Search Results: "granit"
103 Results found for "granit"
Due to the lack of english content the search has been epxanded to the german section.
Tips for Searching:
- If no results were found, try to decrease the number of keywords or try to generalize them - instead of "Saxonian" try "Saxony"
INHALT Einführung Überblick über die neuere Literatur und methodische Bemerkungen Petrostratigraphische Gliederung Bemerkungen zu den präcenomanen Verwitterungsbildungen Cenoman Crednerien-Schichten Basale Grundschotter, Kiese und...
... Stücke“, aber auch die Lage am Fuß einer präcenomanen bedeutenden Geländeschwelle (vgl. Bild 3 und die Bohrprofile S. 187). Auch in der Hüttener Bohrung (S. 182) wurde zersetzter Granit, vom Bohrmeister als „Rotliegendes“ bezeichnet, 7,12 m mächtig angebohrt. In derartigen Fällen mächtigen, rotlehmigen Verwitterungsmateriales können sich die Grenzen ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... Schiefer- und Massengesteine am Aufbau Westund Südwest-Mährens Anteil, so Gneise, Glimmerschiefer, Granulite, Phyllite, kristallinische Kalke und Hornblendeschiefer, desgleichen Granite, Serpentine u. a. In der Art und Weise der Ausbildung und Lagerung | derselben herrscht jedoch zwischen dem Randgebiete des Massivs, einer wenig breiten Zone, die ...
1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...
... pásemkřídy, tak že některá místa byla zanořena teprve za dob pásma IX. aneb X, právě tak zjistili jsme také na Saské straně uvedených již okrsků průběhem dob mladších v oboru syenitgranitového Lužickomíšeňského ponenáhlé postupné noření pásem, a v Míšeňském cípu, masivu, dokonce až do dob pásma IX. a X. Proto náhledy některých geologů, jako by byl ...
Adolf Körnich, 1870. Geologie der Umgegend von Meissen : Ein Votrag, gehalten am 25jährigen Stiftungstage "der Isis", Verein für Naturkunde in Meissen. (Louis Mosche) Meissen: 1–32.
... noch machen, ich Sie werden errathen, worauf diese Andeutuug geht; meine den alten Streit zwischen Plutonismus und Nepvorwiegenden Zusammensetzung unseres man Bodens aus alten granitischen und Porphyrgesteinen muss denn das Reinen im sich mit sein; über deren Bildungsweise ein ganz anderes, geologische Bild der Gegend würde natürlich tunismus, Bei ...
...in die Linie „Tharandt—Dippoldiswalde—Markersbach—Nollendorf“, andererseits „nicht weit weg nördlich vom jetzigen Granitrande“. Nach seiner Meinung „überflutete das cenomane Kreidemeer plötzlich diese Gegenden, weil eine tektonische...
... Tektonik der sächsischen Kreide a) Hebung des Erzgebirges, Absinken der Kreidemulde, Entstehung des Lausitzer Kluftsystems . b) Die Entstehung des erzgebirgischen Systems. 101 Der Granit und die Rückfaltung VOL. Das VIH Erzgebirgische 2.2. 3. Wolfsberger Richtung . B) nn Elbtalgebirgische Hauptrichtung Abgelenkte Richtungen 2, Grundgebirge Ergebnis ...
Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.
... allgemeinen ziemlich horizontal. Gegen die Glänze mit dem älteren Gebirge senkt er sich mit mehr und mehr zunehmendem Einschießen unter dieses ein, und man sieht den Sienit-Granit, der nun von hier ein Continuum mit dem ganzen breiten und weit erstreckten älteren Gebirgszuge bildet, ganz einfach ohne Widerrede auf dem Plänerkalkstein aufliegend. Wer ...
Friedrich Katzer, 1892. Geologie von Böhmen. Der geognostische Aufbau und die geologische Entwickelung des Landes. Mit besonderer Berücksichtigung der Erzvorkommen und der verwendbaren Minerale und Gesteine. (I. Taussig) Prag: 1–1606 (1068 Abbildungen, 4 Porträts, 3 Kartenbeilagen).
... Urschiefersystem Böhmens D- leollmhl'lohe Hoohlaad . Ob erfläcb eng es t alt u ng Gneiss Lagerungsverhältnisse Glimmerschiefer Granulit Hornblendeschiefer . Kalkstein Serpentin Granit Erze .. „ 1. Der eigentliche Böhmerwald (Sumava) Oberfll!.chenbeschaffenheit . Granulit . Seite vm Inhalt. Gneiss. Glimmerschiefer . Lagerungs verhält nis se Hornblendegesteine ...
§39 Die übrigen Gänge allhier übergehe ich mit Stillschweigen, da sie sowohl in dem Sienit, als auch in dem am Ausgange desselben (wo sich der Grund erweitert) anschließenden Thonporphyr weiter nichts auszeichnendes an sich haben...
Bemerkungen und Beobachtungen über das Vorkommen des Granits in geschichteten Lagen oder Bänken, besonders in der Oberlausitz und dessen relatives Alter, wie auch über den Sienit, mit Berichtigungen und Zusätzen zur mineralogischen Beschreibung der Gegend um Meißen, von Christian Gottlieb Pötzsch, der Kaiserliche Akademie l Naturforscher kortespondtrendem ...
[…] Beim Bau der Teplitzer Straße, ebenfalls in Dresden-Südvorstadt liegend, wurden Mergelschichten aufgedeckt, die nach den darin ge- fundenen Versteinerungen von W. PETRASCHECK²⁾ für jünger angesehen wurden als die Plänerkalkschichten...
... Individualität. Es sank im Osten die Lausitzer Bucht ein, während im Westen das Elbtal entstand. Die erstere ist ein in nachmiozäner Zeit hart am Kreidegebirge eingebrochenes ‚Stück der granitischen Tafel mit ihrer Braunkohlenbedeckung. Gleichzeitig hiermit sind wahrscheinlich vulkanische Ausbrüche erfolgt und so kommt es, daß angesichts der Lausitzer ...
VIII Kreide-Formation.(Nr. 10 und 11 der Karte).1. Literatur. K. Reichenbach: Geol. Mitth. aus Mähren; Darstellung der Umgegenden von Blansko. Wien, 1834.A, Reuss: Beiträge zur geognostischen Kenntniss Mährens. Jahrb. der k. k. geol...
... äusserst andern der gleich vulkanischen Hauptformationen in der Umgebung Brünns angetroffen werden. Die hervorragendste Stelle nimmt ein paläolithisches Eruptivgebilde, der Granit-Syenit, Gebiet mit ein, bedeutender Längenzuge mit einem der sich von Nord Breitenausdehnung nach Süd erstreckt durch das und im schmalen metamorphischen Schiefer- und Massengestein ...
Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur
... Schön en Böhmen bei Saupsdorf, klemmt, ebenso im nördlichgen Juraschichten diese zeigen, dass sich 1inde.Einigewenige Bohrun westlich unter der Kreide fortsetzen und direkt auf Granit lagern. Au westlichen Elbtalrande sind sie nirgends mehr nachweisbar. Hier ruht marine Kreide direkt auf Granit. Diese Juraablagerungen bestehen aus versteinerungsreichen ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... gegen Ost. Im 'Punnei beginnt 129 Lachterellen entfernt vom westlichen Mundloche der Gneiss, der weiterhin westlich im Einschnitte noch durchsunken ist, häufig mit Gängen von Granit durchsetzt, a) Die unterste, aber recht bezeichnende Schicht der auf ihm ruhenden Ablagerungen ist eine Conglomeratschicht. 137 Ellen weit ist Sie im Innern des Tunnels ...
...obercenomanen Alters. Das Profil am Westausgang des Oberauer Tunnels zeigt im Liegenden Gneis, der von mehreren Granitgängen durchsetzt ist. Es ist dieser Gneis eine größere unregelmäßige Einlagerung in dem Meißner Hauptgranitmassiv...
... @igen, daß sich diese Bei Hohenstein i. Sa. Dislokation nördlichen JuraablageB5hmen bei Einige wenige Bohrungen Juraschichten westich unter der Kreide fortsetzen und direkt auf Granit lagern. Am westlichen Elbtalrande sind sie nirgends mehr nachweisbar. Hier ruht marine Kreide direkt auf Granit. Diese Juraablagerungen bestehen aus versteinerungsreichen ...
Bernhard von Cotta, 1837. Über die bisherigen Resultate der geognostischen Untersuchungen bei Hohnstein. Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde (E. Schweizerbart) Stuttgart 1837: 1–9.
... Zütau in Sachsen und durch einen Theil von Böhmen hindurch werden überall die Gesteine der Kreide - Formation (Quadersandstein und Pläner) durch krystallinische Gebirgsarten (Granit und Syenit) scharf abgeschnitten, und bei genauerer Untersuchung dieser langen aus W.N. W., nach O.S.O. ge1ichteten, also dem Laufe der Elbe und dem Systeme des Riesengebirges ...
III. Schlußfolgerungen aus dem Gebirgsbau. Das scheint ein weitläufiges Alphabet, Aber die Natur hat nur eine Schrift, Wenn auch verschiedene Lesarten. GOETHE. Liegen irgendwo verschiedenartige Schichten, wie z. B. die cenomanen Sandsteine...
... finden ist. Die Gneisgerölle zeigen besonders auf dem Querbruche deutlich eine parallele Streifung, erweisen sich im übrigen aus denselben Mineralien zusammengesetzt wie der Granit. Seltener als die Gneis- und Granitgeschiebe findet man rote Porphyr-Gerölle. Die Grundmasse erscheint dem unbewaffneten Auge dicht; in dieser sind eingebettet entweder ...
Hallo, auf Bild 23 mit dem Text Blick in Richtung Freital, ist nicht der südliche Teil des… 5 days, 1 hour ago
Dear Sir/Madam, I apologise that I am not writing this in German, and I hope that English… 1 year ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 3 months ago