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Search Results: "seifert"

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21.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Meißen – Dresden) zur Quadersandstein-Fazies der Sächsischen Schweiz ist hier die Lithologie sehr wechselhaft und verzahnt sich im Zuge von Trans- und Regressionen wiederholt (Seifert 1955, Janetschke & Wilmsen B. Niebuhr, M. Wilmsen: Vorwort zum Teil 2 8 2014). Pirna ist das nordwestlichste Verbreitungsgebiet der dickbankigen Quadersandsteine, die ... 

22.
Reichert, 1961. Tharandter Wald und Umgebung von Tharandt

1.3 Das Cenoman im Tharandter Gebiet In der Unteren Kreide war die Landoberfläche bei einem subtropischen Klima im Tharandter Gebiet tiefgründig roterdig verwittert. Die Auflagerungsfläche für die Sedimente der Oberen Kreide war flachwellig...

 ... Niederschönaer Schichten der Sächsischen Kreide. - Freib. Forsch.-H., C 34, Berlin 1957. SCHREITER,R.: Geologischer Führer durch das Erzgebirge. - Verl. Maukisch, Freiberg/Sa. 1927. SEIFERT, A.: Stratigraphie und Paläogeographie des Cenomans und Turons im sächs. Elbtalgebiet. — Freib. Forsch.-H., C 14, Berlin 1955. WANDERER,K. Die wichtigsten Tierversteinerungen ... 

23.
Paleontological literature of the Bohemo-Saxonian Cretaceous

The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...

 ... Andert, H., 1933b. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher – Zentralblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart) Stuttgart 1933: 229–239. Seifert, A., 1935. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide – Sitzungsberichte und Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft ISIS (Warnatz ... 

24.
Beissel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide

Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.

 ... Mewe, Münsterwalde, Marienwerder (Mit Bohrkarte und Bohrregister) 12 » 44. » Coblenz, Ems, Scbaumburg, Dachsenhausen, Rettert 10 » 45. » Melsungen, Lichtenau, Altmorschen, Seifertshausen, Lndwigseck, Rotenburg. (Im Erscheinen) ... 12 s 47. » t Heilsberg, Gallingen, Wernegitten, Siegfriedswalde. (Mit Bohrkarte und Bohrregister) 12 » 48. » tParey, Parchen ... 

25.
Das Elbsandsteingebirge: Einführung

...Handelsname) Postaer Sandstein Tabelle 1: Lithostratigraphische Gliederung - ohne Berücksichtigung der Mächtigkeiten (nach Seifert 1955; Wilmsen et al. 2010). unteres Coniac Sandstein e Schrammstein-Formation oberes Turon δ2 Sandstein...

26.
Prescher, 1962. Die Entwicklungsgeschichte der geologischen Forschung in der Südostoberlausitz [ebook]

E. Die Zeit der intensiven Forschung (1911—1945) Die Kreideforschungen H. ANDERTs (1911—1939) Wie nicht anders zu erwarten war und wie z. B. im benachbarten Elbsandsteingebirge ebenfalls zu beobachten ist, fanden die Resultate der...

 ... die, als Folge späterer tektonischer Ereignisse, wie Erzgebirgshebung, Jeschkenhebung usw., z. T. stark gegenseitig verschoben seien. Im Gebiet des Eibsandsteingebirges haben SEIFERT und LAMPRECHT in der Zeit von 1928 bis 1934 diese Auffassung widerlegt. Das Elbsandsteingebirge besitzt kein Schollenmosaik. Natürlich sieht das Bild im Gebiet des Erzgebirgsabbruches ... 

27.
Die paläontologische Literatur (Kreide) über Sachsen & Böhmen

Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...

 ... Andert, H., 1933b. Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher – Centralblatt für Mineralogie, Geologie und Paläontologie (E. Schweizerbart) Stuttgart 1933: 229–239. Seifert, A., 1935a. Hohldrucke zerbrochener Inoceramenschalen aus der sächsischen Elbtalkreide – Sitzungsberichte und Abhandlungen der naturwissenschaftlichen Gesellschaft ISIS ... 

28.
Fritsch, 1889. Studien im Gebiete der böhmischen Kreideformation. 4. Die Teplitzer Schichten [ebook]

Als weiteren Schritt der monographischen Bearbeitung der einzelnen Schichten der böhm. Kreideformation übergebe ich hiemit die vierte Studie: Die Teplitzer Schichten.*) In dieser Arbeit stellte ich mir als Hauptaufgabe den palaeontologischen...

 ... Sternberg und Prof. Zippe hinzu. Seit dem Beginn der Landesdurchforschungs-Arbeiten war ich bemüht, durch Einkäufe in den Kalkbrüchen der Umgebung von Teplitz, sowie bei den Herren Seifert und Fassel, unsere Sammlung zu vervollständigen. Einen namhaften Zuwachs erhielt dieselbe durch die von Dr. Öurda aus Postelberg geschenkten Petrefacten aus der ... 

29.
Geinitz, 1900. Hanns Bruno Geinitz - ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert [ebook]

Franz Eugen Geinitz, 1900. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. - Leopoldina (E. Blochmann & Sohn) Halle 36 (4–6): 59-70,85-89,98-104.

 ... namentlich die Jahre 1851 bis 1857, wo auch viel naturwissenschaftliches Interesse hervortrat.* Die Namen G. Carus, v. Ammon, Löwe, Sachse, Fieinus, Reichenbach, H.E, Richter, Seifert, Reinhard, Küchenmeister, Zeis, Haubner, Zenker, v. Gutbier und viele andere mit Angabe ihrer Arbeiten und ihres Lebensganges finden sich in einem mit 16. August 1899 ... 

30.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]

GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... felsbildend auf. Der vom Massiv getrennte, freistehende Erasfelsen erinnert an Sandsteintürme im Elbsandsteingebirge. Südöstlich des Steinberges in der Nähe des Dorfes Seifen stellte SEIFERT (1929) in den fluviatilen Grundschottern einen sehr geringen Goldgehalt fest, der im Mittelalter Anlaß zum Seifenbetrieb gegeben hatte. Von Paulshain fährt man ... 

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