Search Results: "tertiär"
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1956 Datensätze – Die letzten 25 Neuzugänge anzeigen [This section requires a browser that supports JavaScript and iframes.] Export der vollständigen Bilbiographie nach BibTeX (kreidefossilien-bibliographie.bib = Permalink: kreidefossilien...
... VELENOVSKÝ) comb. n – Sborník Národního muzea v Praze, rada B – Prírodní vedy (Národni muzeum) Praha 55 (1–2): 15–24. Kunzmann, L., 1999. Koniferen der Oberkreide und ihre Relikte im Tertiär Europas. Ein Beitrag zur Kenntnis ausgestorbener Taxodiaceae und Geinitziaceae fam. nov. – Abhandlungen des Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie ...
I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...
... Miocaen. ? Eubrochus. Sollas. Gault. Sphenaulax. Zitt. Ob. Jura. Sporadopyle. Zitt. Ob. Jura. Sclerothanmus. Marsh. 39) b. Canalsystem fehlend oder kaum entwickelt. Farrea. Bowb. Tertiär. Eurete. Marshall. Verrucocoelia. Ob. Jura. Kreide. Aulodictyon. S. Kent. 3. Familie: Coscinoporidae. Schwammkörper becherförmig, sternförmig oder ästig, öfters zusammengedrückt ...
Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...
... lamarcki PARK. ß) Zone des Spondylus spinosus Sow. und Heteroceras Reußianum SCHLÜTER, c) Oberturon, Zone des Inoceramus Schloenbachi BOEIIM, Stufe a., ßi, ß2, "(. C. Emscher. 4. Tertiär. 5. Diluvium und Alluvium. Das im Elbtale zwischen Tetschen und Niedergrund in einem schmalen Streifen zutage tretende Grundgebirge besteht aus Granit und paläozoischen ...
Es wird erstmals der Versuch unternommen, die Bryozoenfauna der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche...
... nicht sicher feststeilbar. Aus Tunesien bildet CANu(1903a) 5 Membraniporen (Cenoman-Senon) ab. Von demselben Autor (Canu 1904) werden weiterhin einige ägyptische Kreide- und Tertiärbryozoen beschrieben, ferner von DacquE (1903) eine Ceriopora von Abu Roash b. Kairo, nachdem bereits Wan-NER (1902) aus der weißen Kreide der libyschen Wüste nördlich ...
Aus den Beständen des Museums zu Teplitz gelangten kürzlich zwei interessante Zapfenreste aus Sandsteinen der Umgebung von Teplitz zur Untersuchung in meine Hände, die im Nachstehenden beschrieben werden sollen, und denen ich die...
... Gardener: Monograph of the british eocene flora, Vol. II, p. 69, pl.XV, fig.1,3,4,6,7,8; pl. XVI, fig. 57, 17; pl. XVII; ;pl.XVIAl.). Die Zapfen dieser Art aus dem älteren Tertiär Englands sind nur. um ein weniges kleiner als unser Rest, mit dem sie im übrigen vollständig über- ‘einstimmen. Alle genannten, zum Vergleiche herangezogenen Arten werden ...
Wir verlassen nun die Kalkbrüche und gehen in der alten Richtung auf Weinböhla weiter. Wir folgen erst noch der Spitzgrundstraße, gehen sodann ein Stück auf der Moritzburger Straße, am Oberen Gasthof vorbei und biegen in die Nizzastraße...
... igiiizedlL 9. Exkursion 129 Steine mitten im Walde, zwei mächtigen, ursprünglich offenbar ein Ganzes bildenden Quarzitblöcken, sogenannten Knollensteinen, die ohne Zweifel der tertiären Braunkohlenformation angehört haben. Diese ist von der Denudation nur in sehr spärlichen Resten in dieser Gegend übriggelassen worden. Die beiden Oltersteine verraten ...
Vorwort Bei der Verwirklichung eines Bildbandes über die mesozoischen Fossilien Helgolands zeigte sich sehr bald, daß es nicht zuletzt wegen der vielen Neufunde in den letzten Jahren notwendig war, die Zusammenstellung in zwei Teilbände...
... der Salzstrukturen im Untergrund des nordwestdeutschen Festlands und der südlichen Nordsee (nach WURSTER 1 9 6 2 , verändert) /In der vor rund 65 Millionen Jahren beginnenden Tertiär-Zeit erfuhr die Helgoländer Salzstruktur ihre stärkste Heraushebung. Mit dem Ende des Tertiär vor nahezu 2 Millionen Jahren war dieser Vorgang mit der Bildung eines vermutlich ...
Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...
