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Suchergebnisse: "goppeln"

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28 Ergebnis(se) für "goppeln" gefunden

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1.
Neubau der S191 zwischen Bannewitz und Goppeln
kreidefossilien.de » Fundorte » Bannewitz: S191n

...2008. Die S191 verbindet die B170 bei Bannewitz (Ortsteil Hänichen) mit der A17-Anschlussstelle Dresden-Prohlis bei Goppeln. Allerdings führt die S191 derzeit direkt durch den Ort Rippien und Goppeln. Eine Entlastung verspricht ein...

2.
S191n - Baubeginn der Umgehungsstraße Bannewitz-Rippien-Goppeln
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...die Anwohner in Rippien ein Segen ist, stellt sich wohl als Fluch für Landwirte, Naturfreunde und die Bewohner von Goppeln heraus. Beim Bau der A17 (1998-2006) konnten am Gebergrund bei Goppeln zahlreiche Fossilien einer unterturonen...

4.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Herbsttage, wenn ein frischer Ostwind die Rauchmassen aus dem Elbthale fegt, in Leubnitz und wandern auf der Straße nach Goppeln aufwärts. Dabei kommen wir aus dem Gebiet des Brongniartimergels, der jüngsten cretaceischen BIldung...

 ... Labiatuspläner an, der überlagert wird von Geschiebelebm, welcher als breiterer oder schmälerer Streifen vom südlichen Ende von Leubnitz aus das Plateau bedeckt bis zur Strafse nach Goppeln und in der an derselben liegenden Ziegelei noch angetroffen wurde. Verfolgen wir unsern Weg weiter, so steht alsbald rechts, unter einem Rosenstrauch, wiederum ... 

5.
Ausblick: Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2011
kreidefossilien.de » Fundorte » potentielle Aufschlüsse

...Ortsumgehung Bonnewitz (Pirna-Jessen - Wünschendorf); 4870m    [1],[3] S191n Ortsumgehung Rippien (Bannewitz - Goppeln); 3830m    [1],[4]   andere Projekte Kürzel Bezeichnung & Beschreibung Bemerkung...

6.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...zu etwaigen Fossilfundstellen in der Elbtalkreide 2009/2010: S191n - Ortsumgehung Rippien, zwischen Bannewitz und Goppeln Wie bereits Ende 2008 berichtet, ist eine Ortsumgehung des kleine Ortes Rippien, südwestlich von Dresden geplant...

7.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Seite 94. Zähne, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Fisch-Wirbel, Gein. Seite 96. Im Plänersandstein von Goppeln bei Dresden fanden wir zwei sehr von einander verschiedene Fischwirbel. Der eine, ein 2/3 Fragment, hat...

 ... Kauscha bei Dresden. Oxyrhina angustidens Reuss, Gein. Seite 94. Zähne, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Fisch-Wirbel, Gein. Seite 96. Im Plänersandstein von Goppeln bei Dresden fanden wir zwei sehr von einander verschiedene Fischwirbel. Der eine, ein 2/3 Fragment, hat viele Aehnlichkeit mit den Lamna-Wirbeln aus dem sächsischen Plänerkalk ... 

8.
Galerie: Bivalvia
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

9.
Seitz, 1935. Die Variabilität des Inoceramus labiatus v. Schloth. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Inoceramus labiatus v. Schloth. var. labiata Taf. 38, Fig. 1—3; Abb. 9 u. 10 1768           Ostracites J. E. I. Walch, S. 84, Taf. B II b**, Fig. 2. 1813          ...

 ... Inoceramus labiatus v . Schloth. Material Nr. 53 55, 57, 59, 71, 72, 74—76 Ziegenberg b. Wolfsdorf, Bl. Schönau (GLA) Nr. 77 Sächsische Schweiz, vermutlich Groß Cotta (MfN) Nr. 78 Goppeln b. Dresden (MfN) Nr. 97 Riedelsbruch a. Nordfuß des Steinbergs b. Pilgramsdorf, Bl. Gröditzberg (GLA) Nr. 560 aus 216 m, 563, 575 aus 218 m Tiefe des Schachtes 4 ... 

10.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... unsere Art, die mit Material von Aachen verglichen werden konnte, den Namen virgatus führen muß. Die im Museum zu Dresden vorhandenen Steinkerne aus dem unteren Quader von Goppeln und von W eissig bei Pillnitz (Cenoman) sind schlecht erhalten, gehören aber wahrscheinlich nicht zu unserer Art und hätten dann den Namen Pecten curvalus weiterzuführen ... 

11.
Niebuhr & Wilmsen, 2014. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Die Paläogeographie,Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal-Gruppe, Cenomanium bis  Coniacium) werden anhand der aktuellen Lithostratigraphie formationsweise beschrieben und in einen...

 ... Klipphausen (mit Constappel und Gauernitz) 4. Stadt Dresden 5. Freital (mit Kleinnaundorf und Pesterwitz) 6. Bannewitz (mit Eutschütz, Gaustritz, Golberoda, Goldene Höhe, Goligberg, Goppeln, Horkenberg, Neu- Cunnersdorf, Nöthnitz, Prinzenhöhe, Rippien und Welschhufe) 7. Kreischa (mit Babisnau, Saida und Sobrigau) 8. Rabenau (mit Götzenbüschchen bei ... 

