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Suchergebnisse: "schrammstein-formation"

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14 Ergebnis(se) für "schrammstein-formation" gefunden

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1.
Das Elbsandsteingebirge: Einführung
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Berücksichtigung der Mächtigkeiten (nach Seifert 1955; Wilmsen et al. 2010). unteres Coniac Sandstein e Schrammstein-Formation oberes Turon δ2 Sandstein d γ3 Sandstein c c3 Postelwitz-Formation c1+c2 β3 Sandstein b α3 mittleres Turon...

2.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Elbsandsteingebirge, Tharandter Wald, Dippoldiswalder Heide) böhmische Kreide     Strehlen-Formation Schrammstein-Formation Teplice-/Brezno-Formation oberes Turon - unteres Coniac   Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

3.
Galerie: Flora
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Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden.

5.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

7.
Galerie: Pisces
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8.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

9.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

10.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... 2008096. Tröger, Karl-Armin & Voigt, Thomas, 2008a. Strehlen-Formation – Litholex [Online-Datenbank] (BGR) Hannover 2008105. Tröger, Karl-Armin & Voigt, Thomas, 2008b. Schrammstein-Formation – Litholex [Online-Datenbank] (BGR) Hannover 2008106. Tröger, Karl-Armin & Voigt, Thomas, 2008c. Räcknitz-Formation – Litholex [Online-Datenbank] (BGR) Hannover ... 

11.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Siliziklastika der Mittelturonium- bis Unterconiacium-Sandsteine der Zittauer Kreide (Oybin-, Lückendorf- und Waltersdorf- Formationen), der Sächsischen Schweiz (Postelwitz- und Schrammstein-Formationen) sowie ihrer feinkörnig-mergeligen Beckenpendants (Räcknitz- und Strehlen-Formationen) entstammen der Westsudetischen Insel im Osten. Die höchsten ... 

12.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

13.
Galerie: Foraminifera
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Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen)

14.
Galerie: Anthozoa
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Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide.

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