Search Results: "europa"
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„Man darf sich nicht von einzelnen Exemplaren leiten lassen, das gilt für alle, oft verdrückte Inoceramen". von Strombeck, Z. d. d. g. G. 1859, pag. 49. Da der Wunsch, es möchten jene hervorragenden Formen unter den Inoceramen, welche...
... der Zeche Gustav Adolph bei Lünen in Westfalen. Nach den bei Inoceramus digitatus gegebenen Bemerkungen in gleichem Niveau am Fusse des Harzes bei Goslar. Auch im südlichen Europa in muthmasslich gleichem Niveau bei Nizza. Ein Exemplar von dort im Museum zu Turin 2 ). Das Vorkommen in Texas scheint von gleichem Alter zu sein wie dasjenige in Europa ...
VORWORT. In der ersten Publication des Comités für Landesdurchforschung i. J. 1870, wo ich die palaeontologische Untersuchung der einzelnen Schichten der böhmischen Kreideformation in Angriff nahm, waren unsere Kenntnisse über deren...
... Microzamia gibba Corda. V Podozamites obtusus Vel. Krannera mirabilis Cda. Dammara borealis Heer. Cunninghamia elegans Cda. Sequoia crispa Vel. Sequoia minor Vel. ? Glyptostrobus europaeus Heer creta- ceus Vel. Ceratostrobus sequoiaepliyllus Vel. ? Libocedrus salicornioides (Ung. sp.) Heer var. cretácea Vel. Chamaecyparites Charonis Vel. Echinostrobus ...
...seiner Veröffentlichung korrelierte C. Monnet die biostratigraphischen Ammonitenzonen dreier Gebiete (Tunesien, Europa und des Western Interior Nordamerikas). Mithilfe verschiedener Methoden versuchte Er die Diversitätsmuster der...
...gewidmet. Unsere Bemühungen gingen auch dahin, die sudetische Kreide mit der Kreide der westlichen Länder Mitteleuropas in der Natur selbst zu vergleichen. Die Resultate dieser Durchforschung veröffentlichten wir teilweise in den...
... české pásmo III p. IV a. jsou německým Flammenmerglem, tedy svrchními vrstvami Gauitu (viz Zah: Dje Sudetische Kreideformation u. ihre Aeguivalente in den westl. Ländern Mitteleuropa's L, II, zejm. II. str. 14. a mimo to Zah: Východočes útv, kř. II. čl. 1). Tatáž pásma české křídy III 9. — IV a. jsou aeguivalentní francouzské zoně Schlönbachia inflata ...
...285 MUTTERLOSE, J., SCHMID, F. & SPAETH, Chr.: Zur Paläobiogeographie von Belemniten der Unter-Kreide in NW-Europa 293 POIGNANT, A.-F.: Les Algues cretacees (Barrernien ä Coniacien) 309 DAMOTTE, R.: Les Ostracodes du Cenomanien...
... hat in zahlreichen Arbeitsgruppen wichtige Fortschritte erzielt. Während in Münster bereits besonderes Gewicht auf die Korrelation zwischen Boreal und Tethys innerhalb Mitteleuropas gelegt wurde, sollte nun noch weiter ausgegriffen werden und der gesamte europäische Tethysraum vom Kaukasus bis Iberien mit erfaßt werden sowie der Anschluß an die Südtethys ...
Beiträge zur Kenntniss der Gattung Oxyrhina mit besonderer Berücksichtigung von Oxyrhina Mantelli Agassiz von Charles R. Eastman. Hierzu Tafel XVI—XVIII. Historische Einleitung. Die fossilen Haifischzähne des Lamnidae-Typus, welche...
... meist wieder verlassene Eintheilung angeführt ist und sich Ungenauigkeiten constatiren lassen bezüglich der Armuth der Invertebraten und bezüglich der aequivalenten Schichten Europas, so müssen wir die geologische Stellung der betreffenden Schichten etwas näher in's Auge fassen. Wie Eldeidge4 nachgewiesen hat, verlieren sich öfters sowohl die petrographisch ...
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... unsicheren Aufgliederung nach Zonenfossilien als zweckmäßig erweist. Wie verschiedenartig allerdings diese Aufgliederung in den einzelnen, einander benachbarten Kreidegebieten Mitteleuropas und bei den verschiedenen Autoren ist, dafür gibt die Auswahl nach der.neueren Literatur in der Tabelle 1 einen Überblick. Jeder hat seine guten Gründe, die Grenzen ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... cuper, Mort. 8) hinweisen. Eine gleiche Unsicherheit bietet der aus Palästina abgebildete BaculiteB an.c6p8. 1) Jedenfalls ist die von Fraas beigefügte Angabe, die Art sei in Europa strenge auf den Horizont der mittleren chloritischen Kreide beschränkt, schwer erweisslich. Das von Binkhorst 8) als Baculites ancep8 abgebildete Fragment kann bei unserem ...
Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.
... nachgewiesene A b grenzung zwischen Emscher und Untersenon und deren Unterteilung, wodurch H eine mit der deutschen Kreidestratigraphie wieder den Anschluß an andere Kreidegebiete Europas gefunden hat, nachdem H ein z durch ein neues Normalprofil versucht hatte, die bisherigen Grenzen zu verschieben. Von besonderer Wichtigkeit ist auch die Feststellung ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... wir als Ichthyosaurier aus Süddeutscand kennen, wurden nicht gefunden, wohl aber Haizähne. Am Ende des mittleren Malm war der Höchststand der jurassischen Meereerbreitung in Europa erreicht. Darauf zog sich dann das Meer aus unserem Gebiet zurück. Sachsen wurde wieder Festland. Das Spiel der Abtragung und Verwitterung, also der Zerstörung, begann ...
Franz Eugen Geinitz, 1900. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. - Leopoldina (E. Blochmann & Sohn) Halle 36 (4–6): 59-70,85-89,98-104.
... berichten, dass die geologische Sammlung, nach der Zerstörung der früheren sogenannten „Galerie der Vorwelt“ seit 1849 ganz neu geschaffen, jetzt unter ähnlichen Sammlungen Europas einen hohen Rang einnehme, ja die allermeisten derselben übertfeffe. „Es ist in der geologischen Sammlung vor allem dem Vaterlande Rechnung getragen, indem diejenigen Gebirgsformationen ...
Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...
... Erzgebirges u. s. w-, wo man sie bis in !XX Fuß Höhe abgelagert findet. ") Man schreibt ihrem Anfchauen auf dem Meere die Wolkenmassen zu, welche, wenn sie durch den Westwind über Europa geführt werden, uns naßkalte Som mer bereiten.70 Dritter Abschnitt, Südküste des nordischen Meeres lange Zeit zu lagern*), sie stö ren am flachen Gestade fest, nahmen ...
IV. Kreide-Formation Ablagerungen der Kreideformation sind in dem Kartengebiete in drei verschiedenen Gegenden entwickelt, nämlich einmal in dem die Umgebung von Tetschen, Skotschan, Bielitz, Kenty und Wadowice begreifenden Theile...
... geognostischen Verhalten durchaus als eine Fortsetzung der Alpen darstellen, so haben auch diese Kreide-Schichten den für die Kreide-For mation der Alpen und des südlichen Europa in petrographischer und palaeontologischer Beziehung bezeichnenden eigenthümlichen Habitus, der im auffallenden Contraste zu dem gewöhnlichen Verhalten der typischen Kreide-Bildungen ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1929. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně III. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. III. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 3: 1–33.
... charakteristické šišky r, Plutonia ne- přicházejí. Naleziště slivenecké jest však nedaleko Chuchle (asi půl hodiny odtud). Florin [Eupodocarpeen (Koníř.) in der al1tertiiiren Flora Europas? Senckenbergiana Bd. Vnl. 1926] považuje celou řadu dosud popsaných Eupo- docarpaceí z křídy za pochybné. Naše druhy r. Podocarpus možno však na zá- kladě důkladné ...
I. Hexactinellidae. Systematische Stellung der Hexactinelliden. Unter den zahlreichen Entdeckungen O. Schmidts im Gebiete der Spongiologie hat in paläontologischer Hinsicht keine eine Bedeutung von so grosser Tragweite erlangt, wie...
... bereits in den ältesten Silur- (resp. Cambrischen) Bildungen; m Tennessee liegen zahlreiche Exemplare von Astylospongia und Palaeomanon im mittelsilurischem Kalk, während in Europa die erstere Gattung in Esthland und Gotland in obersilurischen Ablagerungen und in ganz Norddeutschland als Diluvialgeschiebe auf Hecundärer Lagerstätte aufgefunden wird ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 4 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 7 months ago