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1.
Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII [ebook]
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Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.

Was wir im ersten Hefte des XVI. Bandes des Archives für Bergbau und Hüttenwesen von den Verhältnissen der Auflagerung des Syenites auf den Plänerkalkstein (ob Kreide) in dem Steinbruche von Weinböhla bei Meißen, dem geognostisch merkwürdigsten wohl aller bekannter in Sachsen, beschrieben haben, sind wir jetzt im Stande, den Lesern dieser Zeitschrift ... 

2.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Plauischer Grund" sowie "Plaunscher Grund". Auf dessen Hängen wurde Wein angebaut; entlang dem Elbezufluss Vereinigte Weißeritz, entstanden viele Mühlen. Abb. 1: Historische topographische Karte des Plauenschen Grundes von Dresden-Plauen...

3.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

4.
Dölzschen: Ratssteinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Lage Der Ratssteinbruch liegt an der Tharandter Strasse, die von Dresden nach Freital führt. Er wird im Süden durch einen 1993 erichteten Tunnel begrenzt und streicht am nördlichen Ende aus, an dem sich Kleingärten befinden. Vor der...

5.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...2003, ist es möglich den Plauenschen Grunde von der "Frohbergsburg" zu überblicken. Auf der anderen Seite des engen Weißeritztales sind  ähnliche geologischen Strukturen einer sogenannten "Schwellenfazies" am ehemaligen Ratssteinbruch...

6.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... GeröIJen, Korallen und Gastropoden reichen I{onglomeraten fanden sich in neuerer Zeit vielfach solche, die in dichtem graubraunen und graugrünen Bindemittel sehr zahlreiche weiße Bröckchen zersetzten Feldspates führen. Vereinzelt enthalten sie auch frische fleisch rote FeldspHte in dem kalkreichen, glaukonit-führenden Bindemittel. Diese frUher nur ... 

7.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Landesdurchforschung von Böhmen zum Ausdruck kommt. Es werden die über den Cenomanquadern liegenden Plännerschichten zum Unterturon (Weißenberger Schichten) gestellt. [...] Auszug S. 399 Digitalisate: http://www.archive.org/details/jahrbuchderkais03unkngoog...

 ... in den Karten der naturwissenschaftlichen Landesdurchforschung von Böhmen zum Ausdruck kommt. Es werden die über den Cenomanquadern liegenden Plänerschichten zum Unterturon (Weißenberger Schichten) gestellt. Krejof*) tut dies bei der Besprechung der ostböhmischen Kreide, ebenso wie Frie5) bei der Behandlung der Weißenberger Schichten. Vorher war letztgenannter ... 

8.
S. Höntzsch: Vom Bohrkern zum 3D-Modell
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...dargestellt. In (2) und (3) werden erste Sedimente des Niederschönaer Flusses in das Becken geschüttet (Mittleres Cenoman, weiß und grau). Die eher lokale Verbreitung ist wahrscheinlich erosionsbedingt. Im Oberen Cenoman (4) breitet...

9.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Form für das mittlere Turon. A. Fritsch**) weist sie im gesamten Turon und im unteren Senon Böhmens nach, in den Weißenberger, Malnicer-, Iser, Teplitzer- und Priesenerschichten. [...] Auszug S. 23 Digitalisate: http://digital.slub-dresden...

Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ... 

10.
Review: H. Löser - Fossile Korallen aus Jura und Kreide
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...Etwas trist wirkt die blasse Optik des 270x190mm großen Buches  (etwas kleiner als A4-Format). Die Lektüre ist in Weiß gehalten, fügt sich aber dennoch gut in das heimische Bücherregal. Die Abbildungen und Zeichnungen (264 sw + 15...

11.
Ausblick: Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung (OPAL)
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL

...ein isoliertes Schottervorkommen der Niederschöna-Formation. Hier wurden lokal dicht gepackte Flussgerölle in grauweißer Kaolintonmatrix oberflächig angeschnitten (Abb. 3). Es bleibt zu hoffen, einen instruktiven Einblick wenigstens...

12.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010
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...ausreichend; ein gewisser „Input“ muss aber eben erfolgen. Bisher ist mir zu wenig passiert in  den letzten 1 1/2 Jahren, weiß Ich doch mittlerweile relativ genau, wer alles (gelegentlich) in der sächsischen Kreide unterwegs ist...

