Search Results: "deutschland"
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Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... Conchyliologie avec l'application de cette Science ä la GeEognoszie, von 1838 an. Desm. - Des Moulins: Essai Sur les Spherulites, 1826. Goldf. - Goldfuss: Die Petrefacten Deutschlands. Gumprecht: Beiträge zur geognostischen Kenntniss einiger Theile Sachsens und Böhmens, 1835. Hag. - v. Hagenow: Monographie der Rügen'schen Kreideversteinerungen im ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... Pßanzenfnhrende Schichten Schichten von m. reloberLaadllora) NiederschOnL Parall 1lisirung. 1345 mit Ablagerungen einiger anderer Gebiete. Westfalen i Nordwestl. nal'h Cl 'chlüter 1 Deutschland 3ch i„htcn \'Oll Dulm1n . Ju arzi;:r Ge :' leitw von ll a lt1 rn San 1l me rg1' l \'Oll Heckli11;.:-h:i.us' n. Emscl 1cr leq!PI nach v. tromlieck Schichten ...
Čeněk Zahálka, 1887. Ueber zwei Spongien aus der Kreideformation von Raudnitz a.d. Elbe (Böhmen). Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 5 (2): 15–25.
... B. Geinitz: Das Elbethalgebirge in Sachsen, I, S. 28, Taf. 4, Fig. 3a, b. ') F. A. Römer: Palaeontographica 13. S. 37, Taf. 15, Fig. 1. F. A. Quenstedt: Petrefactenkunde Deutschlands, Bd. 5, Taf. 133, Fig. 8—11. Dr. G. J. Hinde: Catal. of the foss. spong., P. 75, PI. 17, Figs. 3, 30t. ') F. A. Römer: Palaeontograph. 13, S. 40, Taf. 15, Fig. 3 4) Dr ...
Gottfried Müller, 1890. Die Rudisten der Oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Jahrbuch der Könglich Preussischen geologischen Landesanstalt und Bergakademie (Simon Schropp) Berlin 10 (1889) : 137–148.
... sehr häufige Art, von den Austern die häufigste. Radiolites pusillus Lgn. und Radiolites sublaevigatus sind mir bis jetzt von keiner anderen Localität aus dem nördlichen Deutschland be kannt. Magas spathulatus Wahl. ) erreicht die Grösse der aus den Ignaberga- Schichten herrührenden Formen und stimmt auch sonst mit dem schwedischen Vorkommen gut übereiu ...
Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.
... Altenburgischen Sendschreiben an die naturorschende Gesellschaft in Altenburg. Mit zwei ithographirten Tafeln. 4. 1839. broch. Thr – – Uebersicht der Gesteinsablagerung in Deutschland. Foto: Thlr. - - geognostische Wanderungen. Erstes Heft. Auch unter dem besonderen Titel 28.02.0- stische Beschreibung der Gegend von Tharand. Ein Beitrag zur Kenntnis ...
VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges." Dresden, 1839— —1842. Neue Ausgabe mit Suppl. 1850. Leipzig. Derselbe: „Das Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland." Freiberg 1849—1850. Derselbe: „Das Eibthalgebirge in Sachsen." I. Th. „Der untere Quader", Cassel. 1871—75. „Pflanzenreste des unteren Quaders", pag. 304—310, Tab ...
Aus den Beständen des Museums zu Teplitz gelangten kürzlich zwei interessante Zapfenreste aus Sandsteinen der Umgebung von Teplitz zur Untersuchung in meine Hände, die im Nachstehenden beschrieben werden sollen, und denen ich die...
... Nachdem das fossile Auftreten der Pinus montana — und zwar mit M Zapfen, die der var. pumilio entsprechen — in der Wetterau, der Schweiz, . Siebenbürgen, England und Norddeutschland bekannt geworden (vergl. Engelhardt und Kinkelin l. c. 5. 201), erfährt das Verbreitungsgebiet der . Bergkiefer während der jüngeren Tertiärperiode eine Erweiterung durch ...
...hinweisen, dass die u.a. die Veröffentlichungen von Karl Wanderer und Hermann Andert mit Beginn des Jahres in Deutschland gemeinfrei geworden sind. Das betrifft also Werke wie „Die wichtigsten Tierversteinerungen aus der Kreide...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... de Conchyliologie avec l’application de cette science à la Geognosie, von 1838 an. Desm. - Des Moulins: Essäi sur les Sphérulites, 1826. Goldf. - соитие: Die Petrefacten Deutschlands. Gumprecht: Beiträge zur geognostischen Kenntnifs einiger Theile Sachsens und Böh mens, 1835. Hag. —— p. Hagenow: Monographie der Rügen'schen Kreideversteinerungen im ...
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... Gr. – - deren zweites Heft. System der Geognosie. Mit einer Steindrucktafel und einer Tabel le. gr. 8. 1840. broch. I Thlr. 6 Gr. – – Darstellung der Gesteinslagerung in Deutschland. Folio. 2 Gr. – – die Dendrolithen, in Beziehung auf ihren innern Bau. 1834. geb. 5 Thlr. Mit 20 Steindrucktafeln. 4. – – geognostische Wanderungen. Erstes Heft. Auch ...
Th. WEGNER¹) leitet seine Besprechung von Inoceramus regularis D’ORB. mit folgenden Worten ein: »Es kann wohl keinem Zweifel unterliegen, daß von den Autoren unter In. Cripsi keine Art, sondern ein Inoceramentypus verstanden wird...
... von-der MAnTELL’schen Art dieses Namens verschieden sein soll. Wäre jene Behauptung richtig, so würde dieselbe in gleicher Weise von dem Vorkommen des /noceramus Gripsii in Deutschland über- : haupt gelten, denn die an sehr verschiedenen Punkten vorgekommenen Exemplare sind in der That mit der durch GoLpFuss beschriebenen Art identisch, von welcher ...
Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.
... Kreideformation in Sachsen, mit besonderer Ilerücksichtigung der Glaukonitreichen Schichten. Gekrönte Preisschrift; Leipzig, 1850. Quadersandsteingebirge oder Kreidegebirge in Deutschland. Freiberg, 1849. Gäppert, Uebersicht der Arbeiten und Veränderungen der schlesischen Gesellschaft für vaterländische euItur im Jahre 1843. Breslau, 1844. (Monographie ...
Anton Fritsch, 1868. Ueber die Callianassen der böhmischen Kreideformation. Abhandlungen der königlichen böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften (königl. böhmische Gesellschaft der Wissenschaften) Praha. 6 Folge 1. Band (1867): 1-12
... Gattung Callianassa von Alfons Milne Edwards, in der aber die Art C. antiqua bloss nach den Abbildungen von Prof. Geinitz copirt ist, da dem Verfasser keine Exemplare aus Deutschland und Böhmen zu Gebote standen. Als im Jahre 1864 sich in Prag das Commit& zur naturhistorischen Durchforschung Böhmens bildete, wurde ich mit der. Leitung der paleontologischen ...
Anton Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten. 3. Die Iserschichten. - Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (2): 1–137.
... Böhm.- Trübau häufig. In den Bryozoenschichten von Zivonin kommt sie auch vor. In Frankreich kommt die Art selten im unteren Senon von Saintes (Charante-Inferieure) vor. In Deutschland auch in ähnlichem Niveau bei Achen, Caesfeld, Quedlinburg etc. Fig. 93. Exogyra laciniata d'Orb. aus den Trigonia-Schichten von Ohorousek. a Unterschale von oben, b ...
Die Riesenammoniten von Seppenrade, Pachydiscus Zittel Seppenradensis II. Landois. Mit zwei Tafeln in Lichtdruck. Von Prof.-Dr. Η. Landois. Am 23. Februar wurden wir durch nachstehende telegraphische Depesche überrascht: „Seppenrade...
... auf die Leitfossilien , namentlich auf die Verbreitung der Kopffüssler unterscheidet Schlüte r in seiner Abhandlung : „Verbreitung der Cephalopoden in der oberen Kreide Norddeutschlands"*) fünfzehn Zonen. Zu der 12. Zone, von unten nach oben gezählt, gehören nach ihm die Schichten unseres Seppenradener Steinbruches . Er schreibt darüber : *) Zeitschrift ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 1 month ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 4 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 8 months ago