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Suchergebnisse: "oberquader"

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41 Ergebnis(se) für "oberquader" gefunden

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1.
Seifert, 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader 1) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter der dortigen Burglehntonbank...

 ... Dresden Mit 1 Abbildung im Text Im Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader I) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter der dortigen Burglehntonbank. Das Vorkommen war auf eine nur wenige Meter breite Stelle ... 

2.
Ausblick: Fundorte in Dresden und Umgebung, Teil IV
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Zatzschker und Brausitzbach-Mergels auftreten. Im zentralen Bereich ist der Untergrund aus Sandstein, dem Pirnaer Oberquader, aufgebaut." (B.-plan S. 7) Wohngebiet Mädelgraben, Pirna-Cunnersdorf Erschließung bis Mitte 2017 WebGIS...

3.
vollständige Bibliographie [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

1709 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien.de/1836)

 ... assemblage from Central Europe – Cretaceous Research (Elsevier) Amsterdam 94: 229–258. e-book Szilagyi, J., 1992. Litho- und biostratigraphische Untersuchung des Abschnittes Oberquader – Herrenleite-Sandstein zwischen Pirna und Wehlen [unpublished Diploma thesis] – (TU Bergakademie, Institut für Geologie) Freiberg DA 635. Taránek, K., 1880. Trebon ... 

4.
Langenhan, 1891. Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Das Kieslingswalder Gestein und seine Versteinerungen. Mit 6 Tafeln Abbildungen, nach der Natur gezeichnet von A. Langenhan und M. Grundey, Breslau. Einleitung: In dem Maaße, wie man gegenwärtig beim geographischen Unterrichte auch...

 ... zu einem ganz grobkörnigen Conglomerate, aus Rollstücken zu des Urgebirges, (Quarz, Glimmer, Gneis), zusammengebacken. Dieses Gestein bezeichnet Geinitz als eigentlichen Oberquader (Ueberquader); Versteinerungen e) in sind ihm nicht zu entdecken. Für den Zweck der vorliegenden Abhandlung kommen aber hauptsächlich nur die Schichten der zweiten Gruppe ... 

5.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... Inoceramus Frechi ist eine Form des _h;mschers, findet sich bei Waltersdorf im Zittauer Sandsteingebiet, an der Friedrichsgrunder Lehne im Heuscheuergebiet und. im Löwenberger Oberquader. Pecten Faujasi DE.FR. ist höchstwahrscheinlich mit Pecten clentatiis NILLS. bei MüLLER identisch. Die Ilohnsteiner J.l'undstellc wie auch die von Waltersdorf liegen ... 

6.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... seinem Fossilinhalt dem Oberturon a ß an. Scupin, 1907, S. 691—693 und 1912/13, S. 48 stellt den Sandstein nach verschiedenen Erwägungen für und wider in den schlesischen Oberquader. Nachdem jedoch nun außer Zweifel steht, daß das hier am häufigsten vorkommende Fossil Inoceramus frechi Flegel an der Heuscheuer nicht in Emscherschichten, sondern im ... 

7.
Seesterne der böhmischen, sächsischen und nordsudetischen Kreide
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

Nachtrag 07/2018: Dieser Beitrag erschien erstmals im August 2015. Eine wissenschaftliche Neubearbeitung der Seesterne (Asteroiden) erschien im zweiten Teil der Kreide-Fossilien (Niebuhr & Seibertz, 2016. Asteroiden), sowie unter...

8.
Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Gustav Williger, 1882. Die Löwenberger Kreidemulde, mit besonderer Berücksichtigung ihrer Fortsetzung in der preussischen Ober-Lausitz. Jahrbuch der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 1882: 55–124.

 ... wahrscheinlich aber Pinus Quenstedti HEER-, 16 Centiineter lang, 2 Centimeter breit, mit quer-rhombisohen , 12 Millimeter langen, 10 Millimeter breiten Zapfenscheiden ; aus dem Oberquader der arktischen 'Zone nach GEINITZ bekannt und vielleicht zu Pinu« pseudostrobus LINDL. oder' Pinu« macrophulla LINDL. -gehörig.' Ferner ein Blattahdruck, nach GÖPPERT ... 

9.
Scupin, 1933. Zur Stratigraphie und Tektonik der Nordsudetischen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorbemerkungen. Zur Gliederung des Turons und Emschers: a) Das nördliche Hauptgebiet. b) Die Lähner Grabenmulde. Zur Tektonik des Gebietes: a) Das tektonische Kartenbild. b) Bemerkungen zur Frage der jüngeren Krustenbewegungen im...

 ... 75 Gliederung der Nordsudetischen Kreide. S c u p in Untersenon Ob. Emscher Unt. 1912/13. Schlesischer Uberquader mehr als 350 m Im Kartengebiet nicht vorhanden Schles. Oberquader 80—90 m Oberquader :• 80 m co 5 Neu-Warthauer Schichten Neu-Warthauer Schichten 200 m co 4, = Hermsdorfer Mergelsandstein 40 m mindestens 60 m m.Sandstein-Einlag. co 4 ... 

10.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Zatzschker Mergel (Unterconiacium) und Herrenleite-Sandstein (Turonium/ Coniacium-Grenzbereich) der Schrammstein-Formation, z. B. bei Posta und Liebethal, sowie der Pirnaer Oberquader (mittleres Oberturonium) der Postelwitz-Formation in Copitz, Posta und Bonnewitz. Südlich von Pirna dominieren tiefere Schichtglieder der Postelwitz-Formation (Unterer ... 

11.
Wagner, 1902. Die mineralogisch-geologische Durchforschung Sachsens in ihrer geschichtlichen Entwickelung
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Erforschungsgeschichte des heimathlichen Bodens ist so alt wie die Menschheit, die ihn bewohnt. Die ersten neolithischen Jäger, die, den Flussläufen folgend, Einzug in unser Land hielten, waren die ersten Geognosten. Sie durchsuchten...

 ... ihren Ueberschiebungen noch nicht recht aufgeklärt ist. Die Ein- theilung des Kreidegebirges ist noch ziemlich einfach : Unterquader, Unter- pläner, mittlerer, oberer Pläner, Oberquader. Um die Ergebnisse der Naumann'schen Karte allgemeiner zugänglich zu machen, erschienen fast gleichzeitig im Jahre 1860 zwei Nachbildungen derselben. Die eine (1:592000 ... 

12.
Scupin, 1910. Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges [ebook]
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Über sudetische, prätertiäre junge Krustenbewegungen und die Verteilung von Wasser und Land zur Kreidezeit in der Umgebung der Sudeten und des Erzgebirges. Eine Studie zur Geschichte der Kreidetransgression von Prof. Dr. Hans Scupin...

 ... an- zeigend, in verschiedenen jüngeren Horizonten der Kreide, im Unter-,Mittel- und Oberturon (Rabendocken-Sandstein, Ludwigs- dorfer Sandstein) im Emscher und Untersenon (Oberquader und Überquader) 1) zu rinden, doch sind es fast ausschließlich Quarzgerölle, über deren Herkunft sich Genaues nicht aus- sagen läßt. Ursprünglich den Quarzgängen der ... 

13.
Zahálka, 1924. Český útvar křídový v saské zátoce [ebook]
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1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...

 ... Malnice Vzory: Pojizeří VNI - IX, = IV e (čásť pásma Polomené IV z ležící pod hory, místy řasákem IV ?), Českosaské Švýcarsko = VIII IX, Děčínský Sněžník = VIII, Geinitzův Oberquader v saském Polabí, tehdáž = IV. až IX, po případě = IV. až X, Callianasové pískovce v Čes. Třebové = IX c d, Kladsko a Adrsbach == IX. 4. Malnické vrstvy. Reussův Griinsandstein ... 

14.
Zahálka, 1925. Bavorská a česká křída [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...

 ... Senonien slinitojilovitou facii pásma IX a pískovcovou facii pásma X. Mittelbayern Bôhmen a | Grossbergsandstein | Schneebergschichten Eels 3 VII Königsteinschichten VIII Oberquadersandstein IX bcd E98 |28| Marterbergmergel 8% | | bei VII | Priesenerschichten IX © 2% | S% bei Regensburg Marterberg IX © a |g 2 | 8 2 o ë = | Callialli Wehlo- |#|anassensen ... 

15.
Prescher, 1957. Die Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide
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I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...

 ... turonen Sandsteine des Elbsandsteingebietes durchführen konnte. Zone des Scaphites geinitzi D’ORB. Die Scaphitenzone gliedert sich in: Tonmergel von Zatzschke Zeichner Tonbank Oberquader Oberer glaukonitischer sandiger Mergel f = Sandsteinstufe e \ = Sandsteinstufe d = Stufe y3 —= Stufe c3 = Stufe c1 + c2 In der Scaphitenstufe ist vor allem von Wichtigkeit ... 

16.
Prescher, 1954. Sedimentpetrographische Untersuchungen oberturoner Sandsteine im Elbsandsteingebirge
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...

 ... vor den ersten Schubert-Bauden, der geeignete Bruch gefunden. Das stratigraphische Profil (SEIFERT—LAMPRECHT) sieht so aus: ? d 208m bis 224m Zeichner Ton y3 204m bis 208 m Oberquader c3 192 m bis 204m ci+-c2 158m bis 192m _ Oberer glauk. Mergel Oberer Grünsandstein bis 158 b) Voruntersuchungen Der Untersuchungsgang war folgender: 1. Probenahme Die ... 

17.
Seifert, 1955. Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächsischen Elbtalgebiet
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INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...

 ... der älteren Literatur recht eigentlich den „Oberqguader“ (im Gegensatz zum „Mittelquader“ [Labiatus-Sandstein] und „Unterquader“ [cenomaner Sandstein]). Da die Bezeichnung „Oberquader“ oder auch „Brongniarti-Quader“ aber im Inneren des Elbsandsteingebirges auch auf ältere und jüngere Sandsteinschichten ausgedehnt wurde, läßt man sie am besten beiseite ... 

18.
Andert, 1933. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...

 ... nicht gelten kann. Den Gegensatz zwischen Großrackwitz und Oppeln (oberes Mittelturon) habe ich schon 1927, 8. 31 hervargehoben, Der Hockenauer Sandstein, als schlesischer Oberquader bezeichnet, wurde von mir bereits (1931, 8. 43) auf Grund des Vorkommens von J. schloenbacht und I. frechi FLEGEL in das Oberturon ß gestellt. Emscher ist bei Hockenau ... 

19.
Andert, 1933. Die Kreideablagerungen bei Pirna in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Obermittelturoner Plänermergel und oberer oberturoner Tonmergel. Dasselbe Alter wie die tonigen Schichten von Elbersdorf haben die dunklen Plänermergel im Brausnitzbachtale in 260-280 m Höhe (SEIFERT S. 58-61). Sie gehören in das...

 ... zwischen Obervogelgesang und Wehlen, die mir SEIFERT nachsagt, nicht gezeichnet. Wenn SEIFERT (S. 25) ausführt, daß sich von Posta nach Zeichen immer mehr Sandsteinbänke dem Oberquader auflagern, so ist gerade das Umgekehrte der Fall. Im Steinbruch 39/40 ist der Herrenleitesandstein nur etwa 10 m (+4 20 m?) mächtig an der Steilwand vorhanden. Weiter ... 

20.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... grobkörnig-konglomeratischen Oybin-Formation zur feinsandigen Lückendorf-Formation in der Zittauer Kreide, im Übergangsbereich bei Pirna –Wehlen – Rosenthal dem Zeichener Ton zwischen dem Pirnaer Oberquader und dem Herrenleite-Sandstein sowie dem Strehlener und Weinböhlaer Kalk im küstenfernen Gebiet Dresden – Meißen, also der Basis der Strehlen ... 

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