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1.
Seifert, 1938. Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden
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Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden Von Alfred Seifert, Dresden Mit 2 Abbildungen im Text Bei der Untersuchung des Cenoman-Vorkommens westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen...

Das Cenoman-Vorkommen westlich vom Letzten Heller bei Dresden Von ALFRED SEIFERT, Dresden Mit 2 Abbildungen im Text Bei der Untersuchung des Cenoman-Vorkommens westlich vom Letzten Heller (auf Blatt Moritzburg-Klotzsche der sächsischen geologischen Spezialkarte) war man bisher auf wenige Lesesteine an gewiesen. Beim Bau der Reichsautobahn Dresden-Görlitz ... 

2.
Dohna: Brücke über das Müglitztal
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...Schalenbruchstücken (unbestimmte Weichtierschalen, Austern, Stacheln von Cidaris vesiculosa). Im Hangenden folgt ein heller nicht sandiger Pläner (d, Abb. 6) in dem besonders im unteren Bereich zahlreiche Schwämme zu finden sind...

3.
Drescher, 1863. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend um Löwenberg [ebook]
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...

 ... ursprünglichen Lagerung. Fast immer ist der Sandstein von grobem Korn, zuweilen selbst conglomeratisch, auf dem frischen Bruch von weisser bis gelblichgrauer oder gelbbrauner, stets von heller Färbung. Die Quarzkörner hält meist ein weisses thoniges Bindemittel zusammen. Westlich von Neuwiese und nördlich von Hermsdorf*) schliesst er starke Bänke ... 

4.
Eastman, 1894. Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina mit besonderer Berücksichtigung von Oxyrhina Mantelli Agassiz von Charles R. Eastman. Hierzu Tafel XVI—XVIII. Historische Einleitung. Die fossilen Haifischzähne des Lamnidae-Typus, welche...

 ... concentrisch gestreift. Um das Centrum (Aussenzone) sind die Schichtenstreifen hell gefärbt, dann folgt eine breitere, dunkler gefärbte Zone, welche endlich von einer ebenso breiten, helleren Zone umschlossen ist. Die Bogengruben oder die Lücken, welche die Insertionsstellen der Knorpelzapfen für die Neurapophysen und Haemapophysen anzeigen, schliessen ... 

5.
Želízko, 1900. Die Kreideformation der Umgebung von Pardubitz und Prelouc in Ostböhmen [ebook]
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Jan Vratislav Želízko, 1900. Die Kreideformation der Umgebung von Pardubitz und Prelouc in Ostböhmen. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 49 (3): 529-544.

 ... feste Bänke wie die Grundschichte enthält, andcrentheils auch dadurch, dass die Farbe des Gesteines, welches sich in sehr dünne und weiche Blättchen spalten lässt, hier viel heller ist. Dafür ist die folgende (dritte) Schichte sehr reich an Fossilien. Sie unterscheidet sich von der vorhergehenden dadurch, das sie in Kies verwandelte Versteinerungen ... 

6.
Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung [ebook]
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Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125-134.

 ... außerordentlich zahlreich zwischen die feinen, papierdünnen Blättchen des Plänermergels eingelagert. Auffallend ist ihre geringe Größe, es kommen Exemplare vor, die kaum ein Zweihellerstück an Größe erreichen. Entweder sind es Jugendformen von Inoceramen oder verkümmerte an ein verändertes Medium angepaßte Formen. Sie scheinen verschiedenen Spezies ... 

7.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]
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VI.Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... des Keulenberges und des Sybillensteines bei Pulsnitz. Der plötzliche Abbruch der Hochebene uns gegenüber, der von Wackerbarths Ruhe bei Kötzschenbroda her bis zum Letzten Heller bei Klotzsche, von hier aus aber in südöstlicher Richtung bis nach Pillnitz hin sich verfolgen lässt, ist durch die grosse Lausitzer Hauptverwerfung verursacht worden. Diese ... 

8.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]
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I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...

 ... Erscheinung, wie wenn man Juraspongien mit Canaclabalsam behandelt. Das Bild verliert alle Schärfe und Klarheit, ja es wird unter Umständen so verwischt, dass es bei einigermassen heller Beleuchtung kaum noch zu sehen ist. Mit diesen auffallenden Erscheinungen correspondirt auch em abweichendes Verhalten unter polarisirtem Licht. Sämmtliche recente ... 

9.
Pocta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation [ebook]
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Filip Počta, 1887. Die Anthozoen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. Folge 7. Band 2: 1-60.

 ... einander entfernte Kelche, die nicht erhaben, sondern horizontal in der Oberfläche des Stockes liegen. 45 Die Wand ist sehr dick, ohne Struktur und es ragen in dieselbe durch hellere Färbung angedeutete Fortsetzungen dei Septen ziemlich weit hinein. Die Septen sind meist in 3 Cyclen, also 24 an der Zahl, ausnahmsweise kommen bei kleineren Exemplaren ... 

10.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
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EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Koschütz, Zehista, Zatzschke, Lückendorf in der Oberlausitz und an anderen Orten, neuerdings auch die kostspieligen Versuche mit dem unteren Pläner in der Nähe des letzten Hellers und von Klotzscha bei Dresden zur Genüge herausgestellt. Jegliche Mühe, die man sich bis jetzt gegeben hat, diess Gestein in einen brauchbaren gebrannten Kalk umzuwandeln ... 

11.
Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]
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Digitalisate: http://hdl.handle.net/2027/mdp.390150619719285 https://archive.org/stream/charakteristikde00gein http://www.archive.org/stream/Geinitz1843Kieslingswalda http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=162996005

 ... zusammengedrückt, mit stumpf gekieltern Rücken, im Querdurchschnitte eiförmig, am unteren Rande mit mehreren schief nach hinten und unten laufenden Furchen Sehaale glatt, dunkler und heller gefleckt Die Röhre ist fast so lang als der übrige Theil des Thorax, beide zusammen etwa 5 111 Höchst wahrscheinlich gehört dieser Krebs unter die Abtheilung der Parasiten von Limulus Einziges Exemplar aus dem unteren Pläner bei Plauen Cytherina pedata m Nachtr Taf V Fig 13 Kleine sackförrnige Körper, cylindrisch gewölbt, am einen Ende gerundet, am andern in zwei kurze fufsartige, gerundete Fortsätze verlaufend Oberfläche glatt Bis 3"' lang und 1-l!"' dick Unterer

12.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen
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Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... dem Bildhauersandsteine von Rottwernsdorf bei Pirna und aus dem Sandsteine der Tyssaer Wände in Böhmen an, dem letzteren kleinere Exemplare aus dem Mittelpläner am letzten Heller, dem Zwickpläner von Leutewitz bei Dresden und Priessnitz an der Elbe, sowie aus dem mittleren Plänermergel am Ladenberge bei Berggiesshübel. In dem Plänerkalke von Strehlen ... 

13.
Wanderer, 1909. Tierversteinerungen aus der Kreide Sachsens [ebook]
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Vorwort. Die landschaftlich so reizvollen und Wirtschaftlich so wichtigen Absätze der Meere, welche zu Ende des Mittelalters der Erde, in der Periode der „Oberen Kreide“, einen beträchtlichen Teil unseres Vaterlandes überfluteten...

 ... Pläner-Mergel Krippen (A. Schandau) 84 Mitt. Turon Quader Ladenberg bei Berggießhübel Cenoman Quader (A. Pirna] 102 Unt.Turon Pläner Langenhennersdorf (A. Königstein) Letzter Heller, Hellerberg (A. 103 Dresden) 50 Mitt.Turon Pläner Quader Cenoman Quader Leubnitz - Müllersche Ziegelei (A. Dresden) 66 Unt. Turon Pläner Leutewitz bei Cotta ( A. Dresden ... 

14.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
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[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Austern zugehörig, mit Bestimmtheit darauf hin, dass dieser Sandstein nicht die CrednerienStufe, sondern den marinen Carinaten-Quader repräsentirt. Auch noch weiter nördlich, am Heller und bei Weissig unweit Pillnitz ist die Carinaten-Stufe als Quadersandstein bekannt, weshalb die Annahme ansgeschlossen ist, dass der Carinaten-Quader in dieser Gegend ... 

15.
Schlüter, 1871-1876. Cephalopoden der oberen deutschen Kreide [ebook]
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Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...

 ... des Harzes 4) sind es vorherrschen!} zil'mlich feste fleischrothe mergelige Kalke, zum Theil von muscheligem Bruche. Aber nuch dort werden sie manchmal in Wechsellagerung mit helleren fast weissen Zwischenschichten getroffen ), z. B. am Ringelberge bei Salzgitter. I) Während dei Druckes geht mir die jüngste Abhandlung Hebert', zu: Note. aur le Terrain ... 

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