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Suchergebnisse: "spicula"

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1.
Spongites saxonicus - vom Schwamm zum Spurenfossil
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Esper, 1794) (Hornkieselschwamm) abgebildet ist (Elbthalgebirge I, Taf. 1, Fig. 7). Das Fehlen jeglicher Skleren/Spiculae (Schwammnadeln) innerhalb der fossilen Strukturen spricht gegen die Theorie vom Schwamm. Das Fehlen solcher...

2.
Perner, 1897. Foraminifery vrstev Bělohorských [ebook]
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Über die Foraminiferen der Weissenberger Schichten. Von DR. JAR. PERNER, Assistenten an der palaeontologischen Abtheilung des königl. böhm. Museums in Prag. (Resumé des böhmischen Textes.) Vorrede. Die vorliegende Arbeit bildet die...

 ... na povrchu svém hrubá zrna písečná jako jiné druhy, nýbrž písčité součástky stejnoměrně všude jsou rozděleny, a sem tam jsou vtroušeny dlouhé zahnuté křemité lamelly, (snad spiculae hub). Prep. č. 108. ZvČtš. 85/1. 9 Haplophragmium aequale Roem. sp. Tab. [. obr. 7 o, /, c. Lite r a i u r :i : Spirolina aequalis Roemer. Verst d. nordd. Kreklegeb. p ... 

3.
Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien [ebook]
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Anton Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien. Mitteilungen aus dem Roemer-Museum Hildesheim 19: 1-21.

 ... formen entstanden sind. Doch auch die Lithistiden mit monaxoner Anlage des Stiitzskeletts sind noch verschiedenen Ursprungs. Das beweist eine Beriicksichtigung der Dermal- spicula. Die Megamorinen und Corallistiden besitzen tetraxone Dermalia, wah- rend den Rhizomorinen und Anomocladinen jedwede Skelettnadeln vieraxiger Ausbildung fehlen. Nun entsteht ... 

4.
Schrammen, 1910. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. I. Teil
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Einleitung. Der große Reichtum an fossilen Kieselspongien, der eine auffallende Eigentümlichkeit der oberen Kreideformation Nordwestdeutschlands und hauptsächlich der preußischen Provinz Hannover bildet, hat schon seit langen Jahren...

 ... ziemlich sicher zu entscheiden, ob eine Tetracladine, Megamorine oder Rbizomorine etc. vorliegt. Übrigens sind auch in diesen scheinbar total verkalkten Skeletten fast immer Spicula vorhanden, die von dem Verkalkungsprozeß verschont geblieben si '"l Damm sollte man, ehe man sich entschließt, anzuschleifen oder Dünnschliffe anzufertigen, stets versuchen ... 

5.
Schrammen, 1912. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. II. Teil
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Einleitung. Die Hexactinelliden bilden nicht ganz die Hälfte aller aus der oberen Kreide von Nord westdeutschland bekannten Silicea. Dies Verhältnis müßte sich freilich, nach den bei Oberg gemachten Beobachtungen erheblich zu ihren...

 ... nachgewiesen habe, nachdem sie zuerst nur lebende Formen einschlössen. Das kleinste Kontingent haben die Monaxonia im engeren Sinne (ohne die lithistiden Monaxonia), deren Spicula sehr winzig, und nur schwach durch vergängliche organische Substanzen verbunden sind, mit den Desmacidonidae und Renierinae gestellt. Dagegen konnte ich alle Familien der ... 

6.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
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Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna. Von HANS Scupin, Halle a. S. (Mit Taf. 1—XV und 50 Textfiguren.) Einleitung. Die ersten Notizen über Teile des Löwenberger Kreidegebietes stammen schon aus dem 18. Jahrhundert und finden sich...

 ... Wülste sind neuerdings von Dettmer1 zu den Foraminiferen gestellt worden, während sie Felix* in einem soeben erschienenen Aufsatze auf Grund der in ihnen beobachteten Kieselspiculae den Tetractinelliden zuweisen konnte. Sie finden sich überall im Löwenberger Mergelsandstein und sind in allen Sammlungen verbreitet. 1 Spongites saxonicus Geinitz und ... 

7.
Zahálka, 1887. Beitrag zur Kenntniss der Phymatellen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Phymatella intumescens, Röm. sp. aus den Scaphiten-Schichten der Rohatetzer Anhöhe bei Raudnitz a.E.(Fig. 1-8). Eine Phymatella intumescens mit erhaltener Struktur der Oberfläche und Skelet wurde bisher in der böhmischen Kreideformation...

 ... a ncarly horizontal directißn towards the ccntre of the sponge. The fourarmed spicules are Slender With inconspicuous nodtlles. The specinlen iS preserved in Chalk, and the spicular structure has been changed into reddish peroxide of iron». ‚In Böhmen wurde bisher nur in Schwefelkies verwandelte Ph. intumesceus gefunden. Poäta 9) behauptet nämlich ... 

8.
Roemer, 1870. Geologie von Oberschlesien
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IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...

 ... Spongien vor und Stücke eines gelblich grauen porösen kiesel igen Kalksteins, welche auf den Feldern bei Groschowitz umher liegen, sind ganz erfüllt mit feinen Kieselnadeln (Spiculae) von Spongien. 7) Isastrea sp.; Taf. 27, Fig. 5. Das einzige vorliegende Exemplar ist ein mehr als faustgrosses , in braunen Hornstein verwandeltes Stück, welches ich ... 

9.
Roemer, 1864. Die Spongitarien des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
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Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...

 ... Seiten oft stachelig (siehe Abbildung der Siphonocoelia annulata) ; im wurmförmigen Gewebe liegen häufig walzenförmig einfache oder sternförmig verwachsen kieselige Nadeln (spiculae) welche bisweilen fast den ganzen Schwamm zusammensetzen (siehe Siphonocoelia spiculigera und texta). Die Verschiedenheit des Gewebes lässt sich gewöhnlich leicht imtersuche ... 

10.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
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Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... anatomy both are alike. He did not confine himself to the study of the outer form alone, as did his contemporaries, but he made observations 6n the canal system and upon the spicular network visible on the surface of the fossil sponges. He was, however, of the opinion that the sponges had originally been soft-bodied (presumably, I suppose, horny ... 

12.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... Kieselskelet vollständig mit Farrea übereinstimmt und Bowerbank ;j2) bei Farrea fistulata (welche vielleicht identisch mit Eurete siniplicissima Marsh. ist) nachgewiesen hat, dass „ Spicula überall in grosser Zahl vorhanden sind, wo das Skelet mit dunkelbrauner Sarkode überzogen ist, dass aber nicht eine einzige Nadel zu sehen ist, wenn die Sarkode ... 

13.
Počta, 1885. Ueber Spongiennadeln des Brüsauer Hornsteines [ebook]
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Bei der Untersuchung der Gesteine der böhmischen Kreideformation auf isolirte Spongiennadeln wurde ich von meinem verehrten Lehrer Dr. A. Fric darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Hornstein der Umgegend von Brüsau in Mähren zahlreiche...

14.
Mantell, 1822. The Fossils of the South Downs, or Illustrations of the Geology of Sussex [ebook]
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Gideon Mantell, 1822. The Fossils of the South Downs, or Illustrations of the Geology of Sussex: 1-320.

 ... blueish grey colour, indicating a transi- tion to the blue marl, into which the grey marl passes, at the depth of a few yards. These quarries contain sulphuret of iron, and spicular crystals of carbonate of lime ; the former often composes the constituent substance of the fossils, the latter occurs in groups, lining the fissures and cavities in the ... 

15.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111>: 1–207.

 ... — gaultina — geinitzi — gcisendörferi — legumen — parallela — plana — recta — strigillatn — striolala V alv u lin a.................... — ‘allomorpliinoides — inflata . — ‘spicula . — irochoidcs v. Artenverzeichnis Seite 78, 79 Verneuilina 78, 83 — bronni 79 — ‘dubia 78, 80 — ‘münsleri 97 — ‘tricarinala 78, 81 — triquetra 78, 82 - - ‘polystropha 78 ... 

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