Seifert, 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide

Alfred Seifert, 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide. Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz & Lehmann) Dresden. 1933/34: 119-121. Abb.: A. Seifert über Inoceramenreste

[m Jahre 1930 wurden im Sandsteinbruch im Mockethaler Grund bei Copitz (BI. Pirna (83) der sächs. geol. Spezialkarte), der im oberturonen Oberquader 1) angesetzt ist, Sandstein mit eigenartigen Hohlformen angetroffen, etwa 7 m unter der dortigen Burglehntonbank. Das Vorkommen war auf eine nur wenige Meter breite Stelle und eine 1 m mächtige Schicht beschränkt. Die Hohlformen befanden sich teils in der Schichtung, besonders bei flächenhafter Anordnung, teils senkrecht dazu oder unregelmäßig im Gestein verteilt. Die Lage des größten und schönsten derartigen Stückes, das die Abbildung zeigt, konnte nicht mehr festgestellt werden, da es mir vom Bruchmeister übergeben wurde.

[...]

Auszug S. 119

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