12.
Beck, 1914. Geologischer Führer durch das Dresdner Elbtalgebiet zwischen Meißen und Tetschen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

/ Digitalisate: https://www.archive.org/details/geologischer00beck1914 http://hdl.handle.net/2027/nyp.33433090755632 (nur mit US-Proxy) http://books.google.de/books?id=_RFaAAAAYAAJ (derzeit nicht verfügbar)

 ... rigida und Spondylw spinostis in der Fossilliste des Aufschlusses. Aus der Ziegelei kommend , wenden wir uns rechts aufwärts und dann an der Wegsäule auf den Fuß- weg nach Goppeln, der zu Anfang tief in den Gehängelehm eingeschnitten ist. Der Weg fällt bald wieder, um abermals etwas zu steigen. Wir schreiten etwas an der links sichtbaren Ziegelei ... 

13.
Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen. Heft II [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.

 ... spitzem Theilungswinkel und ziemlich stumpfen Enden, Das ,"on u~s Taf. II. Fig. 2abgebildete Fragment eines Chondrites fanden wir in dem Plänersandstein, = untern Pläner, von Goppeln bei Dresden. Seine wiederholt gabelnden Aeste, seine Theilungswinkel und seine stumpfen Ausgänge lassen uns vermuthen, es könne dieser Chondrit zu Chondrites furcillatus ... 

14.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Pläner Elbstollen-Zauckerode (Fr.-Döhlen) 65 Cenoman Grünsand XVIII Fundorte Nr. Stufe Fazies Eutschütz bei Bannewitz (Bl. Dresden) 82 Cenoman Quader Gamighübel zw. Leubnitz und GOppeln (Bl. Dresden) 66 Cenoman Pläner Gauernitz (BL. Meißen) 49 Unt. Turon Pläner Gittersee (A. Dohlen) 66 Cenoman Quader Golberode (A. Dresden) 82 Cenoman Quader Goldene ... 

15.
Laube & Bruder, 1887. Ammoniten der böhmischen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Gustav Laube & Georg Bruder, 1887. Ammoniten der böhmischen Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 33 (4-6): 217-239.

 ... Typus übereinstimmt. Eine sehr ähnliche Form hat Herr H. B. GmxrTz a. a. 0. II. pag. 188. Taf. 34 Fig. 3 als Ammonitcs cf. bic1wvatus MrcHELIX aus dem tnronen Plänerkalk von Goppeln beschrieben und abgebildet, doch zeigt dieser die an unsrem Exemplare sichtliche Knotenreihe an der Nabellrnnte ebenso \Yenig, "·ie die dort citirten verwandten Arten ... 

16.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... Pillnitz; Grünsand und unterer Pläner im Tunnel von Oberau, die Plänerbrüche von Okerwitz im Zschoner Grunde, Leutewitz bei Dresden, Plauen, Koschütz, Gittersee, Nöthnitz, Goppeln und Rippien, an der Brandmühle bei Dohna u.s.w. Vereinzelt begegnet man ihnen noch im Mittelquader des Elbthales in den Brüchen von Ober-Kirchleithen und in den Strandbrüchen ... 

17.
Otto, 1852. Additamente zur Flora des Quadergebirges in der Gegend um Dresden und Dippoldiswalde [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort Ich will Dir meine Schätze bieten. Sei meine Freundin Du! Schiller. Wie das Glück zur Weisheit sprach, spreche ich jetzt zu Ihnen, verehrte Meister in der Petrefacteukunde! Was das Glück mich finden liess, will ich der Wissenschaft...

 ... 10 Taf. V. aus dem Plänersandstein von Rippien, auf welcher auch Bohrlochausfüllungen von Pholas Sclerotites Geinilz sichtbar sind, wie 9 Taf. V. aus dem Plänersandstein von Goppeln. Das letztere Holzhagment ist weder Abdruck noch Steinkern, sondern rein in Eisenoxyd verwandeltes, oder richtiger, von Eisenoxyd durch und durch erfülltes Wurzelholz ... 

18.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... des unteren Pläners folgen. Hauptfundorte befinden sich im Plauen 'sehen Grunde bei Dresden, na mentlich oberhalb Plauen, bei Roschütz und bei Teltschen, ferner bei Kauscha, Goppeln, Rippien, Welschhufa, bei Gross-Sedlitz, Cunnersdorf südlich von Dresden; auch der sogenannte „Serpula-Sand" von Bannewitz bei Dresden ist nach Geinitz ein Aequivalent ... 

19.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Darstellung auf der Grundlage von Daten und mit Erlaubnis des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie; Shading: © ASTER GDEM is a product of METI & NASA, Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University...

20.
Geinitz, 1849. Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...

 ... einen durch Granitgänge8) durchbrochenen Gneiss und bei den nahe gelegenen Dörfern ') Naumann Erlaub zu Sect. X. p. 131, 271, 347. a) In diesen finden sich schwarze Turmaline. Goppeln, Rippien (Rippchen) und Welschhufa, sämmtlicli in südlicher Richtung 2 Stunden von Dresden entfernt, überlagern dieselben theils als Plänermergel, theils als Plänersandstein ... 

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