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1.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

2.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

3.
Literaturschau: April 2009
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...Eigenschaften,Verwitterungsverhalten. Dissertation. Erlangen. Pariser Becken: A relative water-depth model for the Normandy Chalk (Cenomanian–MiddleConiacian, Paris Basin, France) based on facies patterns of metre-scale cycles In...

4.
Geologie
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Die Kreide in der Elbtalzone liegt zwischen der ehemaligen Mitteleuropäischen und Westsudetischen Insel. Die ältesten Kreidesedimente stammen aus dem oberen Alb/unteren Cenoman des Niederschönaer Flusssystems. Die jüngsten Schichten sind marinen Ursprungs, abgelagert im unteren Coniac (im Zittauer Gebirge noch Santon). Eine Zusammenfassung zur Elbtalkreide ist unter http://hdl.handle.net/2042/295 zu finden.

5.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

6.
Galerie: Inoceramidae
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In der sächsischen Kreide gehören die inoceramide Muscheln zu den Gattungen: Inoceramus, Cremnoceramus und Mytiloides (Tröger, 2014, S. 169)

9.
Galerie: Porifera
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Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant.

10.
Galerie: Pisces
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11.
Elbtalkreide (Cretaceous of the Elbe Valley)
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...sächsische Kreide, im weiteren Sinne; teilw. Zittauer Kreide & sudetische Kreide LithoLex unteres Cenoman bis unteres Coniac   Einheit/Formation Alter/Stratigraphie Bemerkung "Plänerfazies" (Dresden & Umgebung) sandige Ausbildung (Elbsandsteingebirge, Tharandter Wald, Dippoldiswalder Heide) böhmische Kreide     Strehlen-Formation Schrammstein-Formation Teplice-/Brezno-Formation oberes Turon - unteres Coniac   Räcknitz-Formation Postelwitz-Formation Jizera-Formation mittleres - oberes Turon   Brießnitz-Formation Schmilka-Formation Bila-Hora-Formation unterstes Turon - basales Mittelturon (auch Briesnitz, Prießnitz, Briessnitz) Dölzschen-Formation Oberhäslich-Formation Peruc-Korycany-Formation oberstes Cenoman   Oberhäslich-Formation oberes Cenoman   Mobschatz-Formation siehe Litholex oberes Cenoman von Tröger (2003) beschrieben Niederschöna-Formation mittleres - oberes Cenoman   Meißen-Formation - - unteres Cenoman  

12.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
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...Aufschluss liegt innerhalb des Elbtaltroges, in dem sich großflächig marine Sedimente der unteren Oberkreide (Cenoman-Coniac) erhalten haben. In den nördlichsten Ablagerungen des Sächsischen Kreidebeckens (=Teil des Böhmischen Kreidebeckens...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

13.
Die Kreide im Tharandter Wald
kreidefossilien.de » Geologie » Geologie

...Vulkanismus an den Schollenrändern versiegelte mit seinen „Basaltdecken“ die bereits zu diesem Zeitpunkt von ?Mittelconiac bis auf die Grenze Unterturon-Obercenoman geschrumpften Kreidesedimente. Darstellung der Daten auf Grundlage...

15.
vollständige Bibliographie
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Sachsen – Zentralblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart) Stuttgart 1933: 334–344. Andert, H., 1933d. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Coniac – Zentralblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart) Stuttgart 4: 229–239. Andert, H., 1934a. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken ... 

16.
Galerie: Flora
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Funde von Pflanzen finden sich regelmäßig in den marinen Schichten des Turons. Die schlechte Erhaltung dieser, lässt jedoch nur selten eine genaue Bestimmung zu. Hervorragende Funde wurden im 19. & 20. Jahrhundert in den fluvialen Tonsteinen (Mittel- bis unteres Obercenoman) der Niederschöna-Formation gemacht. Der historische Fundpunkt in Niederschöna (Typuslokalität bei Freiberg) befindet sich heute in privater Hand und steht unter Schutz. In der böhmischen Kreide wurden zahlreiche Pflanzen in der Peruc-Korycany-Formation gefunden.

17.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... Placenticeras bidorsatum Quadratenkreide2 0 Z Placenticeras syrtale Marsupitenkreide Ct SANTONIAN or 0 Mortoniceras texanum Granulatenkreide2 0 Mortoniceras emscheris Emscher3 V CONIACIAN Westfalicuskreide2 Cs; Barroisiceras haberfellneri X4 .Oberquader Acanthoceras deverianum D 15* Cuvieriplan Acanthoceras ornatissimum 0 U 1 Scaphitenpla TURONIAN ... 

18.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... Lateralsattels, die übrigen Adventivloben hingegen aus Kerben im ursprünglichen ersten Laterallobus entstanden sind. Die Annahme Grossouvres,2) dass Placenticeras Orbignyanumm Coniacien beschriebenen Placenticeras Fritschi Recht löst Sturm,3), der die im 1 )The Developement and Phylogeny of Placenticeras. Proceedings of the California Academy of Sciences ... 

19.
Schlönbach, 1866. Kritische Studien über Kreide-Brachiopoden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...

 ... Ausserdem sind u. a. namentlich noch folgende Kreide-Arten beschrieben: Terebratulina (?) Arnaudi Coq. sp., Syn. p. 76. Nicht genügend bekannt und noch nicht abgebildet; aus dem Coniacien Coq. (zinn Niveau des oberen Pläners gehörig) im südwestlichen Frankreich. Terebratulina biauriculata Orb., Prodr. II, p. 55, etage 17, no. 422. Aus dem Neocom Frankreichs ... 

20.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... nennt aus sener !troge Santonien neben Ammonite8 Bourgeoiai d'Orb., Ammonitea Orbignyi d' Arch., Ammonitea polyopaia Dujard. und Ammonite8 Santonemis d'Orb. auch einen Ammonitu coniacenaia, Coq., der durch die Weite des Nabels, die gekielte Aussenseite und fünf Knotenreihen dem Ammonite8 Tuanw nahesteht, aber dadurch abweicht, dass die Rippen abwechselnd ... 

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