Search Results: "pläner"
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...Ortsteil Oberau. Blick in Richtung N/NO. Im Hintergrund rechts, das Wasserschloss Oberau. Profilfoto: bankiger Pläner. Sehr fossilarm bis fossilfrei. Standort siehe oben. Blick vom „Weinberg“ in Richtung Süd/Südwest...
B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...
... Sandhöhen des Bauerberges, Heideberges, Steinberges, Gräfenberges, Kiefernberges, Eichkammes, der Sandhöhe, des Lerchenhügels und: vieler Höhen bei Johnsdorf. Dagegen gewähren die Plänerbänder des Gemeindewaldes von Gabel sofort Fichten besseren Boden und die Wälder des Hochwaldes sind schon viel fruchtbarer. Jeder kalkige Horizont macht sich sofort ...
Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
... Stücke, an der Grenze der nach innen gerichteten Umbiegung des Schalenwachstums abgebrocheni. An der geologischen Landesanstalt zu Berlin befinden sich Eremplare aus dem Cuvieripläner von Salder im Braunschweigischen und von Liebenburg bei Goslar, die mit dem Eremplar Taf. 1 Fig. 5, sowie aus dem Bahneinschnitt östlich von Burgdorf bei Börstum und ...
III. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi...
Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ...
...et al. 2011). Die Elbtalkreide umfasst u.a. fluvatile Sedimente, flachmarin abgelagerte Sandsteine, Siltsteine (Pläner), Mergel und Tone, sowie die dem präkretazischem Grundgebirge direkt aufgelagerte Konglomerate. Paläogeographisch...
Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.
... Uebergangsgebirges und der älteren Kohlenformation, in geringerer Ausdehnung und Mannigfaltigkeit vorhanden. Unter ihnen nimmt der Quadersandstein mit seinen Abänderungen (Plänersandstein, Pläncrmergel, Plänerkalkstein) den bei weitem grösseren Raum ein. In der Grafächaft Glatz beginnt der Hauptzug des Quadersandsteins in der Gegend von Ober-Langenau ...
VII. Das Grundgebirge. In engstem Zusammenhang mit der Tektonik der sächsischen Kreide steht die Frage nach der Beschaffenheit des Grundgebirges. Hier stehen zwei Ansichten einander gegenüber. ,LEPSIUS verlegt die Ablagerungsgrenze...
... unauszesetzt wiederholen, so summiert sich diese ständige Wiederholung zu einer allmählichen Abbiegung des Eibtalsrabens, deren Effekt wir schließlich darin sehen, daß der Pläner, welcher bei Königstein noch etwa 250 m hoch liegt, n Dresden in einer durchschnittlichen Tiefe von 10 bis 30 m erbohrt worden ist. b) Die Kamnitzer Richtunz. Das Verbreitungsgebiet ...
Bei den Begehungen ab 2009 wurden in den bankigen Partien des blaugrauen Pläners Inoceramen, Schnecken, Krebsreste und Reste von Ammoniten gefunden werden - die "typische" Tiefwasserfauna des unteren Turons (I. labiatus/M. nodosoides-Biozonen...
Christian Samuel Weiß, 1829. Zur Erläuterung der beiden Abbildungen des Steinbruchs von Weinböhla bei Meißen, Taf. VI und VII. - Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde (Georg Reimer) Berlin 1 (1): 155-160.
Was wir im ersten Hefte des XVI. Bandes des Archives für Bergbau und Hüttenwesen von den Verhältnissen der Auflagerung des Syenites auf den Plänerkalkstein (ob Kreide) in dem Steinbruche von Weinböhla bei Meißen, dem geognostisch merkwürdigsten wohl aller bekannter in Sachsen, beschrieben haben, sind wir jetzt im Stande, den Lesern dieser Zeitschrift ...
Friedrich Teller, 1877. Über neue Rudisten aus der böhmischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 75 (1-5): 97-112.
... petrographischen Charakter, Längs des ganzen Südrandes jenes Porphyrstocks ,·an dessen .östlichem Ende die Teplitzer Thermen liegen, finden sich an der .Basis der unter dem Namen der Plänerschichten zusammen- .gefassten Ablagerungen graue Hornsteine nnd durch Hornstein verkittete Porphyreonglomerate und Porphyrgrus , an anderen -Orten feinkörnige ...
Resume des böhmischen Textes. In der vorangehenden böhmischen Originalabhandlung wird ein neues, interessantes Schädelfragment von Polyptychodon interruptus Ow. beschrieben.8) Dasselbe wurde im heurigen Frühjahre in einem Steinbruche...
... hinteren und mittleten Thei} von einem Schädel, einige WiJ'belkörper und ein Stück von einer Rippe abgebildet und beschrieben. Bei uns wurden nach Fritsch 12) im Wehlowitzer Pläner der sogenannten Weissenberger Schichten bisher nur isoli!te 'Zähne, und zwar meistens nur. Steinkerne aus der Pulpahöhle solcher Zähne (ohne Dentin und sonstige Schichten ...
...Kreidebeckens (=Teil des Böhmischen Kreidebeckens) bei Meißen finden sich kalkig-mergelige, siltige Schichten ("Pläner") und dem Elbsandsteingebirge im Süd/Südosten grobe Sandsteine; dazwischen mitunter eine Übergangsfazies. Marine...
... Siltsteinschicht (Einheit D), die eine weitere rasche Eintiefung dokumentieren. Der obere Teil der Dölzschen-Formation besteht aus mergelig–siltigen (Einheit E) und dickbankig–sandigen Plänern (Einheit F), die eine langsame Verflachung des Ablagerungsraumes anzeigen. Faunistisch lassen sich die Einheiten B–E dem mittleren Obercenoman (Metoicoceras ...
Der aufgelassene, stark verwachsene Steinbruch liegt am Ortsrand von Bannewitz und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung einige hundert Meter lang. Uhlig (1941) stellte das Profil in die plenus-Zone (cenoman-turone Übergangszone). An der östlichen Seite des Bruches ist ein Teil des Profils noch gut erkennbar und ragt teilweise noch 5 bis 6 Meter empor. Der teils sandige Pläner überlagert den Untergrund aus dem Rotliegenden, der jedoch nicht aufgeschlossen ist.
...abgelagert. Steigt der Meeresspiegel weiter an, werden eher feinere Sedimente abgelagert. Dazu zählen vor allem Silte (Pläner) und Tone. Durch diesen Wechsel zwischen eher tonigen und eher sandigen Ablagerungen kann die Änderung...
...Der nördlich einfallende rötliche Monzonit ("Syenit") des Meißner Massivs wird von Konglomeraten und (kalkigem) Pläner der geslinianum-Zone (plenus-Event, Dölzschener Formation) bedeckt. Die geslinianum-Zone wird u.a. durch das Leitfossil...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 1 day, 21 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago