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1.
Review: H. Löser - Fossile Korallen aus Jura und Kreide
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...und Mollusken, zur Anwendung von Datenbanksystemen in der Paläontologie (Paleotax, Palcol,..) und natürlich über Korallen. Dieses Buch richtet sich laut Autor an interessierte Laien und Studenten der Geologie und Biologie. Ein Schreibstil...

2.
Bücher: Fossile Korallen aus Jura und Kreide
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...führt Hannes Löser den Geologen und interessierten Laien in das Reich der jurassischen und kretazischen Korallen - erklärt Morphologie und Lebensräume der fossilien Organismen. Für die Arbeit griff der Autor...

3.
Bölsche, 1866. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreidegebirges. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

4. Die Korallen des norddeutschen Jura- und Kreide- Gebirges. Von Herrn Wilhelm Bölsche in Braunschweig. (Hierzu Taf. VII, VIII. IX.) Seitdem in Folge der classischen Arbeiten von Milne Edwards und Haime die Paläontologen mehr Aufmerksamkeit...

 ... Ueber die Reichensteiner Quarzzwillinge 426 FERD. ROEMER. Ueber die Auffindung devonischer Kalkstein­ schichten bei Siewierz im Königreiche Polen. 433 WJI,HELM BÖLSCHE. Die Korallen des norddeutschen Jura-und Kreide-Gebirges. (Hierzu Tafel VII, VIII, IX.) . 439 G. VOM RATH. Mineralogisch -geognostische Fragmente aus Italien. (Hierzu Tafel X, XI, XII ... 

4.
Galerie: Anthozoa
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide.

5.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...1760[4] finden sich Abbildungen eines Seesternabdruckes aus dem sächsischen Elbsandsteingebirge (Abb. 2), sowie von "Korallengewächsen" (Abb. 3) aus dem Pläner der Dohnaer Gegend. Der Abbildung nach handelt es sich bei Letzteren...

6.
Kurzmeldungen Juni 2009
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...Daten kostenlos im Sachsenatlas. Weitere Informationen sind hier und hier nachzulesen. Literatur: Buch über fossile Korallen aus Jura und Kreide (deutsch) Das von Hannes Löser (Mexiko) angekündigte Buch wird im August diesen Jahres...

7.
Filip Počta (1859-1924)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Quellen Bohuslav Brauner, 1924. Prof. Filip Počta. Nature 114 (2853): 17. 1980. Österreichisches Biographisches Lexikon (ÖBL) 1815-1950, Bd. 8 (Lfg. 37, 1980), "Počta, Filip (1859- 1924) Paläontologe und Geologe.": 132. Literatur...

8.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse"; der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem Elbsandsteingebirge bei Pirna (Kreis Sächsische...

–Betrachtung versteinerten der ihrer - Thele. Abgefaßt - - Christian Friedrich Schulzen, riebst einigen ZKupferblättern, Warschau und Dresden, - - - bey Michael Gröll. I 76 o. „FDem Hochedelgebohrten, Hochachtbaren und Hochge lahrten Herrn, - „ H E R WR Fohann Saniel Titi Us, der Mathematik öffentlichen Lehrer auf der Universität zu Witten berg, der ... 

9.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
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Andreas Tauber, 1799. Zweiter Theil - Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand: 1-44. In: Becker, 1799. Der Plauische Grund bei Dresden mit Hinsicht auf Naturgeschichte und schöne Gartenkunst.

AN D RE A S T.A U B ER. MIN.ERALOGISCHE BESCHREIBUNG DES PLAUISC"HEN B I S GRUNDES T.H ARA N D. WOllig Gegenaen werden In einem Umfange von etIichonStunaen in die Länge ~nd Breite dem Geognillen so viel intereIfante Gegenl.tände vor Augen ,fieIien, als die am linken Elbufer bei Dresden: .denn hier liegt eins von den wichtigsten Archiven einer großtln ... 

10.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Grain- und Rudstones) mit einer reichen Flachwasserfauna aus Austern und anderen Muscheln, Schnecken, Serpeln, Korallen und Rudisten." (Wilmsen & Niebuhr 2014). Im höheren Teil der Konglomerate wurde der Belemnit Praeactinocamax...

11.
Carl Ferdinand Roemer (1818-1891)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...zunächst die der Pflanzen, Protozoen und Spongien, während eine zweite Lieferung (1883) von den Coelenteraten die Korallen zum Abschluß brachte. Leider aber wurde Roemer’s Absicht, wo möglich alles selbst nachzuuntersuchen, statt...

12.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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...umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten...

 ... Syenitblöcken Mergellagen, die noch einzelne Gerölle von Syenit umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten aus dem Cenoman wurden nicht weniger als 72 ... 

13.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde vor. Nucteolites carinatus Goldfuss, Gein. Seite 224. Wir fanden einige Exemplare im untern Quader an der Kirchlehde bei Königstein. Korallen. Anthozoen. Turbinolia compressa Lamarck, Gein. Seite 232. Im untern Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde einmal. Oculina gibbosa Münster, Gein. Seite 232. Auch ... 

14.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluß im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]
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[...] In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... Einbettung, als an der Schwierigkeit, die Formen unversehrt aus dem harten Zement heraus zu präparieren. Bisher wurden gefunden:*) Spongien: Nicht näher bestimmbare Reste. Korallen: cf. Montlivaultia Tourtiensis Bölsche. Placoseris Geinitsi Bölsche. cf. Thamnastraea sp. Echinodermen: Dorocidaris vesiculosa Goldf. sp. Tylocidaris Strombecki Desor sp ... 

15.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
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In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... nur lokal entwickelt sind, sind petrographisch recht verschiedenartig ausgebildet. Neben den besonders früher häufiger erschlossenen festen kalkigen, an größeren GeröIJen, Korallen und Gastropoden reichen I{onglomeraten fanden sich in neuerer Zeit vielfach solche, die in dichtem graubraunen und graugrünen Bindemittel sehr zahlreiche weiße Bröckchen ... 

16.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
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Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... detail of superstructure. His discussion opens with the following novel and startling classification (1878, pp. 6, 7): Cclenterata (Corals) (1) Spongice (sponges) (2) Sternkorallen (i. e., the Tetracoralla and Hexacoralla.) (3) Octactinice (i. e., the Octacoralla, also the Alcyonarian corals.) (4) Favositen (i. e., the Favositidae). (5) Quallen (i ... 

17.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Sow., Terebratula Mantellianea Sow., Terebratula gracilis Schloth., — von Strahlthieren: Spatangus cor anguinum Lam., Spatangus planus Mant., Cidaris granulosusGoldf., — von Korallen: Turbinaiia centralis Mant., ScyphiaangustataRöm., — von Pflanzen: Stengel von Coniferen, Zweige von Geinitsia cretacea Endlicher (Araucarites Reichenbachi Gein.) und ... 

18.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... 30, 2000 Geologica Saxonica – Journal of Central European Geology (Museum für Mineralogie und Geologie Dresden) Dresden 29 S. 46/47 63–91 0 1 1 0 1 Löser, Hannes 1989 Die Korallen der Sächsischen Oberkreide – Teil 1: Hexacorallia aus dem Cenoman 0 Abhandlungen des Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie zu Dresden (Staatliches Museum für ... 

19.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

20.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Ueberwiegen von mit Haftapparaten ausgestatteten und dem Untergrunde aufwachsenden Thierfornlen, insbesondere massenhaften Austern und Spongien, sowie zahlreichen stockbildenden Korallen charakterisirt sind. Ganz analog gestalten sich die Verhältnisse im Carinaten-Quader, dort, wo derselbe wie an den beiden bereits genannten Stellen, nämlich bei Lockwitz ... 

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