Search Results: "tertiär"
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Obwohl die Anzahl der aus der Kreide-Formation des nordwestlichen Deutschlands bekannt gemachten Brachiopoden-Arten eine verhältnissmässig durchaus nicht geringe zu nennen ist — A. Roemer zählte z.B. schon im Jahre 1841 in seinen...
... A. d’O rbigny, Paleontologie Francaise, Terrains Cretaces, IV; 1847. Phil., En. Moll. Sie. I n. II = Philippi, Enumeratio Molluscorum Siciliae; I, 1836 und II, 1840. PhiL, Tertiärverst. = Philippi, Beiträge zur Kenntniss der Tertiärversteinerungen des nordwest liehen Deutschlands; 1843. Phill., Yorksh. I = J. Phillips, Illustrations of the Geology ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... Bedecktsamer abgelöst. Die Entwicklung des Pflanzeebens eilt demzufolge der Tierwelt voraus, denn im Tierreich erfolgt dieser Enicklungssprung erst in der Wende der Kreidezeit zum Tertiär. In der Unterkreide “ ist die Flora noch völlig erdmittelalterlich: Farne, farnähnliche Gewächse und Nackaner setzen sie zusammen. Gerade die Nacktsamer mit ihren ...
Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . ................................ 1 Einführung in das Gelände ......................... 2 Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau ............................. 4 Die Störungslinien...
... Einführung in das Gelände Während im Elbsandsteingebirge (Teil I) die Kreideablagerungen das Landschaftsbild fast vollständig beherrschen, treten weiter nach o und SO zahlreiche tertiäre Vulkankuppen auf, die der Landschaft mehr oder weniger das morphologische Gepräge geben (Taf. 5, Fig.1). Das ist unser Gebiet, das in Teil Ir behandelt werden soll ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... Die Granitmasse, welche den äußersten Südwesten des Landes jenseits der Linie Battelau, Teltsch, Datschitz und Zlabings erfüllt, findet ihre Fortsetzung in Böhmen bis zum tertiären Becken von Wittingau und durch das Waldviertel bis über die Donau. Ein Granitstock von dreieckiger Form dehnt sich zwischen Gr.-Meseritsch und Trebitsch aus und entsendet ...
Vorwort. Die erste Anregung zu der hiermit der Öffentlichkeit übergebenen Studie kam, als vor ungefähr drei Jahren eine ansehnlicheZahl von Versteinerungen aus dem Gebiete von Klogsdorf und Liebisch in Mähren, welche Seine kaiserliche...
... Neutits~hein" vot:' kommenden Friedeker Schichten gemacht, indem er sagt: "Nicht geringe Schwierigkeit bot das Studium der Tektonik der einzelnen" Kreideinseln, welche aus dem Alttertiär, resp. Diluvium allenthalben emporragen. Das Alttertiär, welches auf der Hohene.gger'sehen Karte so reichlich ausgeschieden erscheint, konnte nur an welngei ...
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... Unterkreide Nordamerikas, Oberkreide Europas. f ) Hoploparia Mc Coy 1849: Furchen ähnlich Oncopareia, b 1 häufig nur schwach ausgebildet; Rostrum lang und unbedornt; Unterkreide bis Tertiär; in der Kreideformation weltweit verbreitet. .Hans Miertin: 160 [22] g) Palaeohomarus n. gen.: Von den Furchen ist b 1 bis auf den kleinen, den Höcker co begrenzenden ...
Ablagerungen der Kreidezeit im Erzgebirge. In der oberen Kreidezeit breitete sich das Kreidemeer über einen erheblichen Teil des östlichen Erzgebirges aus (Transgression), Der Nachweis der Verbindung mit dem Elbtalgebiet ist auch...
... der Basaltrisker als „Variskisches Gebirge" bezeichnet wurde. So betrachtet, ist das Erzgebirge ein Faltengebirge der paläozoischen Zeit und bedeutend älter als der junge, im Tertiär erfolgte Faltenwurf der Alpen. Wie dort besteht aber eine kristalline Kernzone im Innern (des variskischen Bogens), entlang welcher sich nach außenhin klastische Gesteine ...
