Search Results: "herm"
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Hermann Andert, 1911. Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges. Festschrift des Humboldtvereins zur Feier des 50jährigen Bestehens am 22. Oktober 1911 (Humboldt-Verein) Ebersbach: 33–64.
Die Inoceramen des Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirges von Hermann Andert. Vorwort. Vorstehende Arbeit stellt den ersten Teil von geologischen und paläontologischen Untersuchungen im Kreibitz-Zittauer Sandsteingebirge dar. Sie beruhen auf etwa 10jährigen Begehungen des Gebietes und persönlichen Aufsammlungen, wobei besonderes Gewicht auf eraktes stratigraphisches ...
Irrt LAMPRECHT? Der Anschluß des Bastei- und Brandgebietes an das Winterberggebiet zeigt nach Lamprecht (1931, 8. 116) keine durchIaufenden Schichten, infolgedessen stuft er hier falsch ein. Der Überquader von Zeichen und Herrenleite...
... Geologie und Paläontologie Mit zahlreichen Figuren im Text STUTTGART 1933 E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung H. Andert, Horizontierung im Turon des Elbsandsteingebirges, Von Hermann Andert, Ebersbach i. Sa. Im Jahre 1929 fand eine kurze Auseinandersetzung mit Herm Dr. LAMPRECHT über meine „Störungslinien“ statt (LAMPRECHT 1929, Anperr 1929 ...
Es wird erstmals der Versuch unternommen, die Bryozoenfauna der europäischen Oberkreide daraufhin zu überprüfen, ob auch bei ihr, ebenso wie bei anderen Fossilgruppen, eine klimatisch motivierte Differenzierung in meridionale ,südliche...
... weit die dortigen Bryozoen-Faunen nach Norden oder Süden reichen. Die Vergesellschaftung der Bryozoenfauna des Cenomans von Le Mans (Dep. Sarthe) mit zahlreichen Rudisten und hermatypen Korallen (Liste bei Voigt 1964: 279), der südlichen Cnidarier-Gattung Acanthochaetetes am W-Rand des Pariser Beckens (Fischer 1970) würde mehr dafür sprechen, auch ...
The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...
... Geologie und Paläontologie (Gebrüder Borntraeger) Stuttgart Serie I (2): 1–159. Fischer, W., 1934. Feuersteinartige Bildungen aus der sächsisch-böhmisch-schlesischen Kreide – Tschermaks mineralogische und petrographische Mitteilungen (Alfred Hölder) Leipzig 45 (5–6): 424–446. Žítt, J., Vodrážka, R., Hradecká, L., Svobodová, M. & Zágoršek, K., 2006a ...
Der Export der vollständigen Bibliographie nach BiBTeX ist hier möglich. 1. Allgemeines 2. Paläozoologie 2.1 Mikro- & Nannofossilien: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata, ... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (und andere Cnidaria) 2...
... Geologie und Paläontologie (Gebrüder Borntraeger) Stuttgart Serie I (2): 1–159. Fischer, W., 1934. Feuersteinartige Bildungen aus der sächsisch-böhmisch-schlesischen Kreide – Tschermaks mineralogische und petrographische Mitteilungen (Alfred Hölder) Leipzig 45 (5–6): 424–446. Małecki, J., 1980. Santonian siliceous sponges from Korzkiew near Kraków ...
Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.
... den Heidezug des Hochgesenkes und dessen südliche und östliche Vorlagerungen zu bilden ; die devonischen Schichten ziehen über Römerstadt, Freudental, Bennisch, Würbental und Hermannstadt bis Zuckmantel. a) In der Umgebung von Brünn ist das Devon in allen drei Stufen entwickelt. Zum Unterdevon werden die grünen Schiefer des Punkwatales sowie die roten ...
A. Lagerungsverhältnisse des Quadersandsteingebirges. Nicht Neuerungssucht ist es, dass ich den eingebürgerten Namen „Kreidegebirge“ mit dem von „Quadersandsteingebirge“ vertausche. Der alte Name passt nicht mehr für das neue Gewand...
... Quadersandsteines des Schneeberges fällt, wie von Naumann2) gezeigt worden ist, genau in die Verlängerung der Erhebungslinie des Pläners zwischen Pirna, Rottwernsdorf, Naundorf und Hermsdorf. Durch das Vorkommen des Pläners an den bezeichneten Orten aber ist das Alter des Quadersandsteines zwischen Pirna und Tetschen auf dem linken Elbufer wenigstens ...
August Emanuel Reuss, 1845-1846. Die Versteinerungen der böhmischen Kreideformation. Mit Abbildungen der neuen oder weniger bekannten Arten. (E. Schweizerbart) Stuttgart. Erste Abtheilung: 1-58. Zweite Abtheilung: 1-148. 51 Tafeln.
