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Suchergebnisse: "brandmühle"

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13 Ergebnis(se) für "brandmühle" gefunden

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1.
Deichmüller, 1882. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
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...Quadergebirges, der cenomane untere Quader, sind in einem schon seit langer Zeit betriebenen Bruche hinter der Brandmühle bei Dohna aufgeschlossen, wo die circa 3 m mächtige Werkbank einen ziemlich festen, feinkörnigen, glimmerhaltigen...

2.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... eines alten Burgwalles mit Erfolg Nachgrabungen nach prähistorischen Resten veranstaltet. Am unteren Gehänge aber, weiter aufwärts im Rietzschkethal, sowie auch hinter der Brandmühle befinden sich Steinbrüche mit interessanten Aufschlüssen der Cenomanstufe. Im Bruche an der Rietzschke unweit der am Bahnhof vorüber nach Lockwitz führenden Strasse sind ... 

3.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Plänersandstein, theils als Plänermergel und nicht selten mit glaukonitischen Knollen, an einer steilen Wand, die sich an der linken Seite derMüglitz zwischen der bei Dohna gelegenen Brandmühle bis zu der am Ausgange des Thales erbauten Erlichtmühle erhebt. Von der erstgenannten Mühle zieht er sich in nordwestlicher Richtung bis in die Gegend von ... 

4.
Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. [ebook]
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Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.

 ... Beginn kann man von der bei Mügeln gelegenen Erlichtmühle annehmen, wo man auch früher die Bausteine zu dieser Mühle selbst gebrochen hatte. Wenn auch die ganze Wand bis zur Brandmühle vollkommen entblösst ist, so ist sie doch wegen ihrer Steilheit erst dort etwas zugänglicher. In einem Bruche hinter der Mühle baut man noch jetzt mehrere Bänke ab ... 

5.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... bekannten Orten, namentlich in Dohna Sselbst und an dem sogenannten Schäferhofe, wo er zu Bausteinen gebrochen wird, und in einigen Schichten, die in einem Granitbruche der Brandmühle gegen- über aufliegen, als bläulicher Plänersandstein auf. Die mehrerwähnte Thonschicht ist im Bruche am Schieserhofe noch nachweisbar. Er ist ein unfruchtbares Land ... 

6.
Novák, 1887. Studien an Echinodermen der Böhmischen Kreideformation. I. [ebook]
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Einleitende Bemerkungen. Vor etwa sieben Jahren übernahm ich als Assistent am Prager Landesmuseum die Aufgabe, die Echinodermen der böhmischen Kreideformation zu bestimmen und in die bereits bestehende Sammlung der Kreidefossilien...

 ... aus zahlreichen Fundorten des Isersandsteins bekannt. In Sachsen ist die Art von Prof. Geinitz im Unter quader von Oberhässlich und späterhin durch Deichmüller unweit der Brandmühle bei Dohna entdeckt worden. Auch in Sachsen erreicht sie jedoch ihre grösste Verbreitung erst im Oberquader (Pirna, Rathen, Königstein, Postelwits etc. Vergleichung. Die ... 

7.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
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Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... unterer Pläner im Tunnel von Oberau, die Plänerbrüche von Okerwitz im Zschoner Grunde, Leutewitz bei Dresden, Plauen, Koschütz, Gittersee, Nöthnitz, Goppeln und Rippien, an der Brandmühle bei Dohna u.s.w. Vereinzelt begegnet man ihnen noch im Mittelquader des Elbthales in den Brüchen von Ober-Kirchleithen und in den Strandbrüchen bei Königstein, in ... 

8.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Cunnersdorf (A. Dippoldiswalde) 100 Cenoman Quader Dippoldiswalde 101 Cenoman Quader Döltzschen (A. Dresden-Plauen) 66 Cenoman Pläner Dohna-Brandmühle (A. Pirna) 83 Cenoman Quader Dolina-Kahlebusch (A. Pirna) 83 Cenoman Pläner Elbstollen-Zauckerode (Fr.-Döhlen) 65 Cenoman Grünsand XVIII Fundorte Nr. Stufe Fazies Eutschütz ... 

9.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...

 ... mit Erfolg Nachgrabungen 12 j 180 13. Exkursion nach prähistorischen Resten veranstaltet. Am unteren Gehänge aber, weiter aufwärts im Rietzschketal, sowie auch hinter der Brandmühle befinden sich Steinbrüche mit interessanten Aufschlüssen der Cenomanstufe. Im Bruche an der Rietzschke unweit der am Bahnhof vorüber nach Lockwitz führenden Straße sind ... 

10.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
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Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Niederschöna) 12. Westlichste Vorkommen bei Oberschöna 13. Dippoldiswalde (mit Malter, Naundorf und Oberhäslich) 14. Glashütte (mit Reinhardtsgrimma und Schlottwitz) 15. Dohna (mit Brandmühle, Burgstädtel, Gamig, Gorknitz, Kahlebusch, Kronhügel, Meuscha und Tronitz) 16. Heidenau (mit Großsedlitz und Mügeln) 17. Pirna (mit Bonnewitz, Copitz, Graupa ... 

11.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... erfolgt auch hier mit einer Muschelfazies (insbesondere von Austern und Hippuriten) und z. T. konglomeratischen Grobsandsteinen, die stark verkieselt sind. 15. Dohna (mit Brandmühle, Burgstädtel, Gamig, Gorknitz, Kahlebusch, Kronhügel, Meuscha, Schneidemühle, Spargrund, Sürßen und Tronitz) Die meisten Aufschlüsse liegen in der Dölzschen-Formation ... 

12.
Schander, 1924. Die cenomane Transgression im mittleren Elbtalgebiet
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Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...

 ... von Dresden, bei Cunnersdorf, Rippien, Babisnau und Gasstritz); (die Sandsteine sind durch mehr oder weniger großen Kalk137 und auch Tongehalt ausgezeichnet (Cunnersdorf, Brandmühle bei Dohna und Coschütz). Die südlichere Entwicklung dagegen ist bedeutend grobkörniger, reich an konglomeratischen Einlagerungen, führt keine Grünsande und hat nur ganz ... 

13.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Pláner“, počítají jej k Cenomanu a sice ku jejich Stufe der Ostrea carinata. Geinitz nazývá naše pásmo III b. v okolí Donina (ve starších dobách spolu s pásmem IV. ku př. od Brandmühle ku Erlichtmühle: Das Quadergeb. i. S. 13.) „der untere Pláner“, později (Elbethalg. I. 17.) pouze III b. určoval co „Unter-Pláner“ a řadil ku Cenomanu spolu s pásmy ... 

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