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Suchergebnisse: "königstein"

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37 Ergebnis(se) für "königstein" gefunden

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1.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...1963. Beitrag zur Kenntnis der Mikroflora der Niederschönaer Schichten. Eine kleine Mikroflora aus der Bohrung Königstein - Berichte der Geologischen Gesellschaft in der DDR (Akademie-Verlag) Berlin 8 (2): 224-236. Krutzsch, W. 1966...

2.
Geognostische Specialcharte des Königreichs Sachsen, 1846
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Oederan, Sebastiansberg und Auerbach (Zwickau - Zöblitz) Naumann, 1838. Zweites Heft   7 (XI) Freiberg bis Königstein     8 (VII) Schandau, Zittau, Kratzau, Gabel, Böhmisch-Leipe, Wernstadel und Tetschen Cotta, 1840...

3.
Geologische Karte von Sachsen 1:25.000 (1872-1907, -1997)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

Einige Sectionen in Nordsachsen finden sich auch in den Ausgaben der Geologische Spezialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten (1853-1943) als Anwendung KML → ZUR ANWENDUNG als Tabelle Erläuterungen+Karten der GK25/GK25(N...

 ... Pietzsch, 1914 Pietzsch, 1912 5048 82 Kreischa Beck, 1892 Beck, 1890 Pietzsch, 1917 Pietzsch, 1912 5049 83 Pirna Beck, 1892 Beck, 1889 Pietzsch, 1916 Pietzsch, 1913 5050 84 Königstein-Hohnstein Beck, 1893 Beck, 1892 5051 85 Sebnitz-Kirnitzschthal Beck, 1895 Beck, 1893 5052 86 Hinterhermsdorf-Daubitz Herrmann, 1897 Herrmann, 1894 5053 87 Seifhennersdorf-Rumburg ... 

4.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... der Bärensteine, welche gleichfalls Kohlenbrocken und Glauconitkörner führt,2) und zieht sich diess Band von hier aus direct bis in den 600 Fuss tiefen Brunnen der Festung Königstein und an die Theresienquelle des Königsbrunnens, so müsste der in bedeutenden Brüchen des linken Elbufers zwiscben Vogelgesang und Königsteiu blossgelegle Sandstein unterer ... 

5.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
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Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... Von der vorigen nur dadurch unterschieden, daß sich zwischen den 6 größeren Rippen je vier kleine finden. Plänerkalk von Strehlen. Quadersandstein des Tharanter Waldes, bei Königstein, Naundorfbei Freiberg, Schandau. P. notabilia Mün. (Goldf. II. p. 56, ?. ???, F. 3.). An Gestalt der vorigen ganz ähnlich. Die linke Schale mit stark übergebogenem Rande ... 

6.
Tauber, 1799. Mineralogische Beschreibung des Plauischen Grundes bis Tharand [ebook]
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Der verhärtete Mergel, oder der sogenannte Pläner. Die erste unter dieser Decke liegende Steinart ist das verhärtete Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz...

 ... und ein ,Echinus. 'i lJas SanrJsteinflät:t. , " I D:i~res Sandß:ein.flötz in.unfireitigein kleiner Theil von der ungeheuren MaJteJ Woraus die Gebirge in Osten bei Pirna , Königstein und Schandau bestehen, welche; als lle jene tiefe Gegend ausfüllte, zugleich auch die hieIigen Gebirge bedeckte: denn ne 'lieg.en mit jenen Sa:ridsteingebirgen nicht allein ... 

7.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
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6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... Eibthalgebirge I, S. 10 —13; Sekt. Dresden, S. 47 — 50. 2) B. Geinitz: Geognostische Darstellung der Steinkohlenformation in Sachsen, S. 3. 3) Sekt. Pirna, S. 73, 74; Sekt. Königstein, S. 15. 4) Sekt. Tetschen, S. 23, 38, 11 Rügen finden, ist in Sachsen nicht zum Absatz gelangt, ein Beweis dafür, daß das Kreidemeer sich wieder zurückgezogen und den ... 

8.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]
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Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... Dresden, Dresden, 43/44 (1998), p. 151-172. KRUTZSCH W. (1963).- Beitrag zur Kenntnis der Mikroflora der Niederschönaer Schichten. Eine kleine Mikroflora aus der Bohrung Königstein.-Berichte der geologischen Gesellschaft der DDR, Berlin, Reihe A: Geologie und Paläontologie, 8, H. 2, p. 224 236. KRUTZSCH W. (1966).- Die sporenstratigraphische Gliederung ... 

9.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... selbst zum Vorscheine kommen. Herr Professor Naumann hat ihn auf der geognostischen Karte von Sachsen bereits auf dem Raume bildlich dargestellt, welcher zwischen Pirna und Königstein von dem Gottlcubethale (und zwar bei Kritzschwitz, Neundorf, Langhennersdorf und Hermsdorf), der Leupoldishainer Schlucht, dem Hüttengrunde bei Königstein und dem linken ... 

10.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]
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August von Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung. Weber-Verlag (Leipzig):1-108.

