Stand:
Permalink: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "zscheila"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

36 Ergebnis(se) für "zscheila" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
1.
Klippe in Meißen-Zscheila
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...saxbii/Mantelliceras dixoni-Zone) befindet sich im oberen Bereich eines auflässigen Steinbruches in Joachimstal, Meißen-Zscheila. Die Ablagerungen bestehen aus rotbraunen bis roten Konglomeraten und Sandsteinen, die reichlich Korallen...

2.
Sonderausstellung zur Börse Dresden im April 2010
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Im Rahmen der jährlich stattfinden Mineralien- und Fossilienbörse im April 2010, wird es dieses Jahr eine Sonderschau zu Fossilien aus der Oberkreide des Meißner Raumes geben. Aus der Sammlung  von S. Köhler werden voraussichtlich u.a. Funde von der untercenomanen "Klippe" in Meißen-Zscheila und dem historischen Fundpunkt am ehemaligen Oberauer Eisenbahntunnel gezeigt. An beiden Fundorten sind wichtige Erkenntnisse zur sächsischen Kreideforschung  gemacht worden.

3.
Galerie: Anthozoa
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Die sächsischen Korallen haben seit den späten 1980er Jahren durch Hannes Löser eine umfassende Neubearbeitung erfahren. Die Bearbeitung der Scleractinia (Steinkorallen) wurde mit neuem Material von historischen Fundstellen, wie Meißen-Zscheila, Dohna-Kahlbusch oder dem Ratssteinbruch im Plauenschen Grund durchgeführt. Aus Letzterem sind bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts Funde von Korallen bekannt. Die Taxonomie richtet sich nach Löser, 2009. Fossile Korallen aus Jura und Kreide.

4.
Galerie: Foraminifera
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Zahlreiche Arten aus dem Cenoman von Dresden wurden von Rompf (1960) beschrieben. Eine hohe Artenzahl wurde dabei am Hohen-Stein in Dresden-Plauen nachgewiesen. Jüngere Arbeiten: Hercogová 1988 (Böhmen), Tröger 1989 (Meißen-Zscheila), Hradecká 1996 (Böhmen)

5.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Aufschluss im unteren Lauf des Geberbaches in Dresden-Kauscha) und Dresden-Lockwitz (=Donaths Obstweinkelterei), Meißen-Zscheila (=Platanenstr./Joachimsthal in Meißen) und Niederau-Oberau (=ehemaliger Eisenbahntunnel Oberau). Petrascheck...

6.
S191n - Baubeginn der Umgehungsstraße Bannewitz-Rippien-Goppeln
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...als die tatsächlich ältesten Schichten der "sächsischen Kreide" - der Meißen Formation (z.B. "Klippe" in Meißen-Zscheila). Darstellung der Daten auf Grundlage der Geologischen Übersichtskarte von Sachsen GÜK400 (1:400.000) des sächsischen...

7.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Dölzschen-Formation). Wie beim Hohen Stein, dem Ratssteinbruch, dem alten Bruch an der Heidenschanze, der Klippe in Meißen-Zscheila oder dem Kahlebusch bei Dohna, handelt es sich auch beim Gamighübel (auch Gamighügel) um einen altbekannten...

8.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...Survey) Praha 29: 145-189. e-book Tröger, K.-A. 1989. Eine obercenomane Foraminiferen-Fauna aus Mergeln von Meissen-Zscheila - Zeitschrift für geologische Wissenschaften Berlin 17 (10): 1007–1016. Hercogová, J. 1996. Gavelinella...

10.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

...Survey) Praha 29: 145-189. e-book Tröger, K.-A. 1989. Eine obercenomane Foraminiferen-Fauna aus Mergeln von Meissen-Zscheila - Zeitschrift für geologische Wissenschaften Berlin 17 (10): 1007–1016. Hercogová, J. 1996. Gavelinella...

11.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Glücksfall. Durch K.C. Leonhard (1834) und C. S. Weiß (1827) wurden erste Arbeiten über eine »Klippe« in Meißen-Zscheila und Jura-Kreidevorkommen an der Lausitzer Überschiebung in Hohnstein (Sächsische Schweiz) veröffentlicht. Abb...

12.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... wir nach dem Fuße des Steilhanges am Fürstenberg. Oben in den Weinbergen lagert Carinatenpläner auf dem Granit. Wir 6. Exkursion 97 gehen links bis an die Straße hinauf nach Zscheila, an der wir am oberen Kande der Steinbrüche Petrefakten im Pläner sammeln können. Die Versteinerungen kommen in einer unmittelbar dem Granit aufgelagerten eisenschüssigen ... 

