Search Results: "wiese"
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Johann Tuppy, 1912. Die als cenoman beschriebenen Kreidesedimente von Budigsdorf und Umgebung. Zeitschrift des mährischen Landesmuseums (Mährische Museumsgesellschaft) Brunn 12 (1): 12–32.
... a ls zwei verschiedenpll .d.rten angehörig erkannt. Nur ein Teil erwies ,ich nämlich tatsCichlich als L . dOllgala, die ~Iehrzahl der Exemplare mufHe einer andcl'll Art zugewiesen werden, die \'orläufig unter dem TerlJlinus r. air fluj)i"iaIlCl d'Or/,. verzeithnet er:-:ehcint. TJetztere ist ebenfalls für die Zone .~) charakteristisch. E :ro.fJyra ...
Der Ilsenburgmergel 1), das Abschlußglied der Kreideformation in der subhercynen Mulde, umgrenzt am Austberge bei Benzingerode Sande, die zwar den Anschein diluvialen Alters, in Wahrheit jedoch, wie die organischen Einschlüsse dartun...
... BRIART et CORXET (Description mineralogique,geologique et paleontologique de la meule de Braquegnies Mem. cour. et Mem. sav. etrang. Acad. R. Belgiquef Tome 34, S. 49. 1868) wiesen auf Verschiedenheiten beider Vorkommen, welche WOODS (a. a. 0. Cretac. Lamell., S. 211) bestätigte, hin. Danach sind die Ohren und der Schloßrand der älteren Art erheblich ...
Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.
... mich durch schriftliche 1\1ittheilungen erfreuten. Indem ich hiermit den geehrten Herren dafür meinen herzlichsten Dank ausspreche, versichere ich zugleich~ dass ich die mir erwiesene Bereitwilligkeit und das mir geschenkte Yertrauen waln'haft zu sehätzell weiss. . Die zu diesen Blättern gehörigen Abbildungen auf 9 Doppeltafeln hat wiedel"um Herl ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.
... Aufmerksamkeit den Früchten, Inflorescenzen und Blüten widmen, aus deren Morphologie ‚ihre systematische Stellung ergänzt werden kann. In manchen Instituten wurde unlängst darauf hingewiesen, daß die Epidermis der Blätter und Früchte, welche sich gut erhalten vom Abdrucke.leicht ablöst, schön die Zellenstruktur zeigt und hiedurch für das Studium fossiler ...
Die vorliegende Arbeit, welche schon drei Jahre auf ihre Veröffentlichung warten musste, ist nur als Fortsetzung der früher erschienenen Publicationen „Die Flora der böhmischen Kreideformation“ (Mojsisovics und Neumayer, Beiträge...
... Gattung Jeanpaulia mit der nahe stehenden Sclerophyllina Heer den Farnen verwandt ist, diese Vermuthung ist aber leider bis jetzt durch keinen verlässlichen Anhaltspunkt nachgewiesen. Der äusseren Form nach ähneln diese Blätter auch den Baier a-Blättern, die starke untere Spindel spricht aber mehr für einen Stengel einer ganzen Pflanze als für den ...
Karl Hermann Scheumann, 1913. Petrographische Untersuchungen an Gesteinen des Polzengebietes in Nord-Böhmen. Insebsondere über die Spaltungsserie der Polenzit-Trachydolerit-Phonolith-Reihe. Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften (B. G. Teubner) Leipzig 32: 605–776.
... Sen Dieser Linie folgt die Grenze der zusammen 640.) Masse nicht; weicht vielmehr und darum im Sandsteinterrain schwerer mittelgebirgischen hängenden wie allenthalben nachgewiesen mit Brongniartiquadern werden konnte, Cuvierimergel die deutlichste sie etwas gegen W zurück. — Stratigra- phische Beobachtungen lassen es aber als wahrscheinlich erscheinen ...
August Emanuel Reuss, 1860. Die Foraminiferen der westphälischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 40: 147-238.
... tiger festzustellen und dieselben mit den in der Kreideformation anderer Läuder , besonders Englands , das in dieser Beziehung damals allein etwas genauer bekannt war, nachgewiesenen Etagen zu parallelisiren. Dieser Versuch konnte in einer Zeit, wo die geo- gnostische und paläontologische Kenntuiss der Kreideformation in Allgemeinen und der westphälischen ...
Der Sandstein von Kieslingswalde in der Grafschaft Glatz und seine Fauna. Von Herrn Friedrich Sturm in Breslau. (Hierzu Taf. II—XI.) Einleitung. Die Anregung zu vorliegender Arbeit verdanke ich Herrn Professor Dr. Frech, der mir im...
... Vertretung von kalkiger und sandiger Facies (Mallnitzer und Teplitzer Schichten einerseits und Iserschiehten andererseits) mit Wechsellagerung in den Uebergangsgegenden nachgewiesen hat. Ueber den thonigen Kalken mit Inoc. Brongniarti lagern im S. und N. von Habelschwerdt Thone mit Scaphites Geinitzi, Scapk. Lamberti, Baculites bohemicu*, also ober-turone ...
Hanns Bruno Geinitz, 1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. Drittes Heft. Die sächsisch-böhmische Schweiz, die Oberlausitz und das Innere von Böhmen. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 63–116.
... Petrefacten. Seitdem durch Naumann zuerst die Existenz eines unteren und oberen Quadersand steines an verschiedenen Orten der sächsischen Schweiz und am hohen Schneeberge nachgewiesen wurde, ~gelang es auch, durch die ganze sächsisch-böhmische Schweiz bis nach der Oberlausitz und die Gegend des Jcschken hin an vielen Orten diesen Unterschied festzustellen ...
Der verhärtete Mergel, oder der sogenannte Pläner. Die erste unter dieser Decke liegende Steinart ist das verhärtete Mergelflötz, welches aus der Tiefe des Elbthals heraufsteigt und sich über das Gebirge hinauf bis hinter Koschitz...
... Porphyrlclippen weder schichtung noch Strei- «ehen erkennen lässt, ihn niit krummen , in einander laufenden Linien Xreiliehenden sehr ssohraskirn Blassgkän am Ende des Kulben Wiesen her an schieferthon, dem schieferthone, —- ohnweit der Weisseritz von den Birlcichter welches zwischen« den Bitlcichter Wiesen ain Kalb-en auslireicht. Ende ,- von Erklarung ...
Einige Sectionen in Nordsachsen finden sich auch in den Ausgaben der Geologische Spezialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten (1853-1943). Eine umfangreiche Sammlung geologischer Kartenblätter ist unter geo-leo.de zu finden...
... Schröder, 1884 Schröder, Gäbert, 1900 Gäbert, 1899 5542 146 Johanngeorgenstadt Johanngeorgenstadt, Johanngeorgenstadt Schalch, 1887 Schalch, Gäbert, 1901 Gäbert, 1900 5543 147 Oberwiesenthal Oberwiesenthal, Wiesenthal-Weipert Sauer, 1884 Sauer, Reinisch, 1917 Reinisch, 1914 Vejprty 5544 148 Hammerunterwiesenthal, Weipert Sauer, 1882 Sauer, 1881 Měděnec 5637 149 Hof Hof, 5638 150 Bobenneukirchen-Gattendorf Bobenneukirchen, Bobenneukirchen-Gattendorf Weise, 1898 Weise, 1895 5639 151 Adorf Adorf, Adorf Beck, 1884 Bec
Erschienen in vier Teilen: 1882. Die Flora der böhmischen Kreideformation – I. Theil. Credneriaceae und Araliaceae. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 2 (1–2): 8–32...
... diese 3*20 Velenovsky. [13] Blätter beinahe der Gattung ÜOredneria zuzählen könnte. Auf diese Verwandtschaft von Protophyllum crednerioides mit den Crednerien hat Recht hingewiesen. Auch bei dieser „Nervillen“; die Secundärnerven sind L. Lesquereux vergleicht schon L. Lesquereux durch die specifische Benennung mit Art sieht man am Grunde jene feinen ...
Uiber isolirte Kieslspongiennadeln aus der böhm. Kreideformation. Vorgetragen von Philipp Počta am 26. October 1883. Mit einer Tafel. I. 1. Einleitung. Bei der Untersuchung von Spongien aus verschiedenen Schichten der böhm. Kreideformation...
... allow of the spicule being represented in its entire length...“Bu A ° . ich habe sie in den Proben Nr. 2, 4, 9, 13, 14, 19, 20, 26, 28, 29, 44 und 45 gefunden. Wie Carter nachgewiesen, sind ähnliche Nadeln, obzwar von “ geringeren Dimensionen den Pachytragiern eigen. Beiderseits zugespitzte Spindeln (Fig. 10—14) unterscheiden sich von den vorgehenden ...
Die nordböhmischen Pyropensande 2) waren wiederholt Gegenstand Wissenschaftlicher Untersuchungen. F. A. Reuss, 3) A. v. Humboldt, 4) L. v. Buch,5) Caspar Graf Sternberg,6) A. E. Reuss,7) H. B. Geinitz,8) F. v. Hochstetter,9) J. Krejci,10...
... gefunden wurden. Seine Vermuthung (Geognost. Skizzen, II, pag. 133), dass man diese Formen mit der Zeit in den Kreideschichten selbst entdecken werde, hat sich als ~ichtig erwiesen, indem sich 12 von diesen Formen seither an primärer Lagerstätte vorgefunden haben. 2) Zahalka führt (Zpravy spolku geolog. v Praze 1885, pag. 111) eine Reihe diluvialer ...
Ein neuer Granit- und Cenoman-Aufschluß nördlich Dohna bei Dresden. Von Walter Häntzschel, Dresden. Mit 2 Abbildungen im Text. In der Umgebung von Dohna (Blatt 83 [Pirna] der geologischen Spezialkarte von Sachsen) treten an mehreren...
... als sehr stark vertikal zerklüftet ist und die sich das ganze Profil hindurch verfolgen läßt, Sie ist etwa 50—60 cm mächtig. Darüber lagern gut geschichtete Tg sei darauf hingewiesen, daß manche unter devonische Kalke des Oberharzes, 50 beiPielsweise im Gosetal südlich Goslar, ganz ähnlich zu porösem. lockerem, mulmigem ‘von'brauner Farbe verwittern ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 2 days, 11 hours ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago