Search Results: "strehlen"
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Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...
... Kieslingswalder und Aachener Stücke kann nach stattgehabtem Vergleiche der Stücke beider Fundorte kein Zweifel obwalten. Vorkommen: Ausser bei Kieslingswalde im Turon von Strehlen (Geinitz), im Emscher und Unt.-Senon von Aachen und vom nördlichen Harzrande (G. Müller). Venus (Tapes) snbfaba d’Orb. Taf. VII, Fig. 7. 1834—40. Ven. faba Goldf., P. Germ ...
Carl Wilhelm Gümbel, 1867. Skizze der Gliederung der oberen Schichten der Kreideformation (Pläner) in Böhmen. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 1867: 795–809.
... zweckdienlich sein, an die ihr unmittelbar auflagernden sog. Hundorfer Mergel (Planerkalk) nur mit wenigen Worten zu erinnern, da ja bezüglich deren Stellung und Identität mit den Strehlener Schichten bei Dresden, sowie der ungefähren Parallele mit der französischen Craie marneuse à Micraster cor testudinarium und de Villedieu fast völlige Übereinstimmung ...
Étienne-Jules-Adolphe d'Archiac, 1847. Rapport sur les fossiles du Tourtia: légués par M. Léveillé à la Société géologique de France. Mémoires de la Société Géologique de France, 2ème série Paris 2 (=1846) (1): 291–351.
... identique à ceux du même âge, que l'on trouve à Tournay, où les individus à l'état adulte atteignent des dimensions de plus du double de celles de la coquille dupläner kalk de Strehlen. La C. protracta Reuss., (pl. 37, fig. 15), quoique assez voisine, a ses crochets beaucoup plus terminaux, cee qui rend la coquille encore plus transverse. CORBULA ...
Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.
... nauk. Tída math.-pír., 1898, S. 18 und 89. Osmeroideí Lewesiensis Ag. (Schuppen). Aspidolep'is Steinlai Oein. (Schuppen). 30] Berijx ornatns Ag. (Schuppen). * Cladoeijclns Strehlensis Gein. (Schuppeu). Eleldrolepis horridn Fr. (Schuppen). Verschiedene Skeletteile kleiner Fische. Hamites hohcmiciia Fr.? Nucida pecthuifa Soiv. Inoeernmiis (kirieri Sow ...
Vorwort. Gleichzeitig mit den stratigraphischen Arbeiten wurden im Gebiete der böhm. Kreideformation auch paläontologische Detailstudien in den einzelnen Schichtenstufen derselben vorgenommen, welche Aufgabe mir übertragen wurde...
... tubiporacea, Goldf. „ micropora, Goldf. „ mamilla, Reuss. „ pygmea, Reuss. „ incrustans, Reuss. (Escharina) Cellepora radiata. Gein. Cellepora elliptica, v. H. „ velamen, Goldf. „ Strehlensis, Gein. „ irregularis, v. H. „ hexagonal is, Mün. Scyphia furcata, Goldf. я heteroraorpha, Reuss. я bifrons, Reuss. в Benettiee, Gein. Mantelli, Goldf. „ isopleura ...
Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...
... Suderode. Neinstedt und Langenstein am Harz (preuss. Prov. Sachsen), von Rothenfelde unw. Osnabrück (Hannover), von Ahaus und Aplerbeck in Westfalen (Münst Gymn); ausserdem von Strehlen bei Dresden, von mehren Localitäten der Umgegend von Teplitz, Bilin, Rannay‚ Laun, Kosstitz, Kütschau, Worasitz in Böhmen, u. s. w. Sämmtliche oben be- schriebene ...
XV. Das Kreidemeer. In verschiedenen Zeitperioden wurden die Gebirge von innen heraus wirkenden Kräften aufgewölbt und durch die äußeren Einwirkungen der Sonnenwärme, des Frostes, der atmosphärischen Niederschläge, der Flußläufe...
... ähnlicher Weise im Gebiete der böhmisch-sächsischen Schweiz Sandstein, nach Norden zu von Strahlen bis Weinböhla kalkige Sedimente mit reicher Fauna absetzend. Die Kalkbrüche von Strehlen und Weinböhla lieferten Tausende von Ammoniten, Zweischalern, Schnecken,Seeigeln (Abb.l 02), Fischzähnen, -schuppen und -knochen. Heute sind sie verschüttet und ...
Anton Fritsch, 1883. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. Paläontologische Untersuchungen der einzelnen Schichten. 3. Die Iserschichten. - Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (2): 1–137.
... kleines Exemplar mit Schale in den Bryozoenschichten von Gross-Oujezd bei Ohorousek, Es mag das umsoweniger überraschen, als Geinitz .diese Art sowohl aus dem Plänerkalke von Strehlen, als auch von Kieslingswalde (Chlomeker Schichten) anführt. Pleurotomaria linearis? Mant. (Geinitz Elbthalgeb. II. Taf. 29, Fig. 10). - Fig. 57 a, b. Steinkerne kommen ...
Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.
... dünngeschichtetem, klüftigem, mergeligem Kalkstein, welcher seiner petrographischen Beschaffenheit nach wie nach den wenigen darin gefundenen Versteinerungen dem Plänerkalkstein von Strehlen im Elbthal oder dem von Oppeln im Oderthal gleichgestellt werden mufs. Diese hier so wenig entwickelte Kalksteinbildung entspricht, wie Herr Ewald zuerst gezeigt ...
...Liegnitz - SLUB, ULB, DBC III Breslau - SLUB, ULB, DBC IV Hirschberg - SLUB, ULB, DBC V Waldenburg - SLUB, ULB, DBC VI Strehlen - SLUB, ULB, DBC VIII Reinerz - SLUB, ULB, DBC IX Glatz - SLUB, ULB, DBC Sächsische Landes- Staats- und...
Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.
Was wir im ersten Hefte des XVI. Bandes des Archives für Bergbau und Hüttenwesen von den Verhältnissen der Auflagerung des Syenites auf den Plänerkalkstein (ob Kreide) in dem Steinbruche von Weinböhla bei Meißen, dem geognostisch merkwürdigsten wohl aller bekannter in Sachsen, beschrieben haben, sind wir jetzt im Stande, den Lesern dieser Zeitschrift ...
...und einen Knochenfund aus dem Obercenoman (oberstes Obercenoman) des Plauenschen Grundes. Aus dem Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla sind Zähne, Rippenfragmente, Oberarm- und Oberschenkelknochen bekannt (Geinitz 1872-1875). In...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago