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Search Results: "bannewitz"

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31.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... Landesmus.), Bergwarthau Löw. (Geol. Landesmus.), Hohlstein Löw. (Geol. Landesmus.). Im Museum zu Dresden fand ich auch Stücke aus dem Cenomanquader von Gittersee, Goppeln und Bannewitz, aus dem Cenomanpläner von Plauen (sächsische Kreide), ferner von Buchleitner bei Söldcnau in Bayern, aus dem Obersenon von Aachen, aus dem Emscher und Untersenon ... 

32.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]

I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... Kieselschiefer, Gneise und Porphyre, die alle aus der unmittelbaren Umgebung stammen. In der Dippoiswalder Heide findet man Gneise und Porphyre des Osterzgebirges, am Horkenberg bei Bannewitz Kieselschiefer aus dem Elbtalschiefergebirge, Pohyre und Rotliegendsedimente aus dem Freital-Döhlener Becken. Im wesl zu \ I mi T T S TEN S N m E E abi TI ... 

33.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]

Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... basal Upper Cenomanian is present in the Oberhäslich and Mobschatz formations. It includes Calycoceras naviculare (MANTELL), Inoceramus pictus pictus J. SOWERBY, I. pictus bannewitzensis TRÖGER, Merklinia aspera (LAMARCK) and Neithea (Neithea) aequicostata LAMARCK. This last species is very common. Ammonites and inoceramids are very rare. But some ... 

34.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... nach d'Orbigny sehr wohl entspricht. Für Sachsen sind Hauptfundorte für diese Art die Sandsteinbrüche an der Prinzenhöhe und goldenen Höhe, die zu den Dörfern Klein-Naundorf, Bannewitz und Welschhufa gehören, ferner bei Gorknitz, Oberhässlich und Malter bei Dippoldiswalda, Lang-Hennersdorf im Gottleubethale, Weissig bei Pillnitz; Grünsand und unterer ... 

35.
Reuss, 1845-46. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation [ebook]

August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.

 ... Trziblitz (F. 6) und Smolnitz (F. 4); im Plänerkalke von Hundorf (F. 5) und Kutschlin F. 7. Dr. REUSS.Die sächsischen Exem plare stammen nach GENITz aus dem untern Quader von Bannewitz, dem Plänersande von Goppeln, dem Plänerkalke von Strehlen und dem Schieferthone des Quadersandsteines von Waltersdorf. B es c h reibung. Wir besitzen nur ältere und ... 

36.
Geinitz, 1900. Hanns Bruno Geinitz - ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert [ebook]

Franz Eugen Geinitz, 1900. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. - Leopoldina (E. Blochmann & Sohn) Halle 36 (4–6): 59-70,85-89,98-104.

 ... dessen unmittelbaren Umgebungen reiche Schätze der Urwelt verborgen liegen. Schon haben der Kalkbruch vor Strehlen 200, die Berge von Plauen über 100, die Steinbrüche von Bannewitz gegen 50 ganz verschiedene Arten ergeben, schon beläuft sich die Anzahl der seit wenig Jahren in Sachsen und den angrenzenden Herzogthümern an das Tageslicht gezogenen ... 

37.
Petrascheck, 1902. Die Ammoniten der sächsischen Kreideformation [ebook]

Amaltheidae Fischer. Placenticeras Meek. Es war üblich geworden, lediglich auf Grund oberflächlicher habitueller Uebereinstimmungen recht verschiedene Arten zudieser Gattung zusammenzufassen. Erst neuere Untersuchungen, namentlich...

 ... verbreitet, geht aber nicht über dieses hinaus. Wir kennen es aus dem Carinaten-Quader von Niederschöna und Ehrlicht bei Freiberg, von Ockerwitz, Cunnersdorf, Welschhufe, Bannewitz, von der Goldenen Höhe und der Prinzenhöhe bei Dresden ferner aus dem Thone, der bei Cunnersdorf diesen Quader überlagert, und ihn von dem Plänersandstein trennt aus letzterem ... 

