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1.
Helck, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Äeißeriß herab in die Elbe fließe Dieses enqe Thal, welches das Auge, besonders des Natursorschers, vergnügen kann...

Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna. An Prof. Kastnern ertheilet. Ich habe das Vergnügen, Ihnen von den Versteinerungen einige Nachricht mitzutheilen, die man in der Gegend von Dreßden und Pirna findet, zumalen da die bey Dreßden so bekannt nicht sind, und obgleich der sogenannte pirnische Sandstein, seiner vorzüglichen Eigenschafren ... 

2.
Galerie: Crustacea
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

3.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Aussichtsturmes. Das helle Gestein ist der fossilreiche , kalkige Mergel. Mithilfe von Foraminiferen und Ostracoden (Muschelkrebse), die in der Brandungstasche gefunden wurden (Rompf, 1960) konnte die Fazies in die Biozone des Praeactinocamax...

4.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Griechischen zu. Ein Jahr später wechselte er Jena und promovierte zum Dr. phil. mit einer Arbeit über den Thüringer Muschelkalk. In der Zeit bis 1847, als er Inspektor des Königlichen Naturalienkabinettes wurde, arbeitete Geinitz...

5.
Urban Schlönbach (1841 - 1870)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Beschreibung der Eocänbrachiopoden des Bakonyer Waldes (Verh. 1869, p. 37) und die kritische Darstellung der Muschelkalkbrachiopoden, mit welcher sich Schloenbach bereits angelegentlich befasste, wie sein Aufsatz „über den Brachialapparat...

6.
Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abtrag Der Bau des ersten Eisenbahntunnels in Deutschland durch die "Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie" in den Jahren 1837 - 1839 war für die damalige Zeit ein großes...

 ... 1930), wo fein geschichtete Mergel an die Oberauer Schichten erinnern, zugleich aber durch Führung von Mastodon arvernensis oberpliocänes Alter gesichert ist. Hier kommt der Muschelkalk der Umgegend als Kalklieferant in Frage. Die verschiedene Erhaltungsweise der Pflanzenreste, die bei Willershausen vorherrschend aus eingeschwemmten Blättern bestehen ... 

7.
Scupin, 1923. Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Transgression und Regression als einheitlicher Vorgang.Von Hans Scupin (Dorpat).(Mit 4 Textfiguren.) Transgressionen und Regressionen sind es, die unablässig an der Veränderung des paläogeographischen Bildes unserer Erdoberfläche...

 ... festzllstellen ist. Die Kreide liegt wie gezeigt (a. a. 0.) im Bober·Katzbach·Gebiet übergreifend teils auf Unterem, teils Mittlerem, teils Oberen Buntsandstein, teils auf Muschelkalk und man wird daher hier wohl eine kimmerische Phase der saxonischen Faltung annehmen dürfen. Es wäre somit durchaus verstäudlich, wenn bei der epirogenetischen oberkretazischen ... 

8.
Katzer, 1892. Geologie von Böhmen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1-1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).

 ... nelltefenydem (Huron) 2. P ALAEOZOISCHE GRUPPE. Silunystem Kambrium Silur Devonsystem Car'boD!JY&iem Praecarbon Carbon Posfcarbon 3. lESOZOISCHE GRUPPE. Triassystem Buntsandstein l\luschelkalk Keuper Jurasystem Lias Dogger Mt1lm Kreidesystem I\eocom (und Wealden) Gault Cemmian Turon Senon 4. :KAENOZOJSCHE GRUPPE. Tertiirsystem Eocän Oligocän Keogän ... 

9.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... andere nördlich davon bei Döbern gelegene kleinere. In der Altersbestimmung des Mergels irrt freilich C. v. Oeyn hausen, indem er ihn zum erzführenden Kalkstein, d. i. zum Muschelkalk, rechnet, aber er hebt doch schon die thonige Beschaffenheit als unterschei dend von dem gewöhnlichen Muschelkalk, wie demjenigen bei Krappitz, hervor. Auch auf der ... 

10.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... unter den Tertiär- und Diluvial-Ablagerungen der nordostdeutschen Ebene. Die Unterlage der Kreide-Bildungen besteht grösstenteils aus buntem Sandstein, stellenweise auch aus Muschelkalk, wo diese beiden fehlen, aus dem Rothliegenden oder, wo auch dieses noch fehlt, unmittelbar aus dem primitiven Thonschiefer, dem Fundamente aller Flötzgebirgs-Formationen ... 

11.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... wendend, in kaum einer Viertelstunde die Monumente yon (j verschiedenen Weltepochen. Aus den Schichten des Thonschiefers gelangt man hier in die des bunten Sandsteines, des Muschelkalkes, Keupers, Lias, Jura bis in die Ablagerungen des Quadersandsteingebirges, dessen Glieder man, über den Petersberg hinwegschreitend, bis zu dem jüngsten Quadermergel ... 

12.
Neumayr, 1875. Die Ammoniten der Kreide [ebook]
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Melchior Neumayr, 1875. Die Ammoniten der Kreide und die Systematik der Ammonitiden. - Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft Berlin 27 (4): 854-942.

 ... eine grosse Anzahl von verschiedenen Gattungen aufgestellt worden, welche zi"emlich allgemein angenommen sind; ihre Zahl beträgt 16: *) Ueber em1ge Cephalopoden aus dem Muschelkalke der Alpen. Abhandlungen der Berliner Akademie. 1866. Zeits d. D. geol. Ge •. XXVII. 4, 56 Ancyloceras ORB. Anisoceras ORB. Baculina ORB. Baculites LAM. Choristoceras HAU ... 

13.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... deutsch. geol. Ges. 1875. S. 832.) 2) Scyphia subcaespitosa. Münsf. Beitr. IV. 1. 14. 3) Scyphia Caminensis. Beyr. in Eck. Ueber die Formation des bunten Sandsteins u. Muschelkalks in Oberschlesien. 1. 2. c) Aus dem Dogger: 1) Spongia cymosa. Lam.r. Exp. meth. 84. 7. (Scyphia cymosa. JJfich. Ic. 58. 3.) 2) Spongia pistilliformis. Lamx. ib. 84. 5 ... 

14.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... animalischen Ursprungs sind, dafür spricht einentheils ihre äußere und innere Struktur, die der jener knochenstücke, die ich zuweilen in den oberen Schichten des Thüringer Muschelkalkes auffand, sehr ähnlich ist, anderntheils aber auch die große Menge von phosphorsaurem Kalke, die durch die chemische Analyse ich darin nachwies. Sie sind in eine ocherig-spathige ... 

15.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Helck, 1749 [...]Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Weißeritz herab in die Elbe flißet. Dieses enge Thal, welches das Auge, besonders des Naturforschers...

16.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... Mittheilung über die typischen Ver­schiedenheiten im Bau der Vulkane und über deren Ur­sache... . . . 643 HEl:'iRICH ECK. Notiz über die Auffindung von Conchylien im mittleren Muschelkalke (der Anhydritgruppe v. ALB.) bei Rüdersdorf . . .. ... . (59 FERD. RüHMER. Neuere Beobachtungen über das Vorkommen mariner Conchylien in dem oberschlesisch-polnischen ... 

17.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... Museum of Natural History sidered as a northern extension of the Cretaceous beds of Helgoland, near which island the Lower Cretaceous beds rest disconformably upon Middle Muschelkalk (Walther, 1910, p. 189). In northern Hanover are certain scattered outcrops of the Cretaceous projecting through the drift. Three such outliers may be seen in the area ... 

18.
Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.

 ... Keule zwischen 3 und 6 mm; das untere Ende 1,5 bis 2,5 mm dick. Einige Stücke 'sind etwas mehr gedrungen, andere etwas schlanker. StachelhaIs kurz, nicht deutlich gestreift. Siachelknopf und Ring kaum angedeutet. Der Haupttheil des Stachels ist mit sehr kräftigen Rippen besetzt, welche nach oben hin sich durch Einsetzen einiger Rippen zu vermehren ... 

19.
Goldfuß, 1826-1833. Petrefacta Germaniæ. Erster Theil [ebook]
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Georg August Goldfuß & Georg Münster, 1826-1833. Petrefacta Germaniæ – Abbildungen und Beschreibungen der Petrefacten Deutschlands und der angränzenden Länder. Erster Theil. (Arnz & Comp.) Düsseldorf: 1–252.

 ... mespiliformis Schl. Würtemberg Milleri Schl. . . 11 11 flexuosus nob. . . 11 11 ellipticus Mill. . , Kreidetuff. Mastricht,Osnabr. 186 A s t e r i a s Lamk. , obtusa nob. . . Musehelk. Friedrichshall lumbricalis Schl. . Liassandst. Coburg lanceolata nob. . Formation. Fundort. Pag. Tab. Fig Asterias prisca nob, . . . Wasseralfingen arenicola nob. Juraforiri ... 

20.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
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Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... Essen selbst sehr selten; namentlich habe ich die typische Form von dort noch nicht gesehen. Dagegen findet sie sich sehr deutlich und charakteristisch z. B. im Grünsande von Schelk bei Unna (Münst. Ak.), sowie bei der Waterlappe unw. "Werl in Westphalen. Im Grünsande des Harzes ist sie ungemein häufig, und zwar findet sie sich dort in den mannigfaltigsten ... 

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