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1.
Neubau der S191 zwischen Bannewitz und Goppeln
kreidefossilien.de » Fundorte » Bannewitz: S191n

...Die S191 verbindet die B170 bei Bannewitz (Ortsteil Hänichen) mit der A17-Anschlussstelle Dresden-Prohlis bei Goppeln. Allerdings führt die S191 derzeit direkt durch den Ort Rippien und Goppeln. Eine Entlastung verspricht ein etwa...

2.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...Herbsttage, wenn ein frischer Ostwind die Rauchmassen aus dem Elbthale fegt, in Leubnitz und wandern auf der Straße nach Goppeln aufwärts. Dabei kommen wir aus dem Gebiet des Brongniartimergels, der jüngsten cretaceischen BIldung...

 ... Labiatuspläner an, der überlagert wird von Geschiebelebm, welcher als breiterer oder schmälerer Streifen vom südlichen Ende von Leubnitz aus das Plateau bedeckt bis zur Strafse nach Goppeln und in der an derselben liegenden Ziegelei noch angetroffen wurde. Verfolgen wir unsern Weg weiter, so steht alsbald rechts, unter einem Rosenstrauch, wiederum ... 

3.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010
kreidefossilien.de » News » kreidefossilien.de

...etwaigen Fossilfundstellen in der Elbtalkreide 2009/2010: S191n - Ortsumgehung Rippien, zwischen Bannewitz und Goppeln Wie bereits Ende 2008 berichtet, ist eine Ortsumgehung des kleine Ortes Rippien, südwestlich von Dresden geplant...

4.
Otto, 1857. Nachtrag zu den Versteinerungen des Kreidegebirges in Sachsen... [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

...94. Zähne, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Fisch-Wirbel, Gein. Seite 96. Im Plänersandstein von Goppeln bei Dresden fanden wir zwei sehr von einander verschiedene Fischwirbel. Der eine, ein 2/3 Fragment, hat viele...

 ... Kauscha bei Dresden. Oxyrhina angustidens Reuss, Gein. Seite 94. Zähne, auch im untern Pläner von Kauscha bei Dresden. Fisch-Wirbel, Gein. Seite 96. Im Plänersandstein von Goppeln bei Dresden fanden wir zwei sehr von einander verschiedene Fischwirbel. Der eine, ein 2/3 Fragment, hat viele Aehnlichkeit mit den Lamna-Wirbeln aus dem sächsischen Plänerkalk ... 

5.
Carl Ferdinand Roemer (1818-1891)
kreidefossilien.de » Kreidehistorie » Kreidehistorie

...das Apatitvorkommen von Kragerö, an den schönen Scheelit aus dem Riesengrund, die großen Chabasite von Dembio bei Oppeln, die Erze der Grube Gonderbach bei Laasphe, die Blitzröhren von Starczynow und den Granatenfund auf der Breslauer...

6.
Petrascheck, 1905. Die Zone des Actinocamax plenus in der Kreide des östlichen Böhmen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Daß sich die Plänersandsteinstufe der schlesischen Geologen weit nach Böhmen hinein verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner...

 ... Rostrums erwarten kann. In Sachsen, wo ganz analoge Verhältnisse bestehen, dürfte dieser Nachweis erbracht sein. Geinitz *) erwähnt nämlich aus dem feinkörnigen Sandsteine von Goppeln, der ebenso wie unser Glaukonitsandstein ein Faziesgebilde des cenomanen Pläners ist, Abdrücke eines Belemniten. Wie in Sachsen besteht in dem bisher kartierten Gebiete ... 

7.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... abgesetzt ist, 3 mm breit, gegen das Ende des letzten Umganges wird sie etwas breiter und verliert die scharfen Kanten. Als Fundort gibt Geinitz den cenomanen Plänersandstein von Goppeln an. Es war jedoch nicht gewiss ob das Lager der dort in feinsandiger Entwicklung anstehende Carinatenquader oder der darüber liegende Plänersandstein der Zone des ... 

8.
Roemer, 1864. Die Spongitarien des norddeutschen Kreidegebirges [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...