13.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... d. sächs. Kreideform. Beiti-. zur Paläont. u. Geol. Österreich-Ungarns u. d. Orients, 1905. 10. Dittmarsch, A u. Geinitz, H. B Geologie des Elbtals bei Meißen (Cenoman v. Zscheila). Sitzber. d. naturw. Ges. Isis, Dresden 1877. ll. Ebert, O Ammonites Geslianus dOib. aus Ockerwitz. Sitz.-Ber. d. naturw. Ges. Isis, Dresden 1891. 12. Ders Cretaceische ... 

14.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... subundata u. T. semiglobosa Sowerby, Min. Couch. PI. 15, fig. 7, 9. 1834. v. Buch, Terebrateln, p. 96. 1839. Ter. semiglobosa u. T. carnea Gein. Char. p. 16. XVIII. (excl. Zscheila). 1841. Ter. semiglobosa u. T. carnea A. Römer, Verst. d. nordd. Kreidegeb. p. 43, 44 z. Th. 1843. Desgl. Gein., Gaea v. Sachsen p. 129 (excl. Zscheila). 1846. Ter. carnea ... 

15.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. - Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (G. Reimer) Berlin 16 (1): 1-16.

 ... Dresden und Meißen befindet sich ein durch das Spltzhaus bezeichneter Vorsprung de« Sienits des rechten Elbufers, von welchem abwärts die Bucht nach Weinböhla hin und über Zscheilau gegen Meißen, aufwärts eine andere sanfter« bis zum Borsberge bei' Pillnitz zieht. In dieser letzteren Bucht ist kein ähnlicher Punkt wie Weinböhla bekannt, und der PlSnerkalkstein ... 

16.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... fotografisch abgebildet. 1.3.1. Kreide-Lokalitäten in Sachsen (Abb. 1) 1. Nordwestlichste Vorkommen (mit Niederau-Gröbern, Eisenbahn-Tunnel nördlich von Niederau-Oberau, Meißen-Zscheila) 2. Weinböhla 3. Klipphausen (mit Constappel und Gauernitz) 4. Stadt Dresden 5. Freital (mit Kleinnaundorf und Pesterwitz) 6. Bannewitz (mit Eutschütz, Gaustritz ... 

17.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... bis Unterturonium bietet die geologische Karte von Prescher (1957). 1. Nordwestlichste Vorkommen (mit Niederau-Gröbern, Eisenbahntunnel nördlich von Niederau-Oberau, Meißen-Zscheila) In Meißen-Zscheila liegt die Typuslokalität der unterbis mittelcenomanen Meißen-Formation, die den ersten Meeresvorstoß der Elbtalkreide (in diesem Fall von Norden) anzeigt ... 

18.
Hettner, 1887. Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

II. Gliederung und Lagerung der sächsischen Kreidebildungen. Quadersandstein und Pläner. Die Schreibkreide, welche der Kreideformation oder, wie wir nach den Beschlüssen des geologischen Kongresses jetzt eigentlich sagen müssten...

 ... entsprechend ungefähr nordwestlich ist. Von Cossebaude an wird diese Einengung beschleunigt, weil auf der Nordostseite einer, gleichfalls in nordwestlicher Richtung, nach Zscheila bei Meissen verlaufenden Linie Sandstein und Pläner abgesunken bezw. nicht mit gehoben worden sind. Beide Verwerfungslinien scheinen in der Gegend von Oberau und Meissen ... 

19.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... zwischen dem Scharfenberger Gehänge und der Posel existirt hätte. AbDagegen dürfte ein Zusammenhang des nördlichen von Höhen mit den falls vom Spaargebirge gegenüberliegenden Zscheila und dem Rathsweinberge kaum jemals bestanden gang von13haben. Es findet sich Spaarberge eine durch mächtige Gneissscholle, nämlich die die müsste diesem Nordabfall der ... 

20.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... Zusammenhänge mit dem benachbarten Porphyr; er darf als der Entdecker des M eiß n e r P e c h s t ein s betrachtet werden. Er vermutet bereits eine Fortsetzung des Pläners bei Zscheila bis zu dem Vorkommen dieses Gesteins bei Brießnitz und im Plauenschen Grunde bei Dresden, von wo er eine Darstellung der Wechsellagerung von Pläner, Sandstein und Konglo ... 

Ergebnisseiten: 1|2

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen