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Suchergebnisse: "dölzschen"

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45 Ergebnis(se) für "dölzschen" gefunden

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1.
Dölzschen: Ratssteinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Syenit") des Meißner Massivs wird von Konglomeraten und (kalkigem) Pläner der geslinianum-Zone (plenus-Event, Dölzschener Formation) bedeckt. Die geslinianum-Zone wird u.a. durch das Leitfossil Praeactinocamax plenus und dem Namesgebenden...

2.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...steht in dieser Beziehung der große, das schöne Transgressions-Profil erschließende Ratssteinbruch auf Flur Dresden-Dölzschen im Vordergrund des sammlerischen Interesses. Im Laufe der Jahre ist besonders aus den den Syenit lokal...

Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen Von WALTER HÄNTZSCHEL, Dresden In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei DresdenPlauen, der Steinbrucb auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene BrUche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenom8nen Transgressions-Meeres ... 

3.
Der Plauensche Grund
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Originalversion von archive.org) Im und am Pl. Grund befanden sich Ortschaften, wie "Koschitz" (Coschütz), "Töltzschen" (Dölzschen) und das Dorf Plauen am nordwestlichen schmalen Ausgang des Grundes. Heute gehören die ehemaligen...

4.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...Nutzung als Deponie durch die Firma AMAND Umwelttechnik hat seit etwa 2005 dazu geführt, dass ältere Schichten der Dölzschen Formation (mittleres - oberes Obercenoman, M. geslinianum-Zone, P. plenus-Event) in einem weitreichenden...

 ... Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge beginnt mit einem groben Basalkonglomerat (Einheit B) der Dölzschen-Formation (mittleres bis oberer Obercenoman), aus dessen Matrix eine reiche Fauna bestehend aus Muscheln, Brachiopoden, Kieselschwämmen, Bryozoen, Echinodermen und Haizähnen ... 

5.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Karte: Der historische Fundpunkt "Hoher Stein" im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist...

6.
Galerie: Gastropoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

7.
Dresden-Coschütz: Tunnelbau
kreidefossilien.de » Fundorte »

Mit dem Bau der beiden längsten Tunnel der A17 in Dresden-Dölzschen und -Coschütz ist zwischen 2000 und 2004 eine große Menge Material aus dem oberen Cenoman bis Unterturon auf die Halden unterhalb der Brauerei verkippt worden. Mit den bis 2008 andauernden Nacharbeiten konnten eine reiche Fauna verschiedener Faziesbereiche gesammelt werden. Der Fundpunkt ist erloschen, das Haldengelände ist rekultiviert.

8.
sächsische-kreide.de: Infoblatt 3/4-2011 erschienen
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Eine lockersandige Partie über dem festen „Unterquader" wurde von Häntzschel (1933) als Äquivalent des plenus-Basistones gdeutet. Nach Uhlig (1941) handelt es sich jedoch nur um die obere „aufgeblätterte" Lage des „Unterquaders...

9.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

10.
Pia, 1943. Zur Kenntnis der Kalkalgen der sächsisch-böhmischen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium...

 ... Häntzschel läßt mit dieser Zone das Turon beginnen, wogegen Frühere sie meist als oberstes Cenoman ansahen. Als Fundorte nennt er den Ratssteinbruch im Plauenschen Grund in Dresden-Dölzschen und den aufgelassenen Steinbruch an der Heidenschanze in Dresden-Coschütz. Die Algen bezeichnet er als Lithothamnium und Petrophyton. Soukup und Svoboda führen ... 

11.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz und Dölzschen zieht und daselbs verliert. Am Fuße des Gebirgs ist es sehr mächtig: Denn zum Beispiel westwärts bei...

12.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz und Dölzschen zieht und daselbs verliert. Am Fuße des Gebirgs ist es sehr mächtig: Denn zum Beispiel westwärts bei...

 ... Erklärung liegen, den, hier unter dem noch ein strick liegendes Thonlager, auflieigende das sanft an Namen Pläner bekannten sich in einein sehr starken hinter Koschitz und Dölzschen bis an Flotze hier aus verhärteten Mergel der Tiefe des Elbthals bis dem Gebirge hinaufzieht," dort ausgeht; und, wie die schraflirung zeigen soll; eine horizontale schichtimg ... 

15.
Neues von der OPAL & Der Verfall von Aufschlüssen im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Peruc-Korycany-Formation die zeitgleiche Einheit. Stratigraphisch liegen MF und OF im Obercenoman unterhalb der sog. Dölzschen-Formation (DF, oberstes Cenoman). Die Typuslokalität findet sich an der Autobahn A4 Dresden nach Chemnitz...

16.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...Sachsen, Böhmen und Schlesien. Häntzschel, W. 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen - Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden...

17.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

...Folge Berlin 159 : 1-477. Häntzschel, W. 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen - Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden 21...

18.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil V
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Video], Baugrundgutachten evtl. Sandsteine der Oberhäslich-Formation ("Unterquader") und plenus-Pläner der unteren Dölzschen-Formation Nickerner Stadtgärten (STESAD) Bau ab November 2018 WebGIS stesad.de, SF vom 7. August letzter...

19.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...mit Abrasionsplattform mit Brandungskesseln. Nur wenige Funde aus der obercenomanen Brandungsklippe Hoher Stein (Dölzschen-Formation) sind aber wohl tatsächlich autochthonen Ursprungs, also unmittelbar am Lebe- bzw Sterberort eingebettet...

20.
Geinitz, 1895. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...lagernden Quader bedeckt, welche sowohl unweit Coschütz an der rechten, als auch in ausgezeichnetster Weise bei Dölzschen (Teltschen) an der linken Seite der Weisseritz, an der nach dem Grande heranführenden Chaussee vorzüglich aufgeschlossen...

Abhandlungen der naturwissenschafllichen Gesellschaft ISIS in Dresden. 1895. UI. Der Syenitbruch an der Königsmühle im Plauenschen Grunde bei Dresden. Von Dr. B. B. Geinitz. ( lII it Tafd 1.) Da dieser Steinbrnch seit Anlage des benachbarten Eisenbahn tunnels ausser Betrieh !?e15ctzt worden ist, 110 sind die dortigcn Lagerungs. verhältnisse, welche ... 

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