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59 Ergebnis(se) für "oberau" gefunden

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1.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Oberau in Niederau bei Meißen Im nördlichsten erhaltenen Teil der Elbtalkreide befindet sich Oberau, der Teil der kleinen Gemeinde Niederau ist. Östlich davon befindet sich die Stadt Meißen, im Süden Radebeul und Dresden. Der historische...

2.
Impressionen vom Pipelinebau bei Oberau, Mai 2010
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL

...und queren die Bahnlinie mithilfe einer Unterführung. Abb. 7: Vor der Unterführung ein Blick zurück in Richtung  Oberau. Die Grube mit Absperrstation  vorne und die Trasse, nebst schwarzen Rohren im Hintergrund rechts. Abb. 8: Knapp...

3.
Fossilfunde an der OPAL bei Niederau, Oberau & Gohlis
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL

Fundstücke, die im Sommer und Herbst 2010 an der OPAL-Trasse zwischen Gohlis, Oberau und Niederau gesammelt wurden. Das Material scheint aus dem oberen Cenoman (plenus-Event) zu stammen. Fotos & Sammlung: H. Greif

4.
Gallwitz, 1935. Das Pliocän von Oberau in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abtrag Der Bau des ersten Eisenbahntunnels in Deutschland durch die "Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie" in den Jahren 1837 - 1839 war für die damalige Zeit ein großes...

82 H. Gallwitz Das Pliocän von Oberau in Sachsen Von HANS GALLWITZ, Dresden Mit 3 Abbildungen im Text Inhalt Seite 1. Die Aufschlüsse beim Bau des Oberauer Tunnels und bei seinem Abt1~ag 82 2. Das Vorkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 a) Die sandig-konglomeratischen Bildungen . . . . . . . . . . . . 86 b) Die tonig-feinsandigen Bildungen ... 

5.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... Dresden, der naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes, des naturwissenschaftlichen Vereins im Neustädter Kreise etc. ordentl., corresp. oder Ehren - Mitglied. Der Tunnel bei Oberau. in geognostischer Hinsicht, und «lie dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwUchcn Oberau, Meißein und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. Geich interessant wie ... 

6.
Sonderausstellung zur Börse Dresden im April 2010
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...zwischen 2 und 3 Euro. Hamites cf. cimarronensis (Obercenoman) - Erstnachweis für Sachsen, ehemaliger Eisenbahntunnel Oberau Turrilites (T.) cf. scheuchzerianus (Untercenoman) - Erstnachweis - Meißen-„Riesenstein“ Schloenbachia varians costata Sharpe (Untercenoman) - Meißen-Zscheila

7.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...1938–1939): 187-192. e-book Dietze, H. 1961. Paläontologische und stratigraphische Untersuchungen der Klippenfazies von Oberau und Meissen (Sächsische Oberkreide) - Jahrbuch des Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie Dresden...

8.
Impressionen an der Lausitzer Störung bei Gohlis (Niederau), bei Meißen
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL

Beobachtungen an der Lausitzer Störung bei Gohlis (Oberau) im Sommer 2010. Der obercenomane/unterturone (?) Plänerkalk wird vom Granodiorit des Lausitzer Blockes (~565 ma) überlagert. Eine (erste) Beschreibung dieser Störung wurde von Weiß, 1827 nach Beobachtungen in Weinböhla (Kalkbrüche) und Hohnstein (Sächsische Schweiz) veröffentlicht. Durch den Bau der OPAL konnte im Sommer 2010 erneut ein Einblick in diese bedeutende Störungszone gewonnen werden.

9.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide, Teil III
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...zukünftig weitere Recherchen zu veröffentlichen. So konnte z.B. in der entscheidenen Phase des Pipelinebaus OPAL bei Oberau/Niederau (Meißen) die Überlagerung der Kreideschichten durch Ältere der Lausitzer Platte dokumentiert werden...

10.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Quellen: 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und...

11.
Ausblick: Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung (OPAL)
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL

...gepunktet) in der sächsischen Kreide (grün). DIe OPAL durchquert die Elbtalkreide in deren nördlichsten Ausläufern bei Oberau/Niederau und Weinböhla/Coswig und quert die Elbe bei Neusörnewitz. Im Bereich des Tharandter Waldes/Niederschöna...

13.
Geinitz, 1846. Grundriss der Versteinerungskunde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Kieslingswalda Belemnites minimus Lister (B. plenus Bl.)., S. 266, Taf. XII, Fig. 17: Aus dem Plänermergel des Tunnels bei Oberau. a.. zeigt die Stelle, wo die Alveole beginnt Belemnites minimus Lister (B. plenus Blainv.), S. 266...

14.
Bergt, 1901. Der Plänerkalkbruch bei Weinböhla [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist...

 ... nicht nur für die Geologie Sachsens, sondern auch für die Entwickelung der geologischen Anschauungen überhaupt innewohnt. Bekanntlich verläuft auf der rechten Eibseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Stemberg und ♦) Sitzimgsberichte Isis Dresden 1896, S. 34. **) VergL auch Sitzungsberichte Isis 1895, S. 10 ... 

15.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...gekommen ist, waren in der letzten Zeit entweder nicht mehr zugänglich (Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte...

 ... Jahren die größte Zahl verschiedener Arten zum Vorschein gekommen ist, waren in der letzten Zeit entweder nicht mehr zugänglich (Fundpunkt am Forsthaus in Plauen, Tunnel von Oberau) oder befinden sich in einem Zustand, daß das Sammeln kaum mehr verlohnt (Gamighügel). Andere Fundpunkte, wie der Ratssteinbruch in Plauen, ergaben in der Hauptsache die ... 

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