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56 Ergebnis(se) für "krebs" gefunden

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1.
Galerie: Crustacea
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

2.
Otto, 1857. Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen.Von E. von Otto. Dieser längst bekannte fossile Krebs, welcher mit der noch lebenden Callianassa subterranea Leach im Ganzen viel Aehnlichkeit hat, und durch seine...

 ... welcher mit der noch lebea- den CaUianaS8tJ aublerran,a Leach im Ganzen viel Aelmlichkeit hat, und durch seine 8cheeren dem ebenfalls noch lebenden Er_l- oeier Bem- hards - Krebs nahe kommt, erhielt die Namen: Pa~ antifll1U und Callianassa antiqua Otto. Eine sehr ähnliche Art wurde: Bernhard f Hermile Faqjfl8. I Pa,... * Bernhardw Lin., Pagunu Faujasi ... 

3.
Die frühe Kreideforschung: Teil 1: C.F. Schulze
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Tharandt bei Freital), Funde im Zschonergrund in Cotta, (Dresden) sowie von einem sogenannten "Petrefactenberg" zwischen Krebs (Dohna) und "Zehist" (Zehista, Pirna).  Der Dresdner Arzt Christian Friedrich Schulze (1730-1775...

4.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...von einem Freunde des Museums, Herrn v. Scheel, im Steinbruch selbst erworben wurde. Es kann über die Herkunft des Krebses ein Zweifel um so weniger bestehen, als das Gestein die typische petrographische Zusammensetzung besitzt...

Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ... 

5.
Schulze, 1760. Betrachtung der versteinerten Seesterne und ihrer Theile [ebook]
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Einige der abbgebildeten Stücke stammen aus der sächsischen Kreide. Vom "Petrefactenberg" von Krebs (Dohna) & Pirna-Zehista stammen die vermeintlichen "Korallengewächse"; der Abdruck eines Seesternes im Sandstein stammt aus dem...

 ... vermit telst welchen sie sich von den zweigförmigen Corallengewächsen unter scheiden. Ich will dieserwegen eine gewisse Sandsteinplatte, die ich bey Dresden, und zwar ohnweit Krebs, auf dem sogenannten Pe trefactenberge, gefunden habe, auf dem beygefügten 3. Kupferblatte, Tab. III. zur Betrachtung, vorstellig machen. Sie bestehet aus einem grauen ... 

6.
Plauen: Hoher Stein
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...Aussichtsturmes. Das helle Gestein ist der fossilreiche , kalkige Mergel. Mithilfe von Foraminiferen und Ostracoden (Muschelkrebse), die in der Brandungstasche gefunden wurden (Rompf, 1960) konnte die Fazies in die Biozone des Praeactinocamax...

7.
Dresden-Nickern: ehemaliges Kasernengelände
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...Umgebung mit feinen, sandigen Plänern) gemacht - Foraminiferen, Inoceramen, Schnecken, Ammoniten und vermeintliche Krebsreste. Während in den sandigen Plänerschichten keine Funde gemacht wurden, konnten in einer Plänerbank (weniger...

8.
Reuss, 1853. Über Clytia leachi Rss. - einen langschwänzigen Dekapoden der Kreideformation [ebook]
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ÜBER CLYTIA LEACHI Rss., EINEN LANGSCHWÄNZIGEN DEKAPODEN DER KREIDEFORMATION. VON PROF. Dr. A. EM. REUSS ZU PRAG, wirklichen Mitgliede der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (MIT V TAFELN.) (VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN...

 ... lässt sich bei der gänzlichen Isolirung dieser Theile und dem Vorkommen noch anderer Astaciden an demselben Fundorte nicht wohl bestimmen. - Später entdeckte Gei n i t z diesen Krebs auch im Pläner von Strehlen und WeinböhJa in Sachsen und beschrieb unter dem Mantell' sehen Namen ein Fragment von ersterem Fundorte (Charakt. d. Schichten des sächsisch ... 

9.
Fritsch und Kafka, 1887. Die Crustaceen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...

 ... von Scheeren eines macrouren Decapoden an, welche vielleicht einem Vorfahren unserer Enoploclytia angehören könnten, aber nur dazu hinreichen, anzudeuten, dass ein ähnlicher Krebs mit rundlicher Scheere und geraden gezähnten Fingern bereits in den cenomanen Korytzaner Schichten in. Böhmen vorkömmt. Der eine Rest Fig. 13. ist ein Steinkern eines glatten ... 

10.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Gross-Cotta, Rottwerndorf und DohnB. Weiter nach N W wird sein Bindemittel kalkig, und kaum merklich gebt er in sandigen Pläner über. Solcher steht am Wege von Gross-Sedliu nach Krebs an und reicht, immer ärmer an Sand werdend, bis in die Gegend nördlich von Dohna. Erst im Gebiete der Section Dresden und zwar zunächst bei Leubnib: ist die Labiatus-Stufe ... 

11.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Olodus appendiculatus Ag., Ptychodus mammillaris Ag., Excremente des Eckschuppers Macropoma Mantelli Ag-, Schuppen von Osmcroides Letvesiensis Ag.. und Beryx ornatus Ag., — von Krebsen: Klytia LeachiMant., Pollicipeslaevis Sow. b. Fitton, Pollicipes glaber Riim. und Cytherina mbdelloidea Mim., — von Würmern: Setpula Plexus Soiv. und Serptda triangularis ... 

12.
Laube, 1885. Ein Beitrag zur Kenntniss der Fische des böhmischen Turons [ebook]
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EIN BEITRAG ZUR KENNTNISS DER FISCHE DES BÖHMISCHEN TURON'S. VON Prof. Dr. GUSTAV C. LAUBE. VORGELEGT IN DER SITZUNG AM 10. APRIL 1885. Die untere Etage des böhmischen Turon's, Schloenbach's Zone des Inoceramus labiatus, wird in der...

 ... 8, Fig. 2, Ta f. 10, Fig. 5) hat Herr Fritsch sodann noch eine Art der Clupeidengattung Alosa aufgestellt, endlich erwähne ich noch der von Herrn v. d. Marek (Fossile Fische, Krebse, und Pflanzen aus dem Plattenkalk der jüngsten Kreide in Westphalen. Paläontogr. XI. Bd. 1863, p. 1 ff.) beschriebenen Gattungen Sardinius und Sardinoides, sowie eines ... 

13.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... 11 124–126 2 0 1 1 0 1 https://kramerius.lib.cas.cz/search/handle/uuid:4997f6ed-5625-11e1-1331-001143e3f55c Fritsch, Anton 1889 |Noví korýši z ceského útvaru krídového [ Neue Krebse aus der böhmischen Kreideformation]| 0 Vesmír. Obrázkový casopis pro šírení ved prírodních (Ed. Grégra a Ed. Valcky) Praha 5 S., 3 Abb. 18 13, 19, 22 145–146, 219,253–254 ... 

14.
Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden [ebook]
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Christian Friedrich Schulze, 1760. Kurze Nachricht von dem so genannten Petrefactenberge ohnweit Dresden. Dresdnisches Magazin, oder Ausarbeitungen und Nachrichten zum Behuf der Naturlehre, der Arzneykunst, der Sitten und der schönen Wissenschaften Dresden 1 (1): 73-78.

15.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... Mergel verwandelten Holzes etwas bedeckt. » HI. Crustaceen. Astacus Leochii Mantell. (Geol. of Süss. T. XXIX, 1, 4, 5, T. XXX, 1, 2, 3, T. XXXI, 1, 2, 3, 4.) Taf. VII, 4. Von Krebsen ist mir nur ein Scheerenstück aus den benachbarten Plänerschichten von Loo sch und Hohndorf in Böhmen, die den Schichten des Plänerkalksteins von Strehlen und Weinböhla ... 

16.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... besuchte Umgegend von Coesfeld seit langer Zeit bekannt. So oft; man an letztgenannter Localität auch Spuren oder Fragmente solcher Am 1) Dieses Exemplar ist in .Fossile Fische, Krebse u. Nausen aus dem PIattenk&lke der jilngsten Kreide in westphalen-von Dr. W. von der Marck pag. 6 als Bca,,"tu ap.?, an Sc. tridIms Kner erinnernd, aufg worden -57 ... 

17.
Sturm, 1901. Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna [ebook]
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...

 ... Strandmeeres dar, in das mitunter vom Lande her Blätter hineingeweht wurden. Auf dem Grunde des Meeres lebten Zweischaler in überwiegender Anzahl. Wie überall, kommen auch hier Krebse und Schnecken als regelmässige Mitbewohner vor. Bemerkenswerth ist das Fehlen von Süsswassermollusken, deren Auftreten im Unter-Senon (Harz, Löwenberg) Erklärung: 1 ... 

18.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
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A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... und ein hellgrünlicher feiner Sandstein mit Scheeren von Gallianassa antiqua. Der erstere kann füglich nur den höheren, der letztere, welcher die grösste Aehnlichkeit mit den Krebsscheereu - Sandsteinen von Kieslingswalda im Glatzischen hat, den tieferen Schichten der oberen weissen Kreide oder der Kreide von Mastricht gleichgesetzt werden. Der in ... 

19.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... nordschlesischen KreideAblagerungen die einzige, in welcher der grösste Theil der vorkommenden Formen mit der Schale erhalten auftritt. Die Fauna besteht aus folgenden Formen: Krebse (Familie Macrura) sp. ind. Serpula gordialis Schloth. Nautilus sp. ind. Natica canaliculata MAnt. Natica vulgaris Reuss t Pleurotomaria perspectiva d'Orb. Goniomya desígnala ... 

20.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]
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Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... Inoceramen reichen Plattenkalke, betrachte ich als die untersten (hier trocken liegenden) Lagen der Priesener Schichten. Ich fand hier ein Fragment einer Scheere des interessanten Krebses Stenocheles*), welcher im gleichen Niveau auch in den weissen Inoceramenkalken bei Repin aufgefunden wurde. Der allgemeine palaeontologische Charakter der Teplitzer ... 

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