13.
Carl Ferdinand Roemer (1818-1891)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Physik. Besonders aber zogen ihn, wie er in seiner Inauguraldissertation selbst angibt, die Vorlesungen von Chr. Sam. Weiß über Krystallographie und Mineralogie, von Gustav Rose über Mineralogie und Geognosie, sowie von v. Dechen...

14.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Tunnels war für die Erforschung der sächsischen Elbtalkreide ein Glücksfall. Durch K.C. Leonhard (1834) und C. S. Weiß (1827) wurden erste Arbeiten über eine »Klippe« in Meißen-Zscheila und Jura-Kreidevorkommen an der Lausitzer Überschiebung...

15.
Häntzschel, 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...dem ziemlich gleichmäßig-feinkörnigen Gestein erkennt man neben zahlreichen dunklen Biotiten noch glänzende silberweiße Muskovitschüppchen. Es gehört demnach zu dem dicht südlich der Ziegelei bei Sign. 159,9 kartierten [...] Auszug...

 ... desAnschnittes auf etwa 20 m Ausdehnung hin feststellen. In dem ziemlich gleichmäßig-feinkörnigen Gestein erkennt man neben zahlreichen dunklenBiotiten noch glänzende silberweiße Muskovitschüppchen. Es gehörtdemnach zu dem dicht südlich der Ziegelei bei Sign. 159,9 kartierten Zweiglimmergrani t1. In dem oberen Teil des Einschnittes erreicht es auch ... 

16.
Galerie: Cephalopoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

17.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Bohemian Cretaceous Basin – Bulletin of Geosciences (Czech Geological Survey) Praha XX (XX). Haller, W, 1963. Zur Makrofauna der Oberkreidesedimente im Gebiet von Spremberg-Weißwasser – Berichte der Geologischen Gesellschaft in der DDR (Akademie-Verlag) Berlin 8 (2): 152–162. Hancock, Jake, 2004. The mid-Cenomanian eustatic low – Acta Geologica Polonica ... 

18.
Seifert, 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden
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Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden Von Alfred Seifert, Dresden Mit 2 Abbildungen im Text Bei der Untersuchung des Cenoman-Vorkommens westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen...

 ... unten grobkörnig 0,10-0,15 m SUlldstein mit großen Quarzgeröllen,vereinzeltGlnukonitkörnchen 0,06 III Reines QuarLkonglomerat, blauschwlir.dich 0,05 In Heines Quarzkonglomerat.. weiß Vermutliche Untergrenze des marinen Cenomans. Cre d 11 e r i e n sc h ich te n (Gru n d ko n g 10m e rate) 0,10 m GrObkörniger Sandstein bis 0,20 m Tonschichl, stellenweise ... 

19.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111>: 1–207.

 ... oder unregelmäßig strahligem Rand oder astförmig verzweigt. Nicht fcstgewachsen. (Nach RHUMBLER, Rec. Reticulosa, S. 216.) A. eretacea n. sp. Taf. I, Fig. 1 Schale aus einem weißlichgelben Zement mit untergeordneten eingeschlossenen Sandkörnern gebildet. Verzweigungen nach verschiede nen Richtungen, unregelmäßig. Oberfläche rauh. Da man nur Bruchstücke ... 

20.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
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DIE GASTROPODEN DER SÄCHSISCHEN KREIDEFORMATION von Dr. Karl Deninger. (Mit 4 Tafeln.) Mitteilung aus dem königl. mineralogisch-geologischen Museum in Dresden. Im Jahre 1875 hat Hans Bruno Geinitz seine Erforschung der sächsischen...

 ... große Mehrzahl auch anderwärts vorkommt. Von diesen gehört der größte Teil der böhmischen Kreide an und verteilt sich nach F r i c folgendermaßen auf die verschiedenen Stufen: Weißenberger Schichten 8 Arten Teplitzer » 6 » Priesener » 11 » Chlomeker » 16 Hiebei fällt auf, wie stark die Übereinstimmung mit den Priesener- und Chlomeker Schichten ist ... 

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