... hoch. Die Unterschale verkehrt - kegelförmig der einzelnen Arten, selbst wenn die Exemplare vollkommen erhalten sind, wegen der ausserordentlich wechselnden Form. In noch höherm Grade finden sie bei den böhmischen Hippu riten statt, von denen wir gewöhnlich nur die Steinkerne vor oder kreiselförmig, mit ziemlich breiter Basis aufsitzend; in wendig ...
Ernst von Otto, 1854. Additamente zur Flora des Quadergebirges in Sachsen - II. Heft, Enthaltend meist noch nicht oder wenig bekannte fossile Pflanzen. (Verlag von G. Mayer) Leipzig: 1-53.
... der Vorwelt wurde ebenfalls dem Schieferthone des untern Quader von Niederschöna bei Freiberg entnommen. Auch bei diesem V Ol"kommen macht es uns die grosse Gefälligkeit des Herm Pl'ofessor Cotta möglich, die Copie 1'on Zeichnungen seiner Hand eines ausgezeichneten Zweiges und einiger Zapfen zu geben. Taf. VnI. Fig. 8 zeigt ihn uns und unter b, c ...
August Emanuel Reuss, 1860. Die Foraminiferen der westphälischen Kreideformation. Sitzungsberichte der Königlich-Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe Wien 40: 147-238.
... a.m.) in den verschiedensten Tertiärschichten. Nonionina placenta Rss. (Jahrb. d. deutschen geol. Ges. 1851, p. 72, T. 5, F. 33) aus den Oligocänmergeln von Freienwalde und Hermsdorf stellt beinahe stets aus Limonit beste hende Steinkerne dar. Alle diese Erscheinungen sind nur durch eine Verdrängungspseudomorphose , der sich in der Folge manchmal ...
Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28...
Inoceramen aus dem sudetischen Oberturon und Emscher. Von Hermann Andert, Ebersbach i. Sa. Bei Bearbeitung der Inoceramen der sächsisch-schlesisch-böhmischen Kreide hat HEINZ (1932) meine Kreidestratigraphie einer Kritik unterzogen. Im folgenden sei hierzu Stellung genommen. Zatzschke und Hinterjessen. HEINZ (1932, S. 28) führt von, Zatzschke und Hinterjessen ...
Die Überarbeitung ergab eine Reihe neuer Bestimmungen; die alten Namen werden in Klammern beigefügt. Eine Anzahl neuerer Fundstücke wurden, soweit sich ein Zusammenhang mit behandelten Arten ergab, in die Bearbeitung eingeschlossen...
... einem Vergleich der cenomanen sächsischen Formen mit Pr. faujasi aus dem Obersenon von Maastricht ergeben sich in den Diagrammen gut getrennte Felder. Abb. 15b und 16b: Das Emschermaterial von Kieslingswalde und dem Salzberg bei Quedlinburg kommt in den Längenverhältnissen einander nahe. Für die BallenlängeHans Miertin: 202 [22] ergibt sieb eine Grenzlinie ...
Einleitung Bei der großen Beachtung, welche die Sedimentpetrographie innerhalb der Geologie während der letzten 30 Jahre erfahren hat, war es unbedingt notwendig, die Ablagerungen der sächsischen Kreide ebenfalls mit zur Diskussion...
... 1931. Dresden 1932, S. 107. und Kleinrippeln im Elbsandsteingebirge. — Isis HEIM, A.: Rezente und fossile subaquatische Rutschungen. — N. Jb. Min. usw. 1908 II, S. 136—137. HERMANN, O.: Erl. z. geol. Spezialkarte Sachsen. — Bl. 52, Sektion Pulsnitz. Leipzig 189%. HERMANN, O.: Erl. z. geol. Spezialkarte Sachsen. — Bl. 53, Sektion Bischofswerda. Leipzig ...
Vorwort Ein Versuch, die früher von mir beschriebenen Seeschwämme des norddeutschen Kreidegebirges dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend zu ordnen und neu zu benennen, hat mich verleitet, eine allgemeinere Arbeit darüber...
... der ganz flachen Falten; ihre Zwischenräuipe sind sehr fein und ungleich puuktirt. Die Abbildung ist etwas kleiner als das Origina welches sich in der Sammlung meines Bruders Hermann befindet und aus der Mucronaten - Kreide von Lemförde stammt; in gleicher Bildung bei Lüneburg. Die hcrablaufenden Falten des nicht getrennten Stiels zeigen eine Annäherung ...
Georg Bruder, 1886. Neue Beiträge zur Kenntniss der Juraablagerungen im nördlichen Böhmen. II. Denkschriften der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe (Wien) 93 (3): 193–214.
... unterbrochener Zug von Rothliegendablagerungen verfolgt werden, der nahezu 400 Kilometer Länge besitzt, und sich aus der Gegend von Tharand über Loschwitz, Hohnstein, Hinter-Hermsdorf, Sternberg, Daubitz, dann weiter entlang dem Iser- und Riesengebirge bis nach Mähren hinzieht”; die böhmische Kreidemulde im Norden 1 Hochstetter, Durchschnitt d. d ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago