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Suchergebnisse: "krebs"

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55 Ergebnis(se) für "krebs" gefunden

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1.
Galerie: Crustacea
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Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

2.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...Litogaster, zwei Crustaceengenera aus dem Muschelkalke Würtembergs. Hermann von Meyer 134 IA Selenisca und Eumorphia, zwei Krebse aus der Oolithgruppe Würtembergs. Hermann von Meyer 141 IA Vierte Lieferung. Mai 1848 Myliobates pressidens...

3.
Otto, 1857. Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen [ebook]
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...Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen.Von E. von Otto. Dieser längst bekannte fossile Krebs, welcher mit der noch lebenden Callianassa subterranea Leach im Ganzen viel Aehnlichkeit hat, und durch seine...

 ... welcher mit der noch lebea- den CaUianaS8tJ aublerran,a Leach im Ganzen viel Aelmlichkeit hat, und durch seine 8cheeren dem ebenfalls noch lebenden Er_l- oeier Bem- hards - Krebs nahe kommt, erhielt die Namen: Pa~ antifll1U und Callianassa antiqua Otto. Eine sehr ähnliche Art wurde: Bernhard f Hermile Faqjfl8. I Pa,... * Bernhardw Lin., Pagunu Faujasi ... 

4.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
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...Crustaceen der böhmischen Kreideformation: 1-54. e-book Fritsch, A. 1887. Noví korýši z ceského útvaru krídového [~Neue Krebse aus der böhmischen Kreideformation] - Vesmír. Obrázkový casopis pro šírení ved prírodních Praha 16 (16...

5.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
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...Tharandt bei Freital), Funde im Zschonergrund in Cotta, (Dresden) sowie von einem sogenannten "Petrefactenberg" zwischen Krebs (Dohna) und "Zehist" (Zehista, Pirna).  Der Dresdner Arzt Christian Friedrich Schulze (1730-1775...

6.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen
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...von einem Freunde des Museums, Herrn v. Scheel, im Steinbruch selbst erworben wurde. Es kann über die Herkunft des Krebses ein Zweifel um so weniger bestehen, als das Gestein die typische petrographische Zusammensetzung besitzt...

Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ... 

7.
Dresden-Cotta: Ausbau der Weißeritz, Emerich-Ambros-Ufer
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

Das Material auf der Halde besteht u.a. aus einem bankigem Pläner, der im frischem Zustand bläulich-grau ist und zahlreiche Inoceramen (M. labiatus) enthält. Einige Ammoniten (M. cf. nodosoides, S. revelieranus), Schnecken, Nautiliden...

8.
Plauen: Hoher Stein
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...Aussichtsturmes. Das helle Gestein ist der fossilreiche , kalkige Mergel. Mithilfe von Foraminiferen und Ostracoden (Muschelkrebse), die in der Brandungstasche gefunden wurden (Rompf, 1960) konnte die Fazies in die Biozone des Praeactinocamax...

9.
Dresden-Nickern: Erschließung des letzten Bauabschnittes ab 2014
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Bei den Begehungen ab 2009 wurden in den bankigen Partien des blaugrauen Pläners Inoceramen, Schnecken, Krebsreste  und Reste von Ammoniten gefunden werden - die "typische" Tiefwasserfauna des unteren Turons (I. labiatus/M. nodosoides-Biozonen...

10.
Fritsch und Kafka, 1887. Die Crustaceen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...

 ... von Scheeren eines macrouren Decapoden an, welche vielleicht einem Vorfahren unserer Enoploclytia angehören könnten, aber nur dazu hinreichen, anzudeuten, dass ein ähnlicher Krebs mit rundlicher Scheere und geraden gezähnten Fingern bereits in den cenomanen Korytzaner Schichten in. Böhmen vorkömmt. Der eine Rest Fig. 13. ist ein Steinkern eines glatten ... 

11.
Reuss, 1853. Über Clytia leachi Rss. - einen langschwänzigen Dekapoden der Kreideformation [ebook]
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ÜBER CLYTIA LEACHI Rss., EINEN LANGSCHWÄNZIGEN DEKAPODEN DER KREIDEFORMATION. VON PROF. Dr. A. EM. REUSS ZU PRAG, wirklichen Mitgliede der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (MIT V TAFELN.) (VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN...

 ... lässt sich bei der gänzlichen Isolirung dieser Theile und dem Vorkommen noch anderer Astaciden an demselben Fundorte nicht wohl bestimmen. - Später entdeckte Gei n i t z diesen Krebs auch im Pläner von Strehlen und WeinböhJa in Sachsen und beschrieb unter dem Mantell' sehen Namen ein Fragment von ersterem Fundorte (Charakt. d. Schichten des sächsisch ... 

12.
Gemälde zur Fauna des Cenomans und Turons der böhmischen Kreideformation
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...weiße Berg bei Prag in der oberen Kreide. Signatur links unten „MKistner“ Enoploclytia leachi (Decapoda — Zehnfußkrebse) Schnecke („Pleurotomaria“) ?Muscheln  — evtl. “Spondylus“ (wobei diese oft stark bestachelt sind — eine Anpassung...

13.
Dresden-Nickern: ehemaliges Kasernengelände
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...Umgebung mit feinen, sandigen Plänern) gemacht - Foraminiferen, Inoceramen, Schnecken, Ammoniten und vermeintliche Krebsreste. Während in den sandigen Plänerschichten keine Funde gemacht wurden, konnten in einer Plänerbank (weniger...

14.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
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Einige der abbgebildeten Stücke stammen aus der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse"; der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem...

 ... vermit: telst welchen sie sich von den zweigförmigen Eorallengewächsen unter scheiden. Ich will dieserwegen eine gewisse Sandsteinplatte, die ich bey Dresden, und zwar ohnweit Krebs, auf dem sogenannten Pe trefactenberge, gefunden habe, auf dem beygefügten 3. Kupferblatte, Tab III. zur Betrachtung, vorstellig machen. Sie bestehet aus einem grauen ... 

15.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]
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Christian Friedrich Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden. Dresdnisches Magazin, oder Ausarbeitungen und Nachrichten zum Behuf der Naturlehre, der Arzneykunst, der Sitten und der schönen Wissenschaften Dresden 1 (1): 73-78.

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