 ... der Mitte mit weiter vorstehendem Seitenrande; unten Ivegelförniig und mit uni'egelmässigen Grübchen. Häutig in der Quadraten-Kreide bei Ilsenbur Eilihors Vordor Peine und Oppeln. C. campanulata Smith. Ann Hist. 1848. 14. 13. Tab. III. Fig. G. Der Hut ist umgekehrt napfförmig und zeigt eine ziemlich grosse Seh eitel Vertiefung; unter seiner glatten ... 

9.
Geinitz, 1850. Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

EINLEITUNG. Die neuesten Untersuchungen *) im Gebiete der Kreideformation haben gelehrt, dass diese Gruppe von Gebirgsarten auf die folgenden Etagen zu vertheilen ist: 1. den oberen Quadersandstein, 2. den Quadermergel, und zwar a...

 ... Plänerkalk nur in den höchsten Theilen der Region des Pläners erwarten. Ihm entsprechen ihrer Lage nach manche untergeordnete Schichten dünnplaltigen Pläners, welche, wie bei Goppeln, Rippien, Gittersee u. a. 0., von demunteren Pläner durch eine Thon- oder Leltenschicht von \ bis \ % Ellen Mächtigkeit getrennt werden. Man hat in dem Plänerkalke schon ... 

10.
Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Hanns-Bruno Geinitz, 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden.

 ... Tunnels « fand man Exemplare von bedeutender Größe, deren Schalenstücke von den Arbeitern oft für Fischreste gehalten wurden. Steinkerne aus dem Quadersandsteine im Grunde bei Goppeln, bei Banne witz und Wels ? hh ufe übertreffen an Größe noch die Abbildung der Ostrea carinata Goldf. (O. -pect¡natu Lamk.) Goldf. T. LXXIV, F. 6. Conglomeratschicht ... 

11.
Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Clemens Schlüter, 1883. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - I. Glyphostoma (Latistellata). - Abhandlungen zur geologischen Specialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten Berlin 4 (1): 1-72.

 ... unteren, mittleren und findenden und weit Phymo Phymo8oma verwandt. Die Art unterscheidet sieb das erheblich Peristom und die zwar geradlinigen, aber auf der des Gehäuses sich verdoppelnden Die und die Ambulacralfelder unserer Art sind ähnlich denen des paucitubel'culatu'trb 3), aber (deprimee en am die Stachel warzen sind Interambulacralfelder namentlich ... 

12.
O`Connell, 1919. The Schrammen Collection of Cretaceous Silicispongiae in the American Museum of Natural History [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Bohemia In 1840 August Emanuel von Reuss began his elaborate work which appeared under the title of 'Geognostische Skizzen aus Böhmen' (1840-1844), on the stratigraphy of the Bohemian Mittlegebirge in the neighborhood of Teplitz and...

 ... Districts of Saxony (Valley of Elbe-Elbthal) and of Silesia .. 76 a. The Bohemian-Saxon Cretaceous Deposits and Those of the Lowenberg and Glatz Basins ..79 5. The Cretaceous of Oppeln in Upper Silesia ... 85 6. The Vienna Sandstone or Flysch of the Wiener Wald and the Carpathians ............................................... 89 7. The Polish Area ... 

13.
Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands [ebook]
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Adolf Franke, 1928. Die Foraminiferen der Oberen Kreide Nord- und Mitteldeutschlands. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 111>: 1–207.

 ... 0,18—0,4 mm. Westfalen: Ob. Senon: Heesen b. Hamm. Unt. Senon: Ostheide b. Hamm (Rss.). Hannover: Em scher: Goslar a. Petersberge. Schlesien: Turon, Schloenbachi (Cuvieri) PL: Oppeln. Sachsen: Pläner: Strehlen (Rss.). Überall ss. D. eatenula Rss. Taf. II, Fig. 16 Dent. cat. Rss., Westph. Kr. 41, III, 6. Nodos, cat. (Rss.) Eger , Oberbayr. Alpen 61 ... 

