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Suchergebnisse: "schmilka-formation"

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9 Ergebnis(se) für "schmilka-formation" gefunden

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1.
Das Elbsandsteingebirge: Einführung
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Postelwitz-Formation c1+c2 β3 Sandstein b α3 mittleres Turon Sandstein a a3 a2 a1 unteres Turon Labiatussandstein Schmilka-Formation Die Gliederung der Sandsteine erfolgt mit den Buchstaben a-e (vom Liegenden zum Hangenden). Feinkörnige...

2.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

4.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

5.
Galerie: Inoceramidae
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

6.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 3 S. 86 524–526 0 1 1 0 1 https://hdl.handle.net/2027/inu.32000004350908 Voigt, Thomas 1998 b Ablagerungsbedingungen und Taphonomie der Schmilka-Formation (Unter-Turon) südlich von Pirna (Sächsisches Kreidebecken) 0 Greifswalder Geowissenschaftliche Beiträge (Universität Greifswald) Greifswald 15 S. 6 193–207 0 ... 

7.
Galerie: Ichnia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

8.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Elbtalkreide. Schräggeschichtete Sande, deren einheitlich gerichtete Leeblätter und Progradationsmuster einen gezeiten- dominierten Sandtransport nach Nordwesten belegen (Schmilka-Formation), wurden zeitgleich in der Sächsischen Schweiz abgelagert (Voigt 1999). Diese hochenergetischen Flachwasser-Sandsteine verzahnen sich (mit einem Übergangsbereich ... 

9.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Goeserbrüchen, Lohmgrund, Steinbruch Neun- dorf und Neuhof bei Cotta) In den genannten Steinbrüchen, insbesondere im Lohmgrund bei Cotta, wird der Cottaer Bildhauersandstein der Schmilka-Formation (Unterturonium) gebrochen, ein tonig gebundener, sehr homogener Feinsandstein, der, wie der Name schon sagt, gern von Bildhauern genutzt wird, aber ohne ... 

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