... waren sie Einige Gruppen gaben den Zustand der Untermineralisierung bereits in der Trias auf (Astraeidae), andere im Jura (Fungidae, Oculinidae usw.), manche sogar erst im Tertiär. Analoge Erscheinungen zeigen Ammoniten usw.) Leider dürfte die Erkenntnis, daß der paläontologischen Forschung die primitiveren Entwicklungsstufen der tierischen Hartgebilde ...
[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...
... aber auch Krustenbewegungen größeren Umfanges gefolgert worden. So hat A. Penck!) aus der eigentümlichen Verteilung des Grundgebirges, des mesozoischen Deckgebirges und der Tertiärschichten geschlossen, daß erstens jene Gebiete, in welchen das Deckgebirge in tiefer Lage auftritt, wahrscheinlich vor der Braunkohlenbildung abgesenkt wurden, daß zweitens ...
I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...
... eine Bohrung niedergebracht, die Perucer Schichten antraf. B. MÜLLER (1936) veröffentlichte ein genaues Bohrprofil, welches hier zusammengefaßt werden soll: Holozän Pleistozän Tertiär Turon Cenoman Crednerienstufe 1,00 m 10,755 m —- 145,90 m 4125 m 354,30 m 20,45 m 0,44 m — 282,29 m Meter „Der bituminöse Sandstein der Crednerienstufe wurde nur einen ...
Clemens August Schlüter, 1862. Die macruren Decapoden der Senon- und Cenoman-Bildungen Westphalens. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft (Wilhelm Hertz) Berlin 14: 702-749
... zu sein. Wie-hier die Stellung der Höcke~ sei, erhellet aus der Abbildung bei GE1N1Tz nicht. Siehe T. XII. F. 4. 713 Die Arten der Gattung gehören dem jüngeren Kreide' und Tertiär-Gebirge an. Podocr.ates Dülmensis BECKS. Tab. XII. Fig. J, 2, 3. Beschreib u n g d er A r t. Cephalothorax gedrückt, flach, rechteckig, zerfällt durch eine breite, tiefe ...
Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.
... primitiven Schiefern absetzen. Es sind demnach hier sehr alte, vor der Formation des Rothliegenden schon entstandene Reliefformen des Gebirges, welche im Grofsen unverändert bis zur Tertiärzeit hin die Anordnung der einander folgenden Formationen bestimmten. Gegen Norden läfst sich durch eine Reihe zerstreuter Flecke von anstehenden Gesteinen der ...
Čeněk Zahálka, 1916. Die Sudetische Kreideformation und ihre Aequivalente in den westlichen Ländern Mitteleuropas. Jahrbuch der kaiserlich-königlichen geologischen Reichsanstalt (Lechner) Wien 65 (1/2): 1-176.
... auf der Erdoberfläche ein. Es folgen ziemlich rasch aufeinander die Schichten des Turoniens, endlich das breite Band des Senonleus mit sehr, seltener Decke des Montiens. Die Tertiärformation bildet gewöhnlich das Hangende der letzteren zwei Etagen. In mancher Hinsicht ist der Bau des östlichen Kreidebassins von Paris der sw. Abteilung der westböhmischen ...
Gustav Laube & Georg Bruder, 1887. Ammoniten der böhmischen Kreide. Palaeontographica - Beiträge zur Naturgeschichte der Vorzeit (E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 33 (4-6): 217-239.
... Waagen als Vertretern der Deutschen Geologi~chen Gesellschaft. Dreiunddreissigster Band. V i e r t e b i s s e c h s t e L i e f e r u n g. Inhalt: Schmalhausen, J., Ueber tertiäre ' Pflanzen aus . dem Thale de~ Flusses Buchtorma am Fusse des .Alta.igebirges (b. 181-216. Taf. XVIII-XXII). Laube, Gustav C„ und Geo •rg Bruder, Ammoniten der böhmischen ...
Johann Heinrich Robert Göppert, 1842. Über die fossile Flora der Quadersandsteinformation in Schlesien - als erster Beitrag zur Flora der Tertiärgebilde. Novorum Actorum Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosum [=Verhandlungen der kaiserlichen leopoldinisch-carolinischen Akademie der Naturforscher] (Eduard Weber) Breslau und Bonn 19 (2): 99-134.
... AETATIS PRIMUM, SA CR UM ESSE' DESPONSUMQUE VOLUMUS. ---.. ~ 1. " '\ ÜBER DIE FOSSILE FLORA DER QITADEBSAIWDSTEINFOBIA.TION IN S()HLESIEN ~ ALS ERSTER BEITRAG ZUR FLORA DER TERTIÄR.GEBILDE VON H. H. GÖPPER".I~, M. d. A. d. N. l\'llT 8 STEINDRUCKTAFELN. Bei der Akademie eingegangen den 10. September 1841. Yol . XIX. P. 11. 13 I. Ueber das Vorkommen ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 8 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago