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Suchergebnisse: "muschelfelsen"

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20 Ergebnis(se) für "muschelfelsen" gefunden

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1.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...unbefestigten Weg am Hang zur Bienertmühle folgend, erreicht man nach wenigen hundert Metern die unter Schutz stehenden «Muschelfelsen». Bei Höfen (1750, S. 283) findet sich der Begriff «Muschelstein» und «Muschelsteinfelsen« bei...

2.
Fischer, 1856. Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Schichten des unteren Pläners und den mitvorkommenden Conglomeraten, sowie in den Spaltausfüllungen des sogenannten Muschelfelsens, begraben , wie es wohl keine bis jetzt aufgeschlossene Fundstätte unseres sächsischen Vaterlandes...

 ... hier liegt eine Fülle vorweltlicher Organismen in den Schichten des unteren Pläners und den mitvorkommenden Conglomeraten, sowie in den Spaltausfüllungen des sogenannten Muschelfelsens, begraben, wie es wohl keine bis jetzt aufgeschlossene Fundstätte unseres sächsischen Vaterlandes aufzuweisen hat. Ja, wer wollte zweifeln, dass wohl der grösste Theil ... 

3.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... Schweiz, S. 259. 3) Isisberichte 1895, S. 78. 4) Sekt. Großer Winterberg-Tetschen, S. 29. 1897. Jahresber. Nr. 574. 2 10 Beispiele sind hier zu nennen die Muschelbreccien und Muschelfelsen 1) am rechten Gehänge des Plauenschen Grundes, ebenso die Descensionsgänge von Pläner im Syenit des linken Gehänges dieses hochinteressanten Thalgrundes. An den ... 

4.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... Schlangenzungen = Glossopetra sind fossile Haifischzähne. 519. Cochlea dat.) = Schnecke. .\52.0. Concha dat.) = Muschel. 52.1. Auch der bekannte, von Pectunculus erfüllte "Coschützer Muschelfelsen" -die letzten Blöcke stehen heute unter Naturschutz -war im Kabinett vertreten. Vgl. D. Christian Gotthold Hoff man n s "Abhandlung vom Plauischen Grund ... 

5.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Unterquader in zahlreichen Steinbrüchen gebrochen wurden, im Dresdner Stadtgebiet speziell an der Heidenschanze in Coschütz. Im Liegenden des Unterquaders ist dort der berühmte Muschelfelsen zu finden, der aus ca. 5 m mächtigen Kalkareniten mit massenhaft Muschelschalen, insbesondere von Glycymeris obsoleta ( Goldfuss), besteht. Im Gegensatz zur zeitgleichen ... 

6.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... 1844) gegebene Beschreibung der Ornamentierung ist kurz und knapp, aber eindeutig. Seine Stücke stammen aus dem Unterturonium Frankreichs. Stratigraphie: Obercenomanium. Muschelfelsen und Unterquader der Oberhäslich-Formation; Grünsandstein der 87 B. Niebuhr et al.: Muscheln Mobschatz-Formation; Oberau-Konglomerat, plenus-Mergel und plenus-Pläner ... 

7.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... mehrere große Blöcke, von denen der eine etwas in den Weg hereintritt. Sie bestehen aus Randstein und führen eine Unmasse von Versteinerungen. Es sind dies die sogenannten Muschelfelsen. Auch am Hange zur Rechten liegen verschiedene große Blöcke verstreut. Sie sind bei einem früheren Steinbruchsbetrieb herabgestürzt worden, weil man mit ihnen infolge ... 

8.
Hoffmann, 1750. Abhandlung vom Plauischen Grund bey Dresden, und denen daselbst auch einiger andrer Orten dortherum gefundenen versteinerten Sachen [ebook]
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§. 6. Allein, die Felsen meiner Merckwürdigkeiten, sind von ganz anderer Art, und deren einer als die große Seltenheit zu bewundern. Allerseits sind auf der Koschizer Seite, um der Gegend des Weinbergs herum. Der erste ist zwischen...

Neue Versuche, "7/ WZ nützlicher Sammlungen, zu der Natur undKunst Geschichte, sonderlich von Ober-Sachsen. Zweyter Band. Vom XIII. bis XXIV. Stück, mit behörigen Registern versehen. Gesammlet, abgefaßt und mitgetheilet, von einem Liebhaber derer WUnder. Und Wercke GOtteß. Schneeberg, händlern. 1752. zu findenbey Earl Wilhelm -Feue Brfte nützlicher ... 

9.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
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Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... ziemlich feinem Eorn. Häufig wechsellagert er an der Basis mit Schiefer- thonen, die Pflanzenreste enthalten, wie namentlich bei Niederschöna unw. Tharandt. Auch der berühmte „Muschelfelsen" von Roschütz am Südabhange des Plauen'schen Grundes ist nur eine ganz locale Facies des unteren Quaders, anscheinend der Rest einer Spalten - Ausfüllung im Syenit ... 

10.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... werden. In die Epoche dieser Sandstein -Bildung Scheint, wie mich dünkt, die Entstehung jener 5 vereinzelten Blöcke zu Stellen zu sein, die unter dem Namen der Coschützer Muschelfelsen in gerader Linie fast am Bergabhange hervorragen. Faufwerke zusammen verkitteter Schalthiere, worunter am häufigseten Pectuneulus obsoletus Goldf. und Erogyra cornu ... 

11.
Gümbel, 1868. Beiträge zur Kenntniss der Procän- oder Kreide-Formation im nordwestlichen Böhmen [ebook]
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Weisser Berg bei Prag. Sobald wir über den Badschin hinaus durch das Strauber Thor vor die Stadt treten, begegnen wir sofort sandigen Schichten, welche auf Silurschiefer auflagernd der Reihe der Procängebilde angehören. Gleich vor...

 ... eingeschlossenen Serpulen • (S. ylexus und S. septemsulcota) zeichnet ist — P l ä n e r s e r p u l i t 1). ausgeDerselbe stellt sich sowohl in den Steinbrüchen oberhalb des Muschelfelsen bei Koschütz, wie in den grossen Steinbrüchen bei Bannewitz, Welschhufa und Rippchen ein und fehlt ebenso wenig in einem kleinen Steinbruch wo in dem Graben der ... 

12.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. In der Monographie von Niebuhr & Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste umfassende Bearbeitung der Bivalven. Weitere Literaturhinweise finden sich in der (paläontologischen) Bibliographie.

13.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... kann man dagegen gleich hinter dem Dorfe Koschütz seine deutliche Auflagerung auf den Bänken des unteren Quadersandsteines, zu welchem auch die ganz in der Nähe liegenden Muschelfelsen gehören, deutlich erkennen. Ganz ähnlich sind die Verhältnisse auch bei dem Dorfe Mobschatz, unfern Priessnitz, westlich von Dresden, wo man in einer der Elbe zulaufenden ... 

14.
Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.

 ... zeigen. Uns. Taf. 16, Fig. 24 stellt ein ganz verzeichnetes, schlechtes Bruchstück dar, welches ich der Vergessenheit zu übergeben bitte. Conglomerat des Tunnels bei Oberau. Muschelfelsen bei Koschitz. T. líneolata Röm. Tab. 11, Fig. 24 var. Lang thurmförmig, mit etwa 14 Umgängen, welche unterhalb ihrer Mitte am stärksten gewölbt sind und mit mehr ... 

15.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... als die von, 2“ Par. in der Zeichnung 7 ist. Mit Pectunculus obsoletus Goldf, Turritella granulata Sow., Hippurites Germari m. und H. ellipticus m. zusammen kommt sie im Muschelfelsen von Koschütz vor. Rostellaria Lamk. (Leth. g. 708.) R. Parkinsonii Mant. (G. S. 108 und 109, Tab. XVIII, fig. 1, 2, 4, 5, 6, 10.) Schale thurmförmig, Windungen 6 bis ... 

16.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1839.Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... werden. In die Epoche dieser Sandstein-Bildung scheint, wie mich dünkt, die Entstehung jener 5 vereinzelten Blöcke zu stellen zu sein, die unter dem Namen der Coschützer Muschelfelsen in gerader Linie fast am Bergabhange hervorragen. Haufwerke zusammen verkitteter Schalthiere, worunter am häufigsten Pect unculus obsoletus Goldf und Erogyra cornu arietis ... 

17.
Wanderer, 1910. Cenoman-Aufschluß im Sandsteinbruch westlich von Alt-Coschütz bei Dresden [ebook]
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[...] In dem in NNO.-SSW. Richtung angelegten Bruch ist heute nur die senkrecht angeschnittene Ostwand der Beobachtung zugänglich und zwar in einer Längsausdehnung von über 80 m. Nach einer geodätischen Aufnahme von Hans Ziegenbalg...

 ... durch die Brandung teilweise wieder zerstörter benachbarter Ablagerungen. Als solche kämen die am Promenadenweg längs des steilen rechten Weifseritzufers anstehenden (?) Muschelfelsen in Betracht, mit denen obige Einlagerungen petrographisch und faunistisch Analogien zeigen. An Fossilien liefsen sich aus den Einlagerungen bestimmen: Exogyra columba ... 

18.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... im untern Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde. Gasteropoden. Eulima (Chemnitzia) arenosa Reuss, Gein. Seito 126. Auch im untern Quader von Dippoldiswalde und des Muschelfelsens von Koschytz bei Dresden. Am erstem Ort ein Exemplar 5 V* Zoll lang. Nerinea Geinitzi Goldfuss, Gein. Seite 126, auch im untern Quader von Oberhaeselig. Turritella granulata ... 

19.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet. Weitere Quellen unter 2.5 Gastropoda.

20.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... durch die Halde verdeckten Lagen war es theilweise Gründsandstein, theils Leopardensandstein (viz tak& druhy lom). Unterhalb desselben liegen noch jetzt jene Koschützer Muschelfelsen“. Na$e souvr. Il. 3. nazývá „an Syenitgeschieben sehr reiche Conglomeratschicht* als Zwischenbildung zwischen unterem Quadersandsteine (II 1 2) und dem unteren Pläner ... 

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