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1.
Müller, 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
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Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...

 ... Mittheilungen der Mitarbeiter der Königlichen geologischen Landesanstalt über Ergebnisse der Aufnahmen im Jahre 1887 K. A. LoHu: Ueber Aufnahmen im Brocken-Massiv und auf Blatt Harzburg . M. KocR: Ueber Aufnahmen auf Blatt Harzburg . . A. HALFAR: Ueber die Auffindung von Petrefacten zwischen Brocbberg-Ackerquarzit und Osteroder Grünsteinzug und über ... 

2.
Müller, 1889. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Gottfried Müller, 1890. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 10 (1889) : 137–148.

Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVIII.) Ewald ) verdanken wir die erste Kunde über das Vorkommen von Kudistcn am nördlichen Harzrande. Derselbe fand diese Zweischaler am Sudmerberg, am Fuss der Teufelsmauer zwischen Weddersieben und Thale und am südlichen Fuss der Teufels mauer zwischen ... 

3.
Palaeontographica, 1846-1922 (Band 1-64)
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...Fischer, Cassel 1850–1854 Erste Lieferung. September 1850 Beiträge zur geologischen Kenntniss des nordwestlichen Harzgebirges. Friedrich Adolph Roemer 1–67 IA Squaliden-Reste aus dem Posidonomyen-Schiefer des Oberharzes bei Ober-Schulenburg...

5.
Flegel, 1905. Heuscheuer und Adersbach-Weckelsdorf. Eine Studie über die obere Kreide im böhmisch-schlesischen Gebirge [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...dieser Karte begründet wurde. Eine genauere paläontologische Untersuchung wurde durch den Beginn der Aufnahme des Harzes verhindert. 1) Geinitz: Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen...

 ... Cenoman, ohne daß diese Altersbestimmung in den Erläuterungen3) zu dieser Karte begründet wurde. Eine genauere paläontologische Untersuchung wurde durch den Beginn der Aufnahme des Harzes verhindert. !) Geinitz: Die Versteinerungen von Kieslingswalde und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Dresden und Leipzig 1843 ... 

6.
Weinart, 1781. Beschreibung des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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...Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr feste, dahero schwer zu zer-   p. 9 schlagen, scheinen ungleich und sehen wie scharzgrauer Marmor oder Kalkstein aus, nehmen auch Politur an. Sie sind nicht allein sehr reich an Muscheln...

 ... gewiß, daß sie diejenigen, welche man seit kurzer Zeit in der Gegend von Töpliz, in Böhmen, findet, weit übertreffen. Diese Steinkohlen sind ein blättriches, klüftiges, bergharziges und zum Theil auch metallisches Gestein. Die Steinkohlen im Plauischen Grunde sind sehr alau nisch, weswegen unsere Vorfahren, welche diese besondere Eigenschaft derselben ... 

7.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...in  dem westphälischen Kreidebusen zwischen Rhein und Weser und im Gebiete zwischen Elbe und Weser im Norden des Harzes ausgebildet  ist, während als Typus der zweiten  die Kreide Sachsens betrachtet werden kann. Diese...

 ... hauptsächlich in zweierlei Entwicklungsformen auf, von denen die erste in dem westphälischen Kreidebusen zwischen Rhein und Weser und im Gebiete zwischen Elbe und Weser im Norden des Harzes ausgebildet ist, während als Typus der zweiten die Kreide Sachsens be trachtet werden kann. Diese beiden Kreide-Meere scheinen nur gering mit einander communicirt ... 

8.
Die frühe Kreideforschung: Teil 2: Der Plauensche Grund im 18. Jahrhundert
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...Muschelschaalen gleichsam bestreuet, sehr feste, dahero schwer zu zer- p. 9schlagen, scheinen ungleich und sehen wie scharzgrauer Marmor oder Kalkstein aus, nehmen auch Politur an. Sie sind nicht allein sehr reich an Muscheln,sondern...

9.
Scupin, 1913. Die Löwenberger Kreide und ihre Fauna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Der erste, der diesen Irrtum erkannte, war Frech5, der in seiner Arbeit über die untersenonen Tone vom Südrande am Harz auf die Beziehungen zu der schlesischen Überquader-Fauna aufmerksam machte. 1 Über die Kreidebildungen der Gegend...

