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Suchergebnisse: "aufschluss"

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123 Ergebnis(se) für "aufschluss" gefunden

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1.
Häntzschel, 1930. Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluß nördlich Dohna bei Dresden.Von Walter Häntzschel, Dresden.Mit 2 Abbildungen im Text. In der Umgebung von Dohna (Blatt 83 [Pirna] der geologischen Spezialkarte von Sachsen) treten an mehreren...

 ... der Umgebung von Dohna unter der Abb. 2. Profilskizze der Granitkuppe II, an Abb. 1 rechts anschlielScnd. Zur Vereinfachung sind hier, wie auch bei Abb. 1, die Sohle des Aufschlusses und die Oberhnte des Profils horizontal und parallel gezeichnet worden, obwohl beide in der Natur schräg nach rechts unten verlaufen. Längen und Höhen 1: 85. Kreide intensive ... 

2.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...Steinkerne, ohne erhaltene innere Struktur. Abb. 2 links: Profil am Zufahrtsweg zum Wasserhaltebecken Abb. 3-5: Böschungsaufschluss 2011; Konglomerate (Schicht b) 2011 (mitte) und 2005 (rechts). Abb. 6 unten: Pläner (Schicht d) mit...

3.
Meusegast: Brücke über das Seidewitztal
kreidefossilien.de » Fundorte »

...AS Pirna) wurde im Spätsommer 2004 der Bau der Seidewitztalbrücke begonnen. Ein unerwartet interessanter Kreide-Aufschluss wurde dadurch geschaffen. Der Aufschluss befand sich am nordöstlichen Ende des Seidewitztals bei Meusegast...

4.
Kauscha: Brücke über den Gebergrund
kreidefossilien.de » Fundorte »

Fotos vom Sommer 2002 & 2003-04 Liste der vorgefundenen Arten: ?Aporrhais sp. ?Chlamys sp. Enoploclytia leachi (Mantell, 1822) Eutrephoceras sublaevigatum (Orbigny, 1840) Gastrochaena amphisbaena (Goldfuss) Inoceramus sp. Lewesiceras...

5.
Dölzschen: Ratssteinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Lage Der Ratssteinbruch liegt an der Tharandter Strasse, die von Dresden nach Freital führt. Er wird im Süden durch einen 1993 erichteten Tunnel begrenzt und streicht am nördlichen Ende aus, an dem sich Kleingärten befinden. Vor der...

6.
GIS und Karten von Sachsen
kreidefossilien.de » Dies & Das » Dies & Das

Wer sich nicht mühsam in eine lokale GIS-Anwendung einarbeiten möchte, kann mithilfe einiger Webangebote einen gleichwertigen Ersatz für die schnelle Recherche finden. Neben den etablierten Diensten, wie GoogleMaps und OpenStreetMap...

7.
Forschung: 350.000 Jahre im Oberturon
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

Der an einer Straßenböschung gelegene Aufschluss bei Býčkovice enthält eine enorme Anzahl phosphatisierter und nicht phosphatisierter Fossilien unterschiedlichster Arten. Radek Vodrazka vom Czech Geological Survey und seine Kollegen...

8.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...verfallenen Zustand. Die Brandungstaschen sind nicht erkennbar. Bereits Häntzschel (1933) erwähnte die mangelhafte Aufschlusssituation. Der Gamighübel steht unter Naturschutz, weshalb sich ein Arbeiten im Anstehenden verbietet. Lesefunde...

9.
Dresden-Lockwitz: ehemaliger Steinbruch
kreidefossilien.de » Fundorte » Dresden und Umgebung

...ist wohl nicht wahrscheinlich. Die Erweiterung der Grube ist nach Auskunft der Firma AMAND nicht geplant. Der Aufschluss liegt innerhalb des Elbtaltroges, in dem sich großflächig marine Sedimente der unteren Oberkreide (Cenoman-Coniac...

Zusammenfassung Die großräumigen, temporären Aufschlüsse von kristallinem Basement und Cenoman–Turonzeitlichem sedimentären Auflager in Lockwitz (südöstlicher Teil von Dresden) ergaben die seltene Gelegenheit, die Schichtenfolge, Fauna und Faziesentwicklung trangressiver Abfolgen der unteren Oberkreide in Sachsen detailliert zu studieren. Die Abfolge ... 

10.
Plauen: Hoher Stein
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

...eingegriffen; seitdem ist das "Pickern“ verboten [„Nicht pickern“ 1934]. Bis in die 1970er Jahre hinein verfiel jedoch der Aufschluss, nebst Wirtschaft. Abb. 2: In Geinitz' Elbthalgebirge (1872) veröffentlichte Zeichnung der Brandungsklippe...

11.
Neubau der S191 zwischen Bannewitz und Goppeln
kreidefossilien.de » Fundorte » Bannewitz: S191n

...bisher vorliegenden Informationen machen Hoffnung, dass die Elbtalkreide 2009/2010 einen (interessanten) cenomanen Aufschluss bergen wird. Aktualisierung vom 13. Januar 2009: Wie die Sächsische Zeitung am 09. & 10. Januar berichtet[3],[4...

12.
A17 Dresden-Prag
kreidefossilien.de » Fundorte » Fundorte

Es existieren derzeit 2 umfangreichere Dokumentationen zur Vorgeschichte und zum Bau der A17/D8 in gedruckter Form. Eine Broschüre wurde von der Sächsischen Zeitung herausgegeben. Eine andere Dokumentation der DEGES ist zweisprachig...

13.
Deichmüller, 1881. Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

97 Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna. Von Dr. J. V. Deichmüller. Schon seit längerer Zeit sind die Lagerungsverhältnisse der Quader- und Plänerschichten der Gegend um Dohna durch die Arbeiten von Geinitz und...

97 Ueber das Vorkommen cenomaner Versteinerungen bei Dohna. Von Dr. J. V. Deichmüller. Schon seit längerer Zeit sind die Lagerungsverhältnisse der Quader- und Plänerschichten der Gegend um Dohna durch die Arbeiten von Geinitz und von Naumann und Cotta bei Aufnahme der älteren geologischen Karte von Sachsen bekannt, doch galten diese Schichten bisher ... 

14.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Oberau in Niederau bei Meißen Im nördlichsten erhaltenen Teil der Elbtalkreide befindet sich Oberau, der Teil der kleinen Gemeinde Niederau ist. Östlich davon befindet sich die Stadt Meißen, im Süden Radebeul und Dresden. Der historische...

16.
Juni 2008: Rotlehmverwitterungen bei Freiberg
kreidefossilien.de » Links » Link des Monats

Es wird angenommen, dass die Bildung etwa im Barreme bis Alb stattfand. Die "durchschnittliche Mächtigkeit dieser verlehmten ehemaligen tropischen Böden liegt bei etwa 2 bis 5 m." Solche Schichten wurden beim Ausbau der...

17.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
kreidefossilien.de » Literatur » Literatur

Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Gesellschaft ISIS in Dresden (Rudolf Kuntze) Dresden 12 S. n.F. 3 24–35 0 1 1 0 1 https://www.kreidefossilien.de/277 Häntzschel, Walter 1930 Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluss nördlich Dohna bei Dresden 0 Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden 8 S. 1929 60–67 0 1 1 0 1 https://www ... 

18.
Galerie: Porifera
kreidefossilien.de » Fossiliengalerie » Fossiliengalerie

Wie in vielen anderen Bereichen der sächsischen Kreide ist der Bearbeitungsstand auch bei den Schwämmen schlecht. Funde, die bei Aufsammlungen in der Umgebung von Dohna (Seidewitztal, A17) gemacht wurden, konnten zahlreichen Typen zugeordnet werden. Einige davon wurden in der älteren Literatur (bisher nur) mit Fundpunkten in Böhmen in Verbindung gebracht. Eine übergreifende Neubearbeitung des sächsischen und böhmischen Materials wäre daher sicherlich sehr interessant.

19.
Dohna: Kahlbusch
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Blick in das Gelände am Kahlbusch — eine Anhöhe oberhalb von Dohna, 2005 Wie die Brandungsklippe "Hoher Stein" in Dresden Plauen, ist auch der ehemalige Steinbruch am Kahlbusch ein Zeugnis der obercenomanen Transgression. In älterer...

20.
Danzig, 1875. Das Quadergebirge südlich von Zittau [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] Es bleibt uns nun noch Übrig, so weit es nicht schon im bisherigen Verlauf der Betrachtung geschehen ist, einiges über die oberen Schichten des oberen Quaders anzuführen. Die petrographischen und Lagerungs-Verhältnisse sind...

Das Quadergebirge südlich von Zittau. Von E. Danzig aus Oybin. (Mit 1 Tafel Profile.) Grenzen des Gebiets. Das untersuchte Quadersandsteingebiet, das die Hauptmasse des Gebirges bildet, welches allein mit Recht als „Lausitzer Gebirge" bezeichnet werden kann, wird im Norden durch das ebene oder hügelige Land westlich, nördlich und östlich von Zittau ... 

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