 ... Sektionen: VI Vautzen Odrliß, VII, Zittau, X, Dresden, XI, reiberg Tepliß, Karte des Elbstromes innerhalb des Königreichs Sacksen, 1850 — 55, Sektionen: XII, Pirna XIII, Königstein, XIV Echandau, XV, Hernis kreischen, 3t eise karte zur Beschreibung der sächsisch - böhmischen Schweiz von Albert Schiffner. Spezialkarte der sächsisch-böhmischen Schweiz ... 

11.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
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In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... wahrscheinlich von Anneliden erzeugt wurden. Derartige, besonders im alpinen Flysch verbreitete Choudriten beschrieb GElNlTZ als Algen von CoschUtz, Goppeln, Strehlen und Königstein. Es sind hellfarbige verzweigte Tunnel-Füllungen, die sich gul von dem dunklen Pläner der Bank B 1 abheben. In der Form erinnern sie an Bryozoen -S Ul.mlUchen. I) Die ... 

12.
Bergt, 1901. Der Plänerkalkbruch bei Weinböhla [ebook]
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[...] Bekanntlich verläuft auf der rechten Elbseite von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Hohnstein und Saupsdorf in Sachsen, Sternberg und Khaa in Böhmen bis zum Jeschkengebirge die sogenannte Lausitzer Hauptverwerfung. Das ist...

 ... Königreichs Sachsen. 1892. Erläuterung: S. 3, 35, 46, schematische Profile S. 45. Karte: Randprofil 2 und 3. Vergleiche auch die Blätter Pillnitz No. 67, S. 41; Hohnstein -Königstein No. 84, S. 23; Sebnitz-Kirnitzschthal No. 85, S.29; Hinterhermsdorf-Daubiü No. 86, S. 27. 33. Rothpletz, A.: Geotektonische Probleme. 1894, S. 101—106. 34. Kalkowsky ... 

13.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Credner: Section Meissen und Freiberg von A. Sauer, " Kötzschenbroda von Th. Siegert, " Tharandt von R Beck und A. Sauer, " Wilsdruff, Dresden, Kreischa-Hänichen, Pirna, Königstein " und ßerggiesshübel von R. Beck, Glashütte -Dippoldiswalde und Rosenthal-Hoher Schneeberg von ~'. SchaIch, " Gro88er Winterberg-Tetschen von R. Beck .und J. Hibsch. Die ... 

14.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Sachsen: Section Pirna, Blatt 83 – (Wilhelm Engelmann) Leipzig : 1–120. Beck, Richard, 1893. Erläuterungen zur geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen: Section Königstein-Hohnstein, Blatt 84 – (Wilhelm Engelmann) Leipzig : 1–45. Beck, Richard & Hazard, Joseph, 1893. Erläuterungen zur geologischen Specialkarte des Königreichs Sachsen: Section ... 

15.
Petrascheck, 1903. Ueber Inoceramen der Kreide Böhmens und Sachsens
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Eine Suite Inoceramen, die von Herrn Dr. Gäbert bei Tellnitz am Fusse böhmischen Erzgebirges und mir von Berrn Geheimrath Dr. Credner in freundlicher Weise zur Untersuchung wurde, gab das in der geologischen Reichsanstalt vorhandene...

 ... Grösse abnehmen. Achse und Schlossraud bilden einen nahezu rechten Winkel. Auf der rechten Schlossrand Fig. 2. Inoceramus saxonicus n. sp. Aus dem Brongniarti-Quader vom Königstein. Original Geinitz's (Elbthalgeb. 11, M 14, Fig. 4). Klappe ist jedoch die Linie der stärksten Schalenwölhung mehr nach hinten gerllekt, diese Schale fällt daher an der ... 

16.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI.Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... einen guten Einblick in die Gliederung der turonen Kreidestufen erhalten. Dahinter erscheinen ausgedehnte Hochflächen, auf denen die schroffen Bergformen des Liliensteines, Königsteines und der Bärensteine aufgesetzt sind und hinter denen in der Ferne bei klarem Wetter der Hohe Schneeberg sichtbar wird. Das enge Eibthal im O. vor uns ist erst vor ... 

17.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen
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III. Ein Vorkommen  von Enoploclytia  Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi Mant. sp...

 ... selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden und der als Fundort für Ammoniten bekannten Müllerschen Ziegelei zwischen Goppeln ... 

18.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
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Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen, seit dem Erscheinen des Werkes : Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland, H. Br. Geinitz 1849. Von E. v. Otto. Acht Jahre sind verflossen, seit die...

 ... untern Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde vor. Nucteolites carinatus Goldfuss, Gein. Seite 224. Wir fanden einige Exemplare im untern Quader an der Kirchlehde bei Königstein. Korallen. Anthozoen. Turbinolia compressa Lamarck, Gein. Seite 232. Im untern Quader von Oberhaeselig bei Dippoldiswalde einmal. Oculina gibbosa Münster, Gein. Seite ... 

19.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111>: 1–207.

 ... Verzweigungen liegen nicht in einer Ebene. Länge 1,3 mm, Breite 0,8 mm, Länge der Äste 0,1—0,2 mm. Bisher nicht fossil bekannt. Sachsen: Turon, Scaphitenton: Zeichen (Sekt. Königstein) ss. Saccammininae Bady »Schale annähernd kugelig oder gegen die Mündung hin verjüngt oder flaschenförmig, aus fest verkitteten Fremdkörpern (darunter öfter Schwammnadeln ... 

20.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

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