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Suchergebnisse: "dippoldiswalde"

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34 Ergebnis(se) für "dippoldiswalde" gefunden

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1.
Otto, 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...

 ... überlagert. Bisher hat man die Lettenschicht noch nicht durchsunken‚ desshalb steht es nur zu vermuthen, dass der Quader dieses Bruches, wie der von Paulsdorf und Paulshain bei Dippoldiswalde, ebenfalls auf Gneis ruht. Merkwürdig ist es, dass sich in diesem so geräumigen und mächtigen Bruche bis jetzt auch nicht die geringste Spur von antediluvianischen ... 

2.
Otto, 1856. Blatt-Abdruck aus dem Schieferthon des untern Quader von Paulsdorf bei Dippoldiswalde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Blatt-Abdruckaus dem Schieferlhon des untern Quader vonPaulsdorf bei Dippoldiswalde. Von E. V. Otto. Im zweiten Hefte unserer Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen S. 47 und 48, führten wir Blattfragmente aus Paulsdorf...

Allgemeine deutsche Naturhistorische Zeitung Im Auftrage der Gesellschaft ISIS in Dresden mit aoswlrtlgen und elnhelmlsehen Gelehrten herauggegeben von Dr. Adolph Drechsler. Neue PoJce: .welter BancL 1. ~tft. I N H ALT. N~lIe Vog~larten "on Alf"d und Oskar Br~A", und einige andere ...... rk .. iirdige noch niebt gehörig beseftriebene Vögel, gC!ichild('rt ... 

3.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

...1): 8. e-book 3 Flora ↑ Otto, E. 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde, enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen : 1-27. e-book Otto, E. 1856. Blatt-Abdruck...

4.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

...1): 8. e-book 3 Flora ↑ Otto, E. 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde, enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen : 1-27. e-book Otto, E. 1856. Blatt-Abdruck...

5.
Die Kreide im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

Tertiäre (miozäne) Schollenbewegungen ließen die Sandsteinpakete an Störungslinien, beispielsweise bis rund 40 m im Tharandter Wald oder mindestens 200 m an der Karsdorfer Störung absinken. Der einsetzende Vulkanismus an den Schollenrändern...

6.
Otto, 1857. Callianassa antiqua Otto, aus dem untern Quader von Malter in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...jetzt ungewiss, ob Reste dieses Krebses auch im untern Quader aufgefunden wurden? Herrn Amtsactuar Klien in Dippoldiswalde gelang es nun kürzlich, im untern Quader von Malter bei Dippoldiswalde mehrere sehr deutliche und unverkennbare...

 ... sondern dem untern Qualkr zulhlen. Demnach war es bis jetzt ungewiss, ob Reste dieses Krebses auch im untern Quader aufgefunden wurden? . 11S . Herrn Amtsactuar Xlien in Dippoldiswalde gelang es nun kürzlich, im tmtem Quader von Malter bei DippoldiS1lJalde mehrere sehr deutliche und unverkennbare Reste der f:allianassa antiqua Otto aufzufinden. Sie ... 

7.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil V
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Sachsen: Bekanntmachungen (LDS) RAPIS Bauleitplanung (Kartenanwendung) Ratsinfo Bannewitz Ratsinfo Coswig Ratsinfo Dippoldiswalde Ratsinfo Dresden Ratsinfo Freital Ratsinfo Meißen Ratsinfo Niederau Ratsinfo Pirna Sachsen Fernsehen...

8.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Bemerkung "Plänerfazies" (Dresden & Umgebung) sandige Ausbildung (Elbsandsteingebirge, Tharandter Wald, Dippoldiswalder Heide) böhmische Kreide     Strehlen-Formation Schrammstein-Formation Teplice-/Brezno-Formation oberes Turon - unteres Coniac   Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

9.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...der Brandmühle gefundene Callianassa antiqua Otto war bisher nur aus dem gleichalterigen Quader von Malter bei Dippoldiswalde bekannt, *) während der an der gleichen Localität entdeckte Pygurus Lampas de Ia Beche in Sachsen noch...

 ... Interesse in Anspruch. Die im unteren Quadersandstein an der Brandmühle gefundene Callianassa antiqua Otto war bisher nur aus dem gleichalterigen Quader von Malter bei Dippoldiswalde bekannt, *) während der an der gleichen Localität entdeckte Pygurus Lampas de Ia Beche in Sachsen noch nicht, wohl aber im unteren Quader des benachbarten Böhmens, bei ... 

10.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide, Teil III
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...nicht vor 2018   Sächsische Zeitung, 13.03.2013: «Neue B6 kommt erst nach 2018»   B170 Ortsumgehung Dippoldiswalde – Altenberg bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen zu berücksichtigen, 2-streifiger Neubau, 18,5km...

11.
Otto, 1855. Fossile Würmer im Quadersandstein [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils Abdrücke...

 ... zu erhalten bemüht sein. Dresden, den 2. Januar 1856. Dr. Adolph Drechsler. Fossile Würmer im Quadersandstein. Von E. v. Otto. Im unteren Quader von Wendischcarsdorf bei Dippoldiswalde erfüllen wurmähnliche Bildungen die letzte brauchbare Bank so, dass man auf einer Platte von einer Quadratelle 20-30, ja oft 50 derselben zählen kann. Man findet theils ... 

12.
Dettmer, 1912. Spongites Saxonicus Geinitz und die Fucoidenfrage [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Friedrich Dettmer, 1912. Spongites Saxonicus Geinitz und die Fucoidenfrage. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart) Stuttgart 1912 (II): 114-126.

 ... in Deutschland. I. p. 20. Tat. 6 Fig. 1 — 3. — 1871. Elbtalgeb. I. p. 21. Taf. 1. v. Otto, E. 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde (Leipzig). (Zahlreiche Tafeln.) I »unker. 1854. Palaeontographica, 4. 183. Taf. XXXV Fig. 5. Poöta, Beiträge zur Kenntnis der Spongien d. böhm. Kreide. Abh. böhm. Akad ... 

13.
Kennedy, 1967. Burrows and surface traces from the Lower Chalk of southern England [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

William James Kennedy, 1967. Burrows and surface traces from the Lower Chalk of southern England - Bulletin of the British Museum (Natural History) Geology London 15 (3): 125-167.

 ... shells from Obi and Halmaher (Mollucas) Meded Landb Hoogensch Wageningen, 29 : l-363 OTTO, E v 1852 Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde, enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen 29 pp, 12 pls Dippoldiswalde PAULUS, B 1957· Das Spurenfossil Lennea schmidti im Devon der Eifel Senckenberg leth, Frankfurt am Main, 38 : 169-175, pl r PEAKE, N B & HANCOCK, J M l96r The Upper Cretaceous of Norfolk Trans Norfolk Norw Nat Soc, Norwich, 19 : 293-339, pl I PocTA, P 1885 Beitrage zur Kenntnis der Spongien der bohmischen Kreiclefoi"mation Ab

14.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Nachtrag 07/2018: Dieser Beitrag erschien erstmals im August 2015. Eine wissenschaftliche Neubearbeitung der Seesterne (Asteroiden) erschien im zweiten Teil der Kreide-Fossilien (Niebuhr & Seibertz, 2016. Asteroiden), sowie unter...

15.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Großopitz, Hartha, Hartheberg, Markgrafenstein, Naunburg und Spechtshausen) 11. Halsbrücke (mit Haida, Hetzdorf und Niederschöna) 12. Westlichste Vorkommen bei Oberschöna 13. Dippoldiswalde (mit Malter, Naundorf und Oberhäslich) 14. Glashütte (mit Reinhardtsgrimma und Schlottwitz) 15. Dohna (mit Brandmühle, Burgstädtel, Gamig, Gorknitz, Kahlebusch ... 

16.
Pietzsch, 1913. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Kurt Pietzsch, 1913. Verwitterungserscheinungen der Auflagerungsfläche des sächsischen Cenomans. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 65 - 1913: 594-602.

 ... der Quadersandsteinformation vo r allem längs des westlichen Randes ihres Verbreitungsgebietes aufgeschlossen, d.h. ungefähr in der Umgebung der Orte Freiberg, Tharandt, Dippoldiswalde, Gottleuba, Tissa, wo überall häuptsächlich erzgebirgische Gneise den Untergrund der Kreide bilden. Die Auflagerungsfläche des Cenomans verdient deshalb besondere Aufmerksamkeit ... 

17.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Relikten sind hier die fluviatil bis brackischen Sedimente der Niederschöna-Formation (Mittelcenomanium) zu finden. Marine Sedimente wurden hier nicht mehr nachgewiesen. 13. Dippoldiswalde (mit Malter, Naundorf und Oberhäslich) Bei Malter ist im Liegenden des Unterquaders noch Niederschöna-Formation (Mittelcenomanium) nachgewiesen, ansonsten transgrediert ... 

18.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... An ordnung. Ausserdem citirt er Agricola, Mathesius, Fabritius, die er aber wahrscheinlich nur aus der Bergchronik kennt. Unter Anderem erwähnt er eine Kupfergrube bei Dippoldiswalde und Spathgänge am Wolfsberg bei Schneeberg. Schurtz citirt noch eine andere Schrift Knauth's: „Der alten Conditorii Altenzelle etc. Vorstellung. 1721", nach der am Baderberge ... 

19.
Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen
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Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.

 ... sächsischen Schweiz bis nach Meissen sich erstreckenden Bassins der granitischen Gesteine bestand in einer Verflachung des Randes südlich von Dresden alsonach Tharandt und Dippoldiswalde zu. wähnten, von Es nochmals in ben wir nach dem wenigen Worten Empordringen zu wiederholen, so hader Granit-Sienit-Massen1 —_ in unserer Gegend das Plateau die Höhenzüge ... 

20.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
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/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... zurückzugehen und diese bis zu den großen Steinbrüchen an der Goldenen Höhe zu verfolgen, die ganz dasselbe Profil darbieten. Den Eingang in diese Brüche erreicht man, wenn man die Dippoldiswalder Hauptstraße, mit der sich die Kohlenstraße vereint, knapp 300 Schritt nach links verfolgt. Zurzeit wird nur im vordersten Teil der langgestreckten Steinbrüche ... 

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