...Kreide gerechneten, z. T. auch in knolligen Gebilden vorkommenden Quarzite nicht mehr zu dieser, sondern schon zum Tertiär gehören. Er versuchte dabei gleichzeitig, die einzelnen Schichten der Löwenberger Kreide auf die in Nordwestdeutschland...
... darauf hin, daß die von Beyrich und Drescher noch zur obersten Kreide gerechneten, z. T. auch in knolligen Gebilden vorkommenden Quarzite nicht mehr zu dieser, sondern schon zum Tertiär gehören. Er versuchte dabei gleichzeitig, die einzelnen Schichten der Löwenberger Kreide auf die in Nordwestdeutschland üblichen Zonen zu beziehen, kam aber dabei ...
August Emanuel Reuss, 1860. Die Foraminiferen der westphälischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 40: 147-238.
... Familie der Cristellariden, die die Mehrzahl der erwähnten Arten (33) dargeboten hat. Neben ihnen sind aber auch die Peneropliden mit 3 Arten, die überhaupt vorzugsweise der Tertiärzeit und der Jetztwelt angehörigen Nonio- niden nur mit einer Species vertreten. Unter den Turbinoiden füllen nur die Gattungen Rotalia (6 Arten) und Bulimina (9 Arten ...
...haben, dass die heutigen Talsysteme im Diluvium bereits vorhanden waren, so wird man folgern dürfen, dass das durch tertiäre Schollenbewegung geschaffene Gebirge während der Pliocänperiode vollkommen Zeit zur Ausgestaltung gehabt...
... nun die glacialen Studien Partschs zu dem Resultat geführt haben, dass die heutigen Talsysteme im Diluvium bereits vorhanden waren, so wird man folgern dürfen, dass das durch tertiäre Schollenbewegung geschaffene Gebirge während der Pliocänperiode vollkommen Zeit zur Ausgestaltung gehabt hat. Für die hauptsächlichsten Dislokationen ist also die jüngste ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... Braunkohlenflöze am neuen friedhof bei Aussig, bei Karbitz u. a. O. eingeschlossenen nieren- bis brotlaibförmigen konzentrisch schaligen Konkretionen von tonigem Sphärosiderit dürften zur Tertiärzeit in ähnlicher Weise unter Mitwirkung eisenkarbonathaitiger Quellen entstanden sein. Die Oberfläche dieser Kugeln ist häufig in gelbroten Limonit umgewandelt ...
IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...
... Karpathen. An der Zusammensetzung der in das Kartengebiet fallenden Theile der Nord -Karpathen oder Beskiden zwischen Fried eck und Wadowice nehmen nur Kreide -Gesteine und eocäne Tertiär- Gesteine und Teschenit, das der Gegend eigenthümliche Eruptiv -Gestein, Antheil. Die Neocom- Gesteine (Teschener Schiefer, Teschener Kalk und Wernsdorfer Schichten ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... theilweise, nämlich nur durch seine drei oberen Abtheilungen: das Cenoman, Turon und Senon vertreten. Die kaenozoisehe Gruppe schliesslich weist in Böhmen Ablagerungen des Tertiär- als auch des Quartär-Systems in ansehnlicher Erstreckung auf. Was zunächst das Tertiärsystem anbelangt, so ercheinen nur die jüngeren Abtheilungen durch Ablagerungen vertreten ...
Clemens Schlüter, 1892. Die Regulären Echiniden der norddeutschen Kreide - II. Cidaridae. Salenidae. - Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 5 : 73-315.
... articolare crenulata, compressi fin dalla base e superiormente piu 0 meno dilatati,ornati di numerose serie lineari longitudinali di spinette acute. [97] III. Cidaridae. 25 tertiären Schichten Oberitaliens beschrieben als Rhabdocidal'is oxyriae. -Aus älteren Formationen steht am nächsten Rhabdocidaris Thunensis, welchen DE LORIOL 1) aus dem Neocom ...
August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.
... am meisten mit denen von Hela speciosa v. MÜNSTER (Bei 1“ lang, breit eiförmig, gleichseitig, mäsig gewölbt, an träge z. Petrefaktenkunde III, T. 2, Fig. 1, 2, 3) aus den Tertiär dem breiten Ende am flachsten, glatt und glänzend. Schichten von Bünde überein; ob sie aber wirklich diesem Genus angehören, muss bis zum Auffinden vollständigerer Exemplare ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 7 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago