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Suchergebnisse: "seeigel"

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50 Ergebnis(se) für "seeigel" gefunden

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2.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...63, 147 I. Spongiae. Schwämme 18 II. Korallen von Dr. W. Bölsche 45 III. Radiata. Strahlthiere. 64 1. Echinoidea. Seeigel. 64 2. Asteroidea. Seesterne. 86 3. Crinoidea. Haarsterne. 91 Die Bryozoen und Foraminiferen. Dr. Aug. Em...

4.
Fossilfunde an der OPAL bei Niederau, Oberau & Gohlis
kreidefossilien.de » Fundorte » OPAL & EUGAL

Fundstücke, die im Sommer und Herbst 2010 an der OPAL-Trasse zwischen Gohlis, Oberau und Niederau gesammelt wurden. Das Material scheint aus dem oberen Cenoman (plenus-Event) zu stammen. Fotos & Sammlung: H. Greif

5.
Pelz, 1904. Geologie des Königreichs Sachsen in gemeinverständlicher Darlegung [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...dnrch Fäden angeheftete Zweischaler , besonders Austernart.en. Andere Stellen sind angebohrt von Bohrmuscheln oder Seeigeln, die sich so ein sicheres Haus bauen. Dazwischen bemerkt man viele Armfüßer und kleine Napfschnecken. Letztere...

 ... ausgestattet. Es finden sich festsitzende Korallen und Schwämme, dnrch Fäden angeheftete Zweischaler , besonders Austernart.en. Andere Stellen sind angebohrt von Bohrmuscheln oder Seeigeln, die sich so ein sicheres Haus bauen. Dazwischen bemerkt man viele Armflißer und kleine Napfschnecken. Letztere hängen so fest an der Wand, daß man 8 kg daranhängen ... 

6.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...Hora bei Kolin)  beschrieben worden und im sächsischen Teil bisher nicht präsent. Andere Fossilien, wie etwa Seeigelstacheln, (?Cidaris sp. und Cidaris sorigneti) oder Austern (Exogyra sp.) und vereinzelt Muschelreste (Spondylus...

7.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Um nach einem Titel zu suchen, bitte STRG + F drücken. 1. Allgemeines 2. Tiergruppen 2.1 Foraminifera/Radiolaria/Dinoflagellata 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa 2.4. Lamellibranchiata 2.4.1 Inoceramidae 2.4.2 Scaphopoda 2.5 Gastropoda 2...

8.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous
kreidefossilien.de » Literature » Literature

1. General 2. Groups 2.1 Foraminifera/Radiolaria/Dinoflagellata 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa 2.4. Lamellibranchiata 2.4.1 Inoceramidae 2.4.2 Scaphopoda 2.5 Gastropoda 2.6 Cephalopoda 2.7 Ostracoda/Crustacea 2.8 Brachiopoda 2.9 Bryozoa...

9.
Helck, 1749. Nachricht von den Versteinerungen um Dreßden und Pirna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Eine halbe Stunde von Dreßden fängt sich bey dem Dorfe Plauen der so genannte plauische Grund an, durch welchen die Äeißeriß herab in die Elbe fließe Dieses enqe Thal, welches das Auge, besonders des Natursorschers, vergnügen kann...

 ... sie gefunden werden, durchgehcnds unterschieden. Die weißen Kalksteine zeigen fast bloß hohle Abdrücke, in welchen man, beym Ent:weyschlagen der Steine, die Stacheln von den Seeigeln oder Seeäpfeln gleichsam vermodert, und die Muscheln verdorret und verweset wahrnimmt. In dem Griese von unreifem Porphyr, wie auch im rochen verhärteten jenen, in dem ... 

10.
Deninger, 1905. Die Gastropoden der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Syenit umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten...

 ... Syenitblöcken Mergellagen, die noch einzelne Gerölle von Syenit umschlossen. Diese Mergel ergaben neben einer reichen Ausbeute von kleinen Muscheln, Tafeln von Seesternen, Seeigeln, Korallen und Bryozoen eine merkwürdige Mikrofauna von Gastropoden. Von den in dieser Arbeit aufgeführten 89 Gastropodenarten aus dem Cenoman wurden nicht weniger als 72 ... 

11.
Der Begriff Klippenfazies
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...rechte Schalen (Malchus et al. 1994). Ebenso finden sich teils stark abgerollte Fragmente größerer Austernschalen und Seeigelstachenl. Das deutet darauf hin, dass ein Transport in den Brandungskanal/-kessel, also eine allochthone...

12.
Federwürmer & Kalkröhrenwürmer aus dem oberen Turon der sächsisch-böhmischen Kreide
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...einige Hartsubstrate bevorzugten (Schalen von Weichtieren), fand man Vertreter der Gattung Glomerula auf Schwämme, Seeigel und verschiedene Wirbellose Tiere haftend. Auch die Anpassung sowohl an Weich-, als auch an Hartgründe wurde...

Late Turonian polychaete communities recorded in the hemipelagic sediments of the Bohemian Cretaceous Basin (Teplice Formation, Ohre and Dresden districts) JAN SKLENÄRt TOMÄS KOö & MANFRED JÄGER The relatively rich sabellid and serpulid polychaete oryctocenoses of the hemipelagic Upper Turonian of the Bohemian Cretaceous Basin are hereby revised. Seven ... 

13.
Andert, 1929. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken, Teil 2: Die nordböhmische Kreide... [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...

 ... und gelb, gk. und mk., Z. T. eisenschüssig....:............. 6,0 5. Sst., weißgrau und gelblich, fk. mit vereinzelten größeren Quarzen. An Versteinerungen sammelte ich ' . Seeigel sp. lÄma semisulcata NILSS. Peclen laevis NILSll. Neithea grypheata SOHLOTH. sp. OBtrea canaliculata Sow. Peclunculus geinüri »'OBB. Pectunculus imculptus REUSS Oardium ... 

14.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
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Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Mittelturon vorhanden sind; Cyclabacia fromenteli B ölsche ist ein seltenes Stück und nur noch einmal aus dem sächsischen Mittelturon bekannt. Cidaris reussi Gein., unsichere Seeigelstacheln, kommen in ähnlicher Ausbildung auch im sächsischen Mittelturon vor. Ca.rdiasf.er planus Mant. sp. ist aus dem sächsischen und böhmischen Mittelturon bekannt ... 

15.
Langenhan, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen [ebook]
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Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...

 ... Bruches. gen Bruches. Sehr feste Sandstein- schichten mit Krebsen- Festere Schichten mitBlatt- Abdrücken, Muschel- Versteinerungen 2c. Feste Schichten mit wenig Vlätterabdrücken,Seeigeln, Blattabdrücken, Knochen von Sauriern, Pinna sp., Pholadomya (Rippen 2c.) sp., Oardium Sp.," Pec- tunculus sp. Jn ihnen zeigen sich häufig sphäroi- dale Absonderungen ... 

16.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
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Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... Gebiet hineingehören (s. a. S. 125)\n der Dietzmühle sind die ungefähr 3 m mächtig auf geschlos enen Tonmergel übrigens sehr arm an Fossilien. Ich fand nur Bruchstücke von Seeigelschalen. Diese sowie ein tiick von AJJorrhais sp. besitzt auch das Geologische Landesamt zu Leipzig. Ob die Tonmergel bei Zatzschke (140-160 m) und im nahen Wesnitzgrunde ... 

17.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
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Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... Wunderbaren, Absonderlichen, und zählt darunter vor Allem die Versteinerungen und die „lapides figurati". Seine zahlreichen Ab bildungen von Steiukohlenpflanzen, Muscheln, Schnecken, Seeigeln, Dendriten zeugen von guter Beobachtungsgabe, wenn ihn dieselbe auch nicht davor schützt, gelegentlich in einer Eisenniere das Bild eines Mannes mit Perücke ... 

18.
Fischer, 1939. Mineralogie in Sachsen von Agricola bis Werner
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Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...

 ... Lilien" und "besteht aus vielen Pentakriniten". Seine medizinischen Eigenschaften sind dieselben wie die des Ju den s t ein s "Lapis [udaicus" unter welchem Namen sich fossile Seeigelstacheln verbergen h: beide Steine lindern die Steinschmerzen und bringen den Urin zum FlieBen. 40. Bel e m n i t es, auch als Luchsstein bezeichnet, "soll getrunken ... 

19.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
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Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... cidaris Geinitz, 1849“ ist ein nomen dubium (zweifelhafter Name), es konnte kein Exemplar in der MMG-Sammlung gefunden werden, das sicher hierzu gehört; die Art soll einem Seeigelstachel gleichen, der Querschnitt der fast geraden Röhre vergrößert sich von der hinteren zur vorderen Schalenöffnung kaum. Die auch Elefantenzahn genannten Tiere haben eine ... 

20.
Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs [ebook]
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Georg Bruder, 1904. Geologische Skizzen aus der Umgebung Aussigs - Eine Anleitung zur selbständigen Naturbeobachtung und ein Beitrag zur Heimatkunde. (Ad. Becker) Aussig: 1-65.

 ... unter den Bezeichnungen: Vogelzungen, Brode, Schlangen, Skelette, Herzen etc., welche der Geologe leicht als Haifischzähne, Ammoniten-, Schnecken- u. Muschel- Steinkerne oder Seeigelpanzer erkennt. Diese Reste, sowie die in den Kalksteinen nachweisbaren Foraminifern-Gehäuse lassen keine andere Deutung zu, als daß die Gesteine, von welchen sie eingeschlossen ... 

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