38.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]

VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... dass diese Schichten etwa schon der Carinatenstufe der Kreide angehören. Wir gehen zur Goldenen Höhe zurück und treten von dort aus den Heimweg nach Dresden über Welschhufe, Bannewitz, Nöthnitz, Kaitz und Räcknitz an. Dicht vor Welschhufe führt dieser Weg an einem grossen Quadersandsteinbruche vorüber mit demselben Profil, wie in den Brüchen an der ... 

39.
Aufschlüsse in der Elbtalkreide 2009/2010

...Informationen zu etwaigen Fossilfundstellen in der Elbtalkreide 2009/2010: S191n - Ortsumgehung Rippien, zwischen Bannewitz und Goppeln Wie bereits Ende 2008 berichtet, ist eine Ortsumgehung des kleine Ortes Rippien, südwestlich...

40.
Petrascheck, 1900. Studien über Faciesbildungen im Gebiete der sächsischen Kreideformation [ebook]

[...] II. Das obere Cenoman und seine Faciesverschiedenheiten. Im Gebiete der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist das Cenoman wesentlich als Quader ausgebildet und streicht als solcher unter der turonen Labiatus-Stufe z. B. bei Niedergrund...

 ... Actinocamax ple nus, Gastropoden, Pecten, Modiola, zahlreichen Austern und Brachiopoden, Cidaris Sorigneti und vesiculosa, Stockkorallen und Spongien. Quadersandstein von Bannewitz, Co schütz, im Untergrunde Dresdens, Weissig, Dohna, Malter, Tyssa, mit Alectryonia carinata, Vola aequicostata und phaseola, Pecten asper, Nautilus elegans. Sandstein ... 

41.
Fischer, 1856. Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz [ebook]

Die Fischreste aus den Plänerschichten von Plauen, Strehlen, Weinböhla und Grosssedlitz. Von C. E. Fischer Unter den oben angeführten Localitäten der oberen und mittleren Kreideformation zeichnet sich rücksichtlich der organischen...

 ... dem Dorfe Koschütz zu finden. Daselbst tritt der untere Plänerkalk mit darüber liegenden sandigem Pläner auf, arm an Versteinerungen. Dicht daneben begegnen wir einem von Bannewitz ausgehenden Ausläufer unteren Quaders, der in einen Steinbruch eröffnet ist. Wir sind hier an der Stelle, wo sich rechts am Abhange im Gebüsch der bekannte Muschelfels ... 

42.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]

GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... die im Hangenden der Schweinsdorfer Flözgruppe mit dem Unteren brekziösen Konglomerat (nach REcH£L) beginnen. Nach neueren Untersuchungen werden sie unter der Bezeichnung Bannewitz-Hainsberger Schichten zusammengefaßt. 124Die gesamte Schichtenfolge im Hangenden des Schweinsdorfer Flözes besteht im wesentlichen aus grobklastischen Sedimenten mit stark ... 

44.
Wanderer, 1908. Ein Vorkommen von Enoploclytia Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen [ebook]

III. Ein Vorkommen  von Enoploclytia  Leachi Mant. sp. im Cenoman von Sachsen. Von Dr. K. Wanderer. Mit 1 Abbildung. Das Königl. Mineralogische Museum zu Dresden gelangte kürzlich in den Besitz einer Enoploclytia Leachi...

Teplitzer- und Priesenerschichten. H. B. Geinitz *) ruhrt Enoploclytia Leachi; als "selten" im Labiatuspläner von Briessnitz a. E. an, als häufiger" im Plänerkalk von Strehlen und Weinböhla, sowie aus dem Oberturonen Quadermergel von Königsbrunn unweit Königstein. Zwei neuere Funde entstammen dem kleinen Bruch an der Windmühle von Leutewitz bei Dresden ... 

45.
Kurzmeldungen Juni 2009

Am 19. Juni fand die "lange Nacht der Wissenschaften" zum neunten Mal statt. Bis tief in die Nacht öffneten unzählige Forschungseinrichtungen und Institute im Dresdner Gebiet ihre Pforten für interessierte Besucher. Mit dabei: die Institute der Fakultät Forst-, Geo und Hydrowissenschaften der TU Dresden.

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