 ... obere Kreide einschließlich des Danien hier vertreten sei. Der erste, der diesen Irrtum erkannte, war Frech5, der in seiner Arbeit über die untersenonen Tone vom Südrande am Harz auf die Beziehungen zu der schlesischen Überquader-Fauna aufmerksam 1 Über die Kreidebildungen der Gegend von Löwenberg. Zeitschi', d. deutsch, geol. Gesellsch., 15, 1863 ... 

10.
vollständige Bibliographie [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

1604 Datensätze ₋ Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien.de/1836)

 ... Erdkunde der Sudetenländer (Sudetendt. Anst. für Landes- u. Volksforschung) Reichenberg 13 (1): 10–18. Müller, G., 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande – Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 8 (1887): 372–456. Müller, J., 1847. Monographie der Petrefacten ... 

11.
Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge [ebook]
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Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.

 ... Haustein benutzter Quadersandstein von feinem Korn, welcher bei Giersdorf reich ist an organischen Resten von auffallender Ubereinstimmung mit solchen, die an der Nordseite des Harzes am Regenstein in einem gleichfalls über dem turonen Plänerkalk liegenden jüngern Quadersandstein gefunden werden. Zu oberst endlich folgen mürbe Sandsteine mit Lagen ... 

12.
Petrascheck, 1897. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge [ebook]
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IV. Ueber das Alter des Ueberquaders im sächsischen Elbthalgebirge. Von Wilhelm Petraczek in Dresden-Plauen. Bei der Aufnahme des Gebietes zwischen Pirna und Wehlen für die geologische Specialkarte des Königreiches Sachsen wurde von...

 ... Ablagerungen von Kieslingswalde und Lücken dorf südlich von Zittau, sowie aus dem Unter-Senon der Löwenberger Kreide mulde*), von Waldau östlich von Görlitz, des nördlichen Harzrandes und des Aachener Beckens. Auch in obersenonen Ablagerungen ist sie verbreitet Cyprina quadrata d' Orb. 1840. l80cardia cretacea Geinitz, Charakteristik II, p. 53, Taf ... 

13.
Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien [ebook]
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Anton Schrammen, 1903. Zur Systematik der Kieselspongien. Mitteilungen aus dem Roemer-Museum (Roemer Museum) Hildesheim 19: 1-21.

 ... Kleiu-Schöppenstedt bei Braunschweig. Mit i Tafel. Februar 1896 .... ; Andreae. Kurze Mitteilung über Diallag-Aplite, sowie über Wollastonitgesteine im Gabbro vom Radantal bei Harzburg. März 1896 Grote. Die Saturniiden (Nachtpfauenaugen). Mit 3 Tafeln und 18 Zinkographien. Juni 1896 Grote. System der nordamerikanischen Schmetterlinge . . Grote. Die ... 

14.
Böhm, 1922. Zur systematischen Stellung der Gattung Neithea Drouet [ebook]
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Der Ilsenburgmergel 1), das Abschlußglied der Kreideformation in der subhercynen Mulde, umgrenzt am Austberge bei Benzingerode Sande, die zwar den Anschein diluvialen Alters, in Wahrheit jedoch, wie die organischen Einschlüsse dartun...

 ... Waldes. (Hierzu Tafel 4) . . . . . . . . . . . . . . . 148-155 J. BÖUM: Übel' Pecten septemplicatm; auct. (Hierzu Tafel 5) . 156-160 G. DAHMK\t: Studien übel' die Fanna des Oberharzer Kahleberg· sandsteins. 11. (Hierzu Tafel 6-17 und 7 Textfiguren) 161-306 K. Kor,EScll: Bcitrag zur Stratigraphie des Mittleren Buntsandsteins im Gebiete des Blattes ... 

15.
Rüst, 1888. Beiträge zur Kenntniss der fossilen Radiolarien aus Gesteinen der Kreide [ebook]
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David Rüst, 1888. Beiträge zur Kenntniss der fossilen Radiolarien aus Gesteinen der Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 34: 181-213.

 ... spruche mit der Ansicht einiger Autoritäten steht. So erklärt H. B. GErnrTz in seiner Arbeit über die sogenannten Koprolithenlager von Helmstedt, Büddenstetlt und Schleweke bei Harzburg (in den Abhandlungen der naturwissenschaftlichen Gesellschaft Isis in Dresden 1883), dass ihm unter allen untersuchten Phosphatknollen. kein einziger wirklicher Koprolith ... 

