Geinitz, 1873. Über Inoceramen der Kreideformation

Unsere Arbeiten über das Elbthalgebirge in Sachsen haben vor Kurzem zu neuen Untersuchungen der Inoceramen geführt, über die wir schon 1844, S. 148 in diesem Jahrbuche berichtet hatten. Seit dieser Zeit ist das damals zur Verfügung stehende Material durch die Sammlungen des Königlichen Mineralogischen Museums in Dresden bedeutend vergrössert worden und es haben die verschiedenen Publikationen über die organischen Reste der Kreideformation unsere Kenntnisse dieser Gattung wesentlich erweitert. Wir haben mit besonderer Vorliebe diese Gattung seit einem Menschenalter fast ununterbrochen verfolgt und stellen hier das Endresultat unserer neuesten Untersuchungen darüber zusammen. Eine grosse Reihe von Abbildungen, worauf hier Bezug genommen ist, wird in den nächst erscheinenden Heften des Elbthalgebirges I, Taf. 46 und II, Taf 11—14 veröffentlicht werden, wo gleichzeitig auch die uns bekannten Fundorte der Arten genauer angeführt werden sollen.
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Quelle: www.google.com/books?id=sDcKAAAAIAAJ&pg=PA7 oder www.google.com/books?id=9xgFAAAAQAAJ&pg=PA7 (jeweils nur über US-Proxy)
