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Suchergebnisse: "geinitz"

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1.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Geschwistern wuchs er in seiner Geburtsstadt auf und lernte 2 Jahre in einer örtlichen Apotheke. Dort arbeitete Geinitz weitere 2 Jahre, bis er 1834 sein Studium an der TU Berlin begann. Die Vorlesung Geognosie und Petrefaktenkunde...

2.
August Emanuel von Reuss (1811-1873)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Versteinerungen der böhmischen Kreideformation - mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. H.B. Geinitz bezeichnete diese Monographie als "[...] Hauptquellenwerk für die Kreideformation. [...]". Seinem grossen...

3.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...„Nicht pickern“ 1934]. Bis in die 1970er Jahre hinein verfiel jedoch der Aufschluss, nebst Wirtschaft. Abb. 2: In Geinitz' Elbthalgebirge (1872) veröffentlichte Zeichnung der Brandungsklippe, mitsamt Frohbergs' Turm. Seit der Freilegung...

4.
Urban Schlönbach (1841 - 1870)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Auf denselben Gegenstand bezog sich auch ein im neuen Jahrbuch 1864, 2. Heft abgedrucktes Schreiben an Professor Geinitz in Dresden. Ebenso wurde eine Monographie der ausseralpinen Liasbrachiopoden vorbereitet, es kam aber dieselbe...

5.
MMG Dresden: Geologica Saxonica online!
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...Interessant sind vor allem die Artikel über den ehemaligen Museumsdirektor und Kreideforscher Hanns Bruno Geinitz. Grunert, S.: Vorkommen, Verwendung, Eigenschaften von Elbsandstein. Grunert, S.: Eigenschaften kieselig gebundener...

6.
Galerie: Crustacea
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine umfassende Arbeit der Krebse (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Für die Bestimmung lohnt sich ein Blick in die Werke von Geinitz, Fritsch und Gründel.

7.
Reptilienfunde aus der böhmisch-sächsischen Kreideformation
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...und später Bayer (1898) beschrieben weitere Knochenfragmente, die im böhmischen Kreidebecken gemacht worden sind. Geinitz erwähnt im "Elbthalgebirge" T.1 (1871-1875) einen Zahn und einen Knochenfund aus dem Obercenoman (oberstes...

8.
Kreidehistorie
kreidefossilien.de » Suchen »

Als Begründer der Kreideforschung in Sachsen gilt Hanns-Bruno Geinitz. Mit seinem Werk "Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges" ab 1839 legte er den Grundstein zur Erfoschung der böhmisch-sächsischen Kreide.

9.
Hermann Credner (1841-1913)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Leitung arbeiten für die geologischen Aufnhamearbeiten u.a. sein Bruder Rudolf Credner, R. Beck, T. Sterzel, E. Geinitz (Sohn von Hanns-Bruno Geinitz) und Kurt Pietzsch. Innerhalb von 27 Jahren wurde unter seiner Führung die erste...

10.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...reiche Schwammfauna. Walter Häntzschel untersuchte die Taschen 1931 und erwähnt Funde von Astrobolia plauensis (Geinitz), Siphonia geinitzi Zittel, Craticularia sp. und Chonella sp. Auch Austern, wie sie auch "[...] von allen Fundpunkten...

11.
Forschung: neue Fischfunde aus der böhmischen Kreide
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...ersten Beschreibungen von Fisch(-resten) in der sächsisch-böhmischen Kreide machten bereits A.E. Reuss (1845), H.B. Geinitz (1868 & 1875) und A. Fric (auch Fritsch) (1878). Das böhmische Kreidebecken (im Prinzip gehört die sächsische...

12.
Google Büchersuche
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...Abhandlungen, die so alt waren, dass an eine Anschaffung im preislich vernünftigen Rahmen nicht zu denken war. Ein von H.B. Geinitz geschriebenes Original-Werk wird bei ZVAB.com ab 1200 Euro gehandelt. Abhilfe - oder zumindest die...

13.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...Zufahrtsweges das Profil noch sehr gut beobachten. Zahlreiche heraus gewitterte Schwämme (Abb. 7 links, Siphonia geinitzi, "?Chonella",...) ließen sich während des Baubetriebes (2004-2006) aufsammeln. Der aktuelle Aufschluss birgt...

14.
Galerie: Pisces
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15.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie Dresden (T. Steinkopff) Dresden : 102–106. Bayan, M, 1873. Sur la faune du Quadersandstein inférieur du bassin de l'Elbe, d'après MM. Geinitz, Reuss et Bölsche – Annales des mines, ou recueil de mémoires sur l'exploitation des mines et sur les sciences et les arts qui s'y rattachent (Dunod) Paris 4 ... 

16.
Galerie: Porifera
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Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant.

17.
Galerie: Cephalopoda
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Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

18.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

19.
Galerie: Gastropoda
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Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

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