ... 

10.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... unter den Tertiär- und Diluvial-Ablagerungen der nordostdeutschen Ebene. Die Unterlage der Kreide-Bildungen besteht grösstenteils aus buntem Sandstein, stellenweise auch aus Muschelkalk, wo diese beiden fehlen, aus dem Rothliegenden oder, wo auch dieses noch fehlt, unmittelbar aus dem primitiven Thonschiefer, dem Fundamente aller Flötzgebirgs-Formationen ... 

11.
Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.

 ... Keule zwischen 3 und 6 mm; das untere Ende 1,5 bis 2,5 mm dick. Einige Stücke 'sind etwas mehr gedrungen, andere etwas schlanker. StachelhaIs kurz, nicht deutlich gestreift. Siachelknopf und Ring kaum angedeutet. Der Haupttheil des Stachels ist mit sehr kräftigen Rippen besetzt, welche nach oben hin sich durch Einsetzen einiger Rippen zu vermehren ... 

12.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... meist von zahlreichen verschieden gestalteten Kalkplättchen schützend umkleidet wird. Hierher gehören die Gattungen Pollicipes , Scalpellutn und Loricula. II. Ostracoda , Muschelkrebse sind Meer- und Süßwasserbewohner; wie der Name besagt, sind sie ähnlich wie Muscheln von zwei Schalen umgeben. (Da unsere Gattungen kaum mehr als Millimetergröße besitzen ... 

13.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Helck, 1749 [...]Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Weißeritz herab in die Elbe flißet. Dieses enge Thal, welches das Auge, besonders des Naturforschers...

14.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... Weinböhla und fehit nidit in den ihm entsprechenden Schichten des oberen Pläners bei Kritzschwitz unweit Pirna. Reuss beschrieb sie aus dem mittleren Pläner von Trziblitz, Hradek, Schelkowitz, Laun und dem oberen Plänermergel von Priesen in Böhmen, F. Römer aus Plänersandstein von Cudowa in der Grafschaft Glatz und dem Pläner von Oppeln in Oberschlesien ... 

15.
Scupin, 1923. Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang.Von Hans Scupin (Dorpat).(Mit 4 Textfiguren.) Transgressionen und Regressionen sind es, die unablässig an der Veränderung des paläogeographischen Bildes unserer Erdoberfläche...

 ... festzllstellen ist. Die Kreide liegt wie gezeigt (a. a. 0.) im Bober·Katzbach·Gebiet übergreifend teils auf Unterem, teils Mittlerem, teils Oberen Buntsandstein, teils auf Muschelkalk und man wird daher hier wohl eine kimmerische Phase der saxonischen Faltung annehmen dürfen. Es wäre somit durchaus verstäudlich, wenn bei der epirogenetischen oberkretazischen ... 

Ergebnisseiten: 1|2 |3

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen