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1.
Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Karl Cäsar von Leonhard, 1834. Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen. - Neues Jahrbuch für Geologie und Mineralogie Stuttgart 1834: 127-150. 2 Tafeln.

Einige geologische Erscheinungen in der Gegend um Meissen geschildert von Leonhard. (Hiezu die Tafeln Ш und IV) Im Herbste des Jahres 1833 unternahm ich einen Ausflug durch Franken, Baiern, Böhmen und Sachsen. Er verschaffte mir die erwünschte Gelegenheit, mich mit vielen dortländischen wichtigen, belehrenden und interessanten geognostisch-geologischen ... 

2.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...zwischen Krebs (Dohna) und Zehista (Pirna) Erst bei der Rechere in der "Vor-Geinitzschen" Literatur (Schulze[5], Leonhardi[6]) ist mir der Begriff "Petrefactenberg" untergekommen. Der Petrefactenberg ist eine "1/2 h fortlaufende...

3.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Geinitz, 1839) Der Bau des Tunnels war für die Erforschung der sächsischen Elbtalkreide ein Glücksfall. Durch K.C. Leonhard (1834) und C. S. Weiß (1827) wurden erste Arbeiten über eine »Klippe« in Meißen-Zscheila und Jura-Kreidevorkommen...

4.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]
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Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... Bildungen im Seine-Becken, im neuen Jahrb. f. Mineral. etc. 1866, III. Heft. Schloth.,Leonh.Taschenb.VII=E. J. von Schlotheim, Beiträge zur Naturgeschichte der Versteinerungen, in Leonhard’s Taschenbuche für die gesammte Mineralogie, VII; 1813. Schloth., Petr. = E. J. von Schlothcim, Die Petrefaetenkunde auf ihrem jetzigen Standpunkte; 1820. Sow ... 

5.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Antonstadt durchschnitt: 57 Fuss Sand und Kies, 742 - Mergel und Kalkstein _.„ _ . ... { Pläner 782 Fuss, 40 - reinen Mergel ) 20 - graoen Sandstein (Quadersandstein). (Cotta in Leonhard Bronns Jahrbuche 1837, p. 41.) aber gehört das häufige Vorkommen von den mit losem Sande erfüllten Höhlungen darin, welche ihre Entstehung wahrscheinlich einem Auslaugungsprocessc ... 

6.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... Ellen mächtige Syenitmassen überlagert. An ihrer Grenze aber zieht sich längs der Wand eine dunkle, lockere Mergelschicht hin, 1-1 1/2 Elle mächtig, die mir mit Naumann und Leonhard, Cotta und anderen ausgezeichneten Geognosten mit größtem Rechte als Reibungsproduct zwischen Syenit und Pläner betrachtet werden zu müssen scheint. Durchgängig von hellaschgrauer ... 

7.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]
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I. Stand der Kenntnis. Die älteste nennenswerte Aufzeichnung über die Adersbach-Weckelsdorfer Kreideablagerungen und das Heuscheuergebirge findet sich bei Geinitz.1) Er unterscheidet einen unteren Quader, darüber einen Pläner und...

 ... Lagerung an und bildet auch hier eine scharfe Grenze zwischen Cenoman und Turon. Ein Äquivalent findet er sogar in der oberschlesischen Kreide von Groschowitz bei Oppeln. Leonhard1) erwähnt dort als tiefste aufgeschlossene Schicht konkordant über dem cenomanen Sandstein eine 4 bis 5 m mächtige Schicht zähen blauen Tones. Derselbe ist durch Sand verunreinigt ... 

8.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... daher dem oberen Quadermergel mit einzureihen sind.1) Die Kreide von Rügen lehrte v. Hagenow2) in einer Reihe von Abhandlungen in dem Jahrbuche für Mineralogie von Bronn und Leonhard kennen, und in der neuesten Zeit hat Dr. Joseph Müller eine „Monographie der Petrefacten der Aachener Kreideformation, Bonn 1847begonnen, welche Schrift voll interessanter ... 

9.
Hagenow, 1839-1842. Monographie der Rügenschen Kreide-Versteinerungen [ebook]
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Friedrich von Hagenow, 1842. Monographie der Kreide-Versteinerungen Neuvorpommerns und Rügen. Besonderer Abdruck aus: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart.

 ... Gesellschaften ordentlichem und correspondirendem Mitgliede. (Besonderer Abdruck aus dem Jahrbuehe für Mineralogie, Geognosie, Geologie und fclrefactenkundc von Dr. К. C. v. Leonhard u. Dr. H. G. Bronn.) Monographie der Rügerischen Kreide - Versteinerungen , I. Abtheilung: Phytolithen und Polyparien, von Hrn. Dr. FRIEDR. v. HAGENOW in Greifswald ... 

10.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... niederes Gewinde als ältere. Man kann auch an den jüngeren Stücken das Einschieben feinerer Linien zwischen die gröberen beobachten, so daß es sicher ist, daß wir in Turbo Leonhardi nur Jugendexemplare von Turbo Naumanni zu sehen haben. Nahe verwandt ist Turbo grcniose-cinctus Binkhorst, Gast, craie sup. Limbourg, S. 48, Taf. \'a 1, Fig. 16. 15 Stück ... 

11.
Fritsch, 1869. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation sowie einiger Fundorte in anderen Formationen [ebook]
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Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...

 ... daselbst gefunden: Ptychodus latissimus, Ag. Corax heterodon, Reuss. Otodus appendiculatus, Ag. Pollicipes Bronni, Köm. Pollicipcs glaber, Höm. Serpula cristata, Duj. Serpula Leonhardi. Reuss. Serpula antiquata, Sow. Serpula gordialis, Schlb. Serpula filiformis, Sow. Serpula unilineata, Rom. (Rotula Reuss) Gastrochena tenuis. Arca costellata (cueulea ... 

12.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
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Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... thickness of sixteen meters. Roemer placed this sandstone in the Cretaceous, because no other sandstones are found in this region, but that it is of Senonian age is doubted by Leonhard. It appears to indicate, nevertheless, a shoaling of the sea in Upper Turoni'an, in Emscher, or in Senonian time, with a return of the sandbearing currents. Leonhard ... 

13.
Bergt, 1901. Der Plänerkalkbruch bei Weinböhla [ebook]
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[...] Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist...

 ... Weiss, Chr. Sam.: lieber einige geognostische Punkte bei Meissen und Hohnstein. Karsten's Archiv för Bergbau und Hüttenwesen XVI, 1827, S. 3 — 16. (Vollständig abgedruckt in Leonhard's Zeitschrift für Mineralogie 1827, II, S. 618—628. 2. Eeferstein, Gh.: Teutschland, geognostisch- geologisch dargestellt V, 6. Stück, 1828, S. 67 — 71. (Ausführlicher ... 

14.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Charakteristik" Tafel A eine anschauliche Abbildung giebt, der wir das Profil Fig. 13 entnehmen. Der Gneiss stellt hier eine vielfach von Granitgängen durchschwärmte Scholle *) Vergl. Leonhardt im Neuen .Jahrbuch 1834, S.14O . ) Charakteristik, S. 6 . ) Sitzungsberichte der Isis 1877, S. 17 und 74. 67 im Meissener Syenit-Granitmassiv dar. Die Emporragung ... 

15.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig : 1–64. Cotta, Bernhard, 1857. Über den Granit und Jurakalk auf dem Quadersandstein bei Schandau [Mittheilungen an Geheimrath v. Leonhard gerichtet] – Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart) Stuttgart 1857: 552–553. Cotta, Bernhard, 1868. Erläuterungen ... 

16.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens
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Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... das einzige Vorkommnis im hercynischen Kreidegebiete. Bereits Schlüter 2) hat hervorgehoben, dass Geinitz's I. striatu8 eine im tlbrigen Norddeutschland unbekannte Art ist. Leonhard S) hat für dieselbe die Bezeichnung Inoceramus bohemicus vorgeschlagen. Bei Einführung dieses neuen Namens beruft er sicb auf die Abbildungen und Beschreibungen von Goldfuss ... 

17.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen
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III. Ein Vorkommen  von Enoploclytia  Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi Mant. sp...

 ... Ammoniten bekannten Müllerschen Ziegelei zwischen Goppeln und Leubnitz, also unterturonen Schichten. In Bayern kennt Gümbel**) die Art aus den oberturonen Pulverturmschichten j Leonhard ••• ) fand sie in Schlesien in der oberturonen Scaphitenzone von Oppeln. In England und Frankreich ist Enoploclytia Leachi im Turon und Senon verbreitet. Gegenüber ... 

18.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

19.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluß im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]
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[...] In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... werden müssen (Nessig gibt auf den Schichtflächen nur die problematische Spongia Saxonica Gein. an), sind in der obersten Sandsteinbank bisher gefunden: Inoceramus bohemicus Leonhardt. Radiolites Germari Gein. Alectryonia carinata Lam. sp. Gastropodensteinkern. Ostria hippopodium Nilss. Über dem Sandstein liegt, von diesem durch eine dünne Schicht ... 

20.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
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Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... ist, da die Rippen vor ihr verwischen, erzeugen sie im Bereiche der Luftkammern auf derselben kleine Knötchen. Solche findet man auch bei dem Desmoceras clypealoides, das Leonhard2) aus demselben Niveau, nämlich dem Plänerkalk von Oppeln, beschrieben hat. Es unterscheidet sich jedoch auch dieses durch die ausgesprochen sichelförmige Krümmung seiner ... 

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