16.
Lehmann, 1749. Sammlung einiger mineralischer Merckwürdigkeiten des Plauischen Grundes bey Dresden [ebook]
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Herrn D. Joh. Gottlob LehmannsSammlung einiger MineralischerMerckwürdigkeiten des PlauischenGrundes bey Dreßden. Felices coloni, si sua bona sciant.§. 1. Plauische Grund ist nebst dem darzugehörigen Gebürgen eine gewisse Gegend, welche...

 ... noch anstellen, und mehrere Antners ckungen davon mittheilen. II. - - - Unsere Steinkohlen, die wir um und in dem Plauischen Grund finden, sind ein blättriches, klüfftiges, bergharziges, und zum Theil auch metallisches Gestein. Ich sehe hier hauptsäch lich auf den Unterschied der Sächsischen Stein kohlen, und derer Böhmischen, welche man seit einiger ... 

17.
Schlüter, 1877. Kreide-Bivalven, Zur Gattung Inoceramus [ebook]
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„Man darf sich nicht von einzelnen Exemplaren leiten lassen, das gilt für alle, oft verdrückte Inoceramen". von Strombeck, Z. d. d. g. G. 1859, pag. 49. Da der Wunsch, es möchten jene hervorragenden Formen unter den Inoceramen, welche...

 ... 11. A ) Jahresbericht des naturw. Ver. Halle, 1852, pag. 91. 5 ) Zittel, Gosaubivalven, pag. 23, tab. 15, fig. 6. 6 ) Geinitz, Elbthalgebirge II, pag. 50, tab. 14. — 265 — Am Harze soll sie schon im „Mytiloides-Pläner" vorkommen, ihr Hauptlager im darüberliegenden Brongniarti-Pläner haben und höher nicht hinaufsteigen. Im westfälischen Becken ist ... 

18.
Schlüter, 1867. Beitrag zur Kenntnis der jüngsten Ammoneen Norddeutschlands [ebook]
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Tafel: Figur Originalbezeichnung in Schlüter, 1867 revidierte Bezeichnung (Riegraf & Scheer, 1991) Bem. I: 1, 4 Ammonites coesfeldiensis n. sp Hoplitoplacenticeras coesfeldiense (Schlüter, 1867)   I: 2-3 - " - Hoplitoplacenticeras...

 ... Suisses. Avec la description et les figures des esp~ces remarquables. Part. I-VI. av. 64 PI. 4°. Gcn~ve. 1857 von 8trombeck: Gliederung des Pläners im N. W. Deutschland nächst dem Harze. (Jahrbuch von Leon,hard U. Bronn. S. 785 W.) 1858 ... F. Pictet et G. Campiche: Description des fossiles du terrain eretaee des environs de Sainte-Croix. G~neve ... 

19.
Böhm, 1909. Inoceramus Cripsi auct. [ebook]
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Th. WEGNER¹) leitet seine Besprechung von Inoceramus regularis D’ORB. mit folgenden Worten ein: »Es kann wohl keinem Zweifel unterliegen, daß von den Autoren unter In. Cripsi keine Art, sondern ein Inoceramentypus verstanden wird...

 ... der Gattung Endocosiea ‘von Inoceramus an die Hand geben. -..dC: v, Haesuem: Über die Entwicklungsgeschichte des Inoceramus Oripsü Manteu und sein Vorkommen am Nordrande des Harzes. Schrift. Naturwiss. Ver. des Harzes in Wernigerode 7, 1892, S. 5 des 8.-Abdr. 4. Jonannes Boesm, Inoceramus Cripsi auct. 53 Halten wir an der Gattungsdiagnose fest, so ... 

20.
Voigt, 1983. Zur Biogeographie der europäischen Oberkreide-Bryozoenfauna
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Es wird erstmals der Versuch unternommen, die Bryozoenfauna der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche...

 ... Oberkreide-Bryozoen-faunen erheblich abweichende Zusammensetzung auf und fällt auch durch die Tracht der oft sehr dicken, massiven und knolligen Zoarien ganz aus dem Rahmen. Obwohl im nördlichen Harzvorland am Südufer des norddeutschen Kreidemeeres beheimatet, so ist sie dennoch mit der Südfauna durch zahlreiche ubiquitäre Arten verbunden. Ob der ... 

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