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Suchergebnisse: "autobahn"

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29 Ergebnis(se) für "autobahn" gefunden

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1.
Kauscha: Brücke über den Gebergrund
kreidefossilien.de » Fundorte »

Fotos vom Sommer 2002 & 2003-04 Liste der vorgefundenen Arten: ?Aporrhais sp. ?Chlamys sp. Enoploclytia leachi (Mantell, 1822) Eutrephoceras sublaevigatum (Orbigny, 1840) Gastrochaena amphisbaena (Goldfuss) Inoceramus sp. Lewesiceras...

2.
A17 Dresden-Prag
kreidefossilien.de » Fundorte » Fundorte

...herausgegeben. Eine andere Dokumentation der DEGES ist zweisprachig (deutsch-tschechisch) gehalten. Auf den Seiten von autobahn17.de  sind sehr viele Infos und Bilder zu finden. Auf den folgenden Seiten werden einige interessante...

3.
Neubau der S191 zwischen Bannewitz und Goppeln
kreidefossilien.de » Fundorte » Bannewitz: S191n

...Bannewitz Gespräche mit dem Straßenbauamt Meißen-Dresden und dem Planer stattfinden. Quellen:  [1] Szabó, D. Neuer Autobahnzubringer wird erst 2009 gebaut. Sächsische Zeitung vom 30.09.2008  [2] Szabó, D. Zweiter Anlauf für den Autobahnzubringer...

4.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

5.
Seifert, 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...der sächsischen geologischen Spezialkarte) war man bisher auf wenige Lesesteine angewiesen. Beim Bau der Reichsautobahn Dresden-Görlitz wurde im Herbst 1936 in einem Einschnitt ein größerer Teil der cenomanen Gesteine abgetragen...

 ... westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen geologischen Spezialkarte) war man bisher auf wenige Lesesteine an gewiesen. Beim Bau der Reichsautobahn Dresden-Görlitz wurde im Herbst 1936 in einem Einschnitt ein größerer Teil der CAnomanen I' . '. ·1 Heides and Cenoman' lA:' -,\)1 Carinaten ~.\~M Stufe 1°000° ICtedner"en ... 

6.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...des Pl. Grundes. Die Sedimente der Kreideformation, die unmittelbar am Grund auftreten, sind bis etwa Höhe  Autobahnbrücke/Heidenschanze zu beobachten. "Gigapixel"-Aufnahmen in Vollansicht öffnen. Die 2002 errichtete Brücke...

7.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...Brückenbaustelle vom rechten Flussufer (südlich) in Richtung Norden fotografiert, Herbst 2004.   Seit Freigabe der Autobahn ist der Aufschluss nicht mehr zugänglich. Die Böschung ist bewachsen und die ehemals ergiebige Halde...

8.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

Am Profil in der Böschung (Abb. 2) ließen sich an der Basis der Dohnaer Granodiorit (a), gefolgt von Konglomeraten (b, 50cm ø und mehr) beobachten. Die gerundeten Gerölle bestehen aus Granodiorit des Untergrundes und vereinzelt aus...

9.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Planfeststellungsverfahren“ Straßenbauamt Dresden-Meißen, Dezember 2008 "[…] über die geplante Ortsumgehung Goppeln/Rippien als neuer Autobahnzubringer. […] optimistisch, noch dieses Jahr Baurecht zu bekommen. Fertig wäre dann die...

10.
Galerie: Pisces
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

12.
Galerie: Flora
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden.

14.
Dresden-Gompitz: Ausbau der B173
kreidefossilien.de » Fundorte »

Am 4. April 2007 startete offiziell der Ausbau der Bundesstraße B173 in Dreden-Gorbitz/DD-Gompitz. Auf fast 5 Kilometern Länge, zwischen Coventrystraße und der A17-Anschlussstelle Dresden-Gorbitz, wurde die Trasse bis 2008 vierspurig ausgebaut. Der Fundpunkt ("Pennricher Standstein", oberes Obercenoman) ist erloschen.

15.
Dresden-Coschütz: Tunnelbau
kreidefossilien.de » Fundorte »

Mit dem Bau der beiden längsten Tunnel der A17 in Dresden-Dölzschen und -Coschütz ist zwischen 2000 und 2004 eine große Menge Material aus dem oberen Cenoman bis Unterturon auf die Halden unterhalb der Brauerei verkippt worden. Mit den bis 2008 andauernden Nacharbeiten konnten eine reiche Fauna verschiedener Faziesbereiche gesammelt werden. Der Fundpunkt ist erloschen, das Haldengelände ist rekultiviert.

16.
Halde am Tunnel Coschütz wird abgetragen
kreidefossilien.de » kreidefossilien.de »

Bereits im Mai berichtete die Sächsische Zeitung, dass die Tunnelhalde in Dresden-Kaitz/Coschütz im III. Quartal diesen Jahres abgetragen wird. Ein Besuch am 28. Oktober bestätigt dies jetzt. Die "hintere" Halde (am Wald) wurde bereits...

17.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

18.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

19.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

20.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

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