Stand:
persistente URL: kreidefossilien.de/8

Suchergebnisse: "pardubice"

Suchbereich: ? logische Verknüpfung: ? Ergebnisse pro Seite:

7 Ergebnis(se) für "pardubice" gefunden

Hinweise zur Suche:
  1. Sollten keine Dokumente gefunden werden, bitte die Zahl der Suchbegriffe reduzieren.
  2. Verallgemeinern Sie gegebenenfalls ihre Suchbegriffe: anstelle von "Dresdner", lieber nach "Dresden" suchen, etc.
  3. TIPPS zur Suchfunktion
1.
Galerie: Ichnia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

2.
Federwürmer & Kalkröhrenwürmer aus dem oberen Turon der sächsisch-böhmischen Kreide
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Nahe der nordböhmischen Stadt Lovosice (dt. Lobositz im Ústecký kraj) befindet sich der Steinbruch Úpohlavy (Zementwerk). Der Kalksteinbruch wird derzeit durch die Firma Lafarge Cement betrieben und ist ein guter Fundpunkt für turone...

 ... 7, 259–271. ZIEGLER, V. 1973. Fauna středního turonu Českého ráje. Die Fauna aus dem Mittelturonien des Böhmisches Paradieses. Část 2. Serpulidae. Práce a studie, Příroda Pardubice 5, 31–43. ZIEGLER, V. 1974. Serpula ampullacea Sowerby, 1829 (Polychaeta, Sedentaria) v české křídě. Acta Musei reginaehradecensis 15, 61–64. [in Czech] ZIEGLER, V. 1978 ... 

3.
Želízko, 1900. Die Kreideformation der Umgebung von Pardubitz und Prelouc in Ostböhmen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Jan Vratislav Želízko, 1900. Die Kreideformation der Umgebung von Pardubitz und Prelouc in Ostböhmen. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 49 (3): 529-544.

 ... Elbeufern, den Ufern der Chrudimka, des Kle§icer Baches und der Näkelka, wo sie zumeist kahle, verwitterte Abhänge („ssutiny") bilden, von denen als der grösste Yinice bei Pardubicek und seine Fortsetzung der Abhang bei Nemositz sich erweist; ferner gehören hieher die Lehnen bei Dwakacowitz, Jestbofitz, Jenfkowitz, Zarawitz u. a. m. Das Gestein der ... 

4.
Ziegler, 1983. Family Pleurotomariidae from the Bohemian Cretaceous Basin
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

FAMILY PLEUROTOMARIIDAE SWAINSON, 1840 (GASTROPODA, ARCHAEOGASTROPODA) FROM THE BOHEMIAN CRETACEOUS BASIN INTRODUCTION This paper deals with the family Pleurotomariidae SWAINSON, 1840 from sediments of the Bohemia n Cretaceous Basin...

 ... what we are concerned here with are internal moulds sometimes contorted by pressure and other diagenetic processes. At some places [Brezno near Louny, Cizkovice, Srni near Pardubice) pyritized fauna has been found to contain also shells of the family, Morphological structures of the shell are particularly well preserved, but sculpture of the shell ... 

5.
Galerie: Cephalopoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Obwohl die Exemplare der sächsischen Kreide praktisch nie Details, wie etwa Lobenlinien besitzen, üben die Steinkerne eine gewisse Anziehungskraft aus. Insbesondere turone Funde sind oft genug zusätzlich sehr stark verdrückt, erreichen aber teils eine beachtliche Größe. 2013 erschien nach über hundert Jahren eine umfassende monographische Bearbeitung der sächsischen Ammoniten - allerdings beschränkt auf die Fauna des oberen Cenomans bis unteres Turon. Auswahl von Literatur: Fritsch & Schlönbach 1872, Konecny 1983, Kostak 1996, 2002, 2003, Kostak & Walter 1996, Kostak & al. 2004, Laube & Bruder 1887, Petrascheck 1902, Wilmsen & Nagm 2013

6.
Galerie: Gastropoda
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Eine hohe Vielfalt an Schnecken findet sich im Ratssteinbruch (Dresden-Dölzschen, Plauenscher Grund). Der als submarine Schwelle (Flachwasser) interpretierte Fundort bot offensichtlich im oberen Cenoman gute Bedingungen für Vertreter der "Bauchfüsser". Die letzten umfangreichen Bearbeitungen fanden 1905 (Deninger) und 1910 (Weinzettl) statt. Die Nerineacea der sächsisch-böhmischen Oberkreide wurden 1998 (Kollmann) bearbeitet.

7.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

Ergebnisseiten: 1

Nicht fündig geworden? Versuchen Sie es mit der Suche in den Literaturnachweisen