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Suchergebnisse: "mittleres obercenoman"

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9 Ergebnis(se) für "mittleres obercenoman" gefunden

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1.
Neues vom Bau der S191n: Bannewitz, Goldene Höhe
kreidefossilien.de » Fundorte » Bannewitz: S191n

Seit einigen Wochen wird eine Brücke am westlichen Ende der neuen S191n gebaut. Unterhalb des historischen Steinbruchs Goldene Höhe in Bannewitz-Gohlig lassen sich derzeit (April 2012) einige (kleine) Fosilien finden. Die bisherigen Funde lassen auf ein obercenomanes Alter schließen. Ob es sich jedoch um die geslinianum-Biozone (mittleres Obercenoman) oder um die naviculare-Zone (unteres Obercenoman) handelt, kann aufgrund fehlender Leitfossilien (noch) nicht entschieden werden.

2.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

Am Profil in der Böschung (Abb. 2) ließen sich an der Basis der Dohnaer Granodiorit (a), gefolgt von Konglomeraten (b, 50cm ø und mehr) beobachten. Die gerundeten Gerölle bestehen aus Granodiorit des Untergrundes und vereinzelt aus...

3.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

Der ehemalige Steinbruch in Dresden-Lockwitz war für seine zahlreichen Ammonitenfunde des unteren Turons (M. nodosoides-Biozone) und teilweise des mittleren Turons (Zone des C. woollgari) bekannt (Heidrich, 1983 und Heidrich, 1986...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

4.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Vollständige Exemplare wurden von verschiedenen Autoren zu den Arten: Stellaster albensis, S. schulzei, S. ottoi und S. tuberculifer, sowie zu Astropecten scupini gestellt. Wobei S. schulzei bei Geinitz der Gattung Calliderma oder...

5.
Spongites saxonicus - vom Schwamm zum Spurenfossil
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Auffällig bei den heute als T. saxonicus bekannten Spuren, ist das Vorhandensein (mitunter) weit verzweigter Röhrensysteme und Kammern mit Durchmessern von bis zu mehreren Zentimetern. Vorkommen von T. saxonicus sind auch aus auch...

6.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... plenus-Pläner der Dölzschen- Formation, Dresden-Plauen, × 1. d, Calycoceras (Calycoceras) naviculare (Mantell, 1822), MMG: SaK 4706, d1, 3, Lateralansichten, d2, Ventralansicht; mittleres Obercenomanium, untere Dölzschen-Formation, Eisenbahntunnel nördlich von Niederau-Oberau, × 1. e, Calycoceras (Calycoceras) naviculare (Mantell, 1822), MMG: SaK ... 

7.
Galerie: Gastropoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

8.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

9.
Galerie: Cephalopoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

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