14.
vollständige Bibliographie (ab 1749)
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Zusammenstellung von Literaturnachweisen, die im Kontext zur (sächsisch-böhmischen) Kreide stehen. Die Liste wird regelmäßig erweitert. Die Daten wurden aus der Sammlungsverwaltungs-Software PalCol/PaleoTax exportiert. Einige (gemeinfreie) Werke sind unter der Rubrik: E-BOOK DER WOCHE als Download verfügbar, die sonst nur über einen US-Proxy zugänglich sind (siehe Hinweise zur Google Buchsuche, HathiDownloadHelper und Nutzung von US-Proxies).

 ... Michael, Richard & Quitzow, Wilhelm, 1912. Geologie von Proskau — Geologisch-agronomische Darstellung der Umgegend der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau Proskau bei Oppeln in Oberschlesien – (Königliche Preußische Geologische Landesanstalt) Berlin : 1–99. Michel, Hermann, 1914. Geologisch-petrographische Untersuchungen im Gebiet der ... 

15.
Galerie: Bivalvia
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Einige Gruppen der Bivalvia fanden in Arbeiten der jüngeren Vergangenheit Beachtung. Die Pektiniden (Kammmuscheln) wurden in den 1970er durch Annie Dhondt und die Ostreen durch Joachim Gründel (1982) neu bearbeitet. Die für die Biostratigraphie bedeutenden Inoceramen wurden durch Karl-Armin Tröger bearbeitet. In der Monographie von B. Niebuhr & M. Wilmsen, 2014 - Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 1 findet sich die jüngste Bearbeitung der Bivalven.

16.
Petrascheck, 1899. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... und Dohna, sondern auch im Pläner-*) Erläuterungen Sect. Kötzschenbroda, S. 37. **) Erläuterungen Sect. Rosenthai, S. 13 und 15. *."') Nessig, l. c. S. 159. 49 sandstein von Goppeln *) gefunden wurde. Ebenso ist Cidam &rigneti nur aus der oberen Pläner-und Plänersandstein-Zone des Cenomans bekannt und hierin weit verbreitet. Dasselbe gilt für Lima ... 

17.
Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide [ebook]
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.

 ... vergrösserten Abbildung eines Theiles von einem Ambulacralfelde (1 b) besitzt das Gehäuse 8 Granulen in eIller ambulacralen Querreihe, von denen die inneren Reihen sich verdoppeln. Der Text bemerkt: D'ÜRBIGNY hob hervor, dass bei Cidaris 8ubvesiculosa nur 2 Reihen Tuberkeln auf eine jede Hälfte der Fühlerfelder zu liegen kommen, während nach COTTEAU ... 

18.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen
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III. Ein Vorkommen  von Enoploclytia  Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi Mant. sp...

 ... Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden und der als Fundort für Ammoniten bekannten Müllerschen Ziegelei zwischen Goppeln und Leubnitz, also unterturonen Schichten. In Bayern kennt Gümbel**) die Art aus den oberturonen Pulverturmschichten j Leonhard ••• ) fand sie in Schlesien in der oberturonen ... 

19.
Leubnitz: Gamighübel
kreidefossilien.de » Fundorte » klassische Fundstellen

Darstellung auf der Grundlage von Daten und mit Erlaubnis des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie; Shading: © ASTER GDEM is a product of METI & NASA, Imagery GIScience Research Group @ Heidelberg University...

20.
Häntzschel, 1940. Zur Fauna der Pläner und Konglomerate im Ratssteinbruch Dresden-Dölzschen
kreidefossilien.de » Literatur » Digitale Bibliothek

In früheren Jahrzehnten lieferten der Hohe Stein bei Dresden-Plauen, der Steinbruch auf der Heidenschanze bei Dresden-Coschütz und einige andere beute verfallene Brüche reiches Fossilmaterial der Klippenfazies des cenomenen Transgressions-Meeres...

 ... Grabgllnge im Sediment, die wahrscheinlich von Anneliden erzeugt wurden. Derartige, besonders im alpinen Flysch verbreitete Choudriten beschrieb GElNlTZ als Algen von CoschUtz, Goppeln, Strehlen und Königstein. Es sind hellfarbige verzweigte Tunnel-Füllungen, die sich gul von dem dunklen Pläner der Bank B 1 abheben. In der Form erinnern sie an Bryozoen ... 

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