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1.
Coschütz: Heidenschanze
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Wenige Schritte von der eigentlichen Heidenschanze entfernt, lassen sich im Wald die Spuren des Sandsteinbruches erblicken. Das vom Dickicht überwucherte Gelände ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Grabungen sind daher nicht angebracht...

2.
Dölzschen: Ratssteinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Pläner das Profil nach oben hin ab.Im gesamten Bereich des ehehemaligen Steinbruches befinden sich die Schichten oberhalb der Abbruchkante und sind nicht ohne weiteres zu erreichen. Lediglich am nördlichen Ende "sinkt" das Profil...

3.
Kauscha: Brücke über den Gebergrund
kreidefossilien.de » Fundorte »

Fotos vom Sommer 2002 & 2003-04 Liste der vorgefundenen Arten: ?Aporrhais sp. ?Chlamys sp. Enoploclytia leachi (Mantell, 1822) Eutrephoceras sublaevigatum (Orbigny, 1840) Gastrochaena amphisbaena (Goldfuss) Inoceramus sp. Lewesiceras...

4.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Blick in das Gelände am Kahlbusch — eine Anhöhe oberhalb von Dohna, 2005 Wie die Brandungsklippe "Hoher Stein" in Dresden Plauen, ist auch der ehemalige Steinbruch am Kahlbusch ein Zeugnis der obercenomanen Transgression. In älterer...

5.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Karte: Der historische Fundpunkt "Hoher Stein" im südlichen Teil von Dresden, oberhalb des Plauenschen Grundes. Der Felsen ist ein Überbleibsel eines Monzonit-Steinbruches. Die Erhaltung des Felsbuckels und des Aussichtsturmes ist...

6.
Dresden-Coschütz: Tunnelbau
kreidefossilien.de » Fundorte »

Mit dem Bau der beiden längsten Tunnel der A17 in Dresden-Dölzschen und -Coschütz ist zwischen 2000 und 2004 eine große Menge Material aus dem oberen Cenoman bis Unterturon auf die Halden unterhalb der Brauerei verkippt worden. Mit den bis 2008 andauernden Nacharbeiten konnten eine reiche Fauna verschiedener Faziesbereiche gesammelt werden. Der Fundpunkt ist erloschen, das Haldengelände ist rekultiviert.

7.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

Im dritten und letzten Abschnitt (ab AS Pirna) wurde im Spätsommer 2004 der Bau der Seidewitztalbrücke begonnen. Ein unerwartet interessanter Kreide-Aufschluss wurde dadurch geschaffen. Der Aufschluss befand sich am nordöstlichen...

8.
Google Büchersuche
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

...Dort ist nur das PDF-Format hinterlegt. Durchsuchbar ist der Text (OCR) der Datei ebenfalls nicht. Für Nutzer außerhalb der USA gibt es einen weiteren Haken. Für diejenigen sperrt Google alle Werke, die nach 1868 erschienen sind...

9.
Halde am Tunnel Coschütz wird abgetragen
kreidefossilien.de » kreidefossilien.de »

...Vorhaben zur Rekultivierung. Die Ausschreibung läuft und im III. Quartal beginnt der Abbau.“ Mit dem unbelasteten Mineralboden wird die ehemalige HaldeA in Coschütz-Gittersee verschüttet. SZ vom 15.05.2007 Bilder vom 28. Oktober...

10.
Hanns Bruno Geinitz (1814 - 1900)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...https://www.kreidefossilien/296 1850. Über die Zusammensetzung und Lagerung der Kreide-Formation in der Gegend zwischen Halberstadt, Blankenburg und Quedlinburg - Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde...

11.
August Emanuel von Reuss (1811-1873)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...der sächsisch-böhmischen Kreide. Er erhielt dafür das Ritterkreuz des königlich sächsischen Albrechtsordens. Reuss wurde im Jahre 1870 in den Österreichischen Adelsstand erhoben (A.E. von Reuss). Im...

12.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...Bereits Häntzschel (1933) erwähnte die mangelhafte Aufschlusssituation. Der Gamighübel steht unter Naturschutz, weshalb sich ein Arbeiten im Anstehenden verbietet. Lesefunde sind dennoch möglich, jedoch mittlerweile selten.

14.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...wahrscheinlich. Die Erweiterung der Grube ist nach Auskunft der Firma AMAND nicht geplant. Der Aufschluss liegt innerhalb des Elbtaltroges, in dem sich großflächig marine Sedimente der unteren Oberkreide (Cenoman-Coniac) erhalten...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

15.
Juni 2008: Rotlehmverwitterungen bei Freiberg
kreidefossilien.de » Links » Link des Monats

Es wird angenommen, dass die Bildung etwa im Barreme bis Alb stattfand. Die "durchschnittliche Mächtigkeit dieser verlehmten ehemaligen tropischen Böden liegt bei etwa 2 bis 5 m." Solche Schichten wurden beim Ausbau der...

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