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Search Results: "jura"

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141.
Tröger, 2003. The Cretaceous of the Elbe valley in Saxony (Germany) - a review [ebook]

Kreide im sächsischen Elbtalgebiet (Deutschland). Eine der wesentlichen Verbindungen des tethyalen Faunenreiches mit dem nördlichen gemäßigten Faunenreich liegt in der Elbtalzone zwischen den Blöcken des Erzgebirges (Teil der Mitteleuropäischen...

 ... the Cretaceous of the Elbe Valley again demonstrating a strong Tethyan Realm influence. Sequence stratigraphy and palaeogeographical changes Niederschöna Formation Uppermost Jurassic and most Lower Cretaceous strata are absent in the Elbe Valley. The uppermost Lower Cretaceous (?) through Cenomanian Niederschöna Formation is underlain by soils of ... 

142.
Geinitz, 1839–1842. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges [ebook]

Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...

 ... über den Plänerkalk von Weinböhla trieb, und die Schichten des Plänermergels von Nieder-Wartha und an dem letzten Heilerin verticale Stellung versetzte, der sogar Schichten der Juraformation bei Hohnstein über den Quader führte, bei Hinterhermsdorf, Daubitz, Spittelgrund, und der Pass und Pankratz die ältere Sandsteinformation aus der Jüngeren hervortauchen ... 

143.
Müller, 1888. Beitrag zur Kenntnis der oberen Kreide am nördlichen Harzrande [ebook]

Beitrag zur Kenntniss der oberen Kreide am nördlichen Harzrande. Von Herrn G. Müller in Berlin. (Hierzu Tafel XVI-XVIII.) Schon Friedrich Hoffmann beschrieb eingehend die Kreideablagerungen zwischen Blankenburg, Halberstadt und Quedlinburg...

 ... mganges bemerkt man zwölf schwache Wülste, die sieb nach der Mitte zu verlieren. Der Umriss ist eine Ellip8e wie bei Ammonites ( Oekotramtes) subfuscm W AAG. aus dem braunen Jura. Auf dem Steinkerne fanden sich einzelne regelmässige, anscheinend aus Kalkspath bestehende Pyramiden, ähnlich wie sie DENCKMANN 1) beschrieben bat. Auch hier standen an ... 

144.
Nessig, 1898. Geologische Exkursionen in der Umgegend von Dresden [ebook]

6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...

 ... angrenzenden cretaceischen Schichten hinübergeschoben, diese selbst wurden stellenweise zerquetscht und zerdrückt 7) und sogar die Eingeweide der Erde in Gestalt der tiefer liegenden Jurasedimente mit emporgezogen, sodaß an solchen Stellen der ältere Granit oder Syenit über die jüngeren Schichten zu liegen kam. Klassische Stellen, an denen sich diese ... 

145.
Beissel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide

Ignaz Beissel & Eduard Holzapfel, 1891. Die Foraminiferen der Aachener Kreide (Textteil + Atlas). Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge Berlin 3: 1-76; 16 Taf.

 ... eingeschlossen, deren Grösse höchstens 0,07mm beträgt, im Durchschnitt 0,03""". Die Struktur der übrigen Schalensubstanz ist dieselbe, wie die des Cementes der Lituola- resp. HaplopJuragmium-Artßa, und von Schalenporeu ist niemals etwas zu bemerken, so dass die vor- liegende Form sicher zu den Imperforaten gehört. Die Höhe des Gehäuses schwankte ... 

146.
Oberau: ehemaliger Eisenbahntunnel

...Durch K.C. Leonhard (1834) und C. S. Weiß (1827) wurden erste Arbeiten über eine »Klippe« in Meißen-Zscheila und Jura-Kreidevorkommen an der Lausitzer Überschiebung in Hohnstein (Sächsische Schweiz) veröffentlicht. Abb. 2: Ausschnitt...

147.
Gutbier, 1858. Geognostische Skizzen aus der Sächsischen Schweiz und ihrer Umgebung [ebook]

Das Westende des Tunnels bei Oberau (F. 1?) können wir füglich als einstigen Uferrand der Meeresbildung ansehen. Dort lagert zum Quadersandstein gehöriger Grünsandstein als unterste Schicht über den das Grundgebirge bildenden Gneisklippen...

ans der und ihrer Umgebung. Von A. von Gutbier. Nit l,i,j m den it qsdnntsn Abbildungen. Leipzig Verlaqsl'iiel'l'andlung von I. I. Weder. 1858.I0V,I,X,'I3.Norwort. Vie Geognostischen Skizzen sind in der Illustrirten Zeitung zuerst erschienen; nur durch diese Vermittelung wurde es möglich, ihnen so viele Zeichnungen beizugeben. Dennoch sind mehrere ... 

148.
Fossilium Catalogus. I, Animalia (1–57)

...1928): W. Wenz, Gastropoda extramarina tertiaria. III: Prosobranchia I PBC Pars 39 (1928): W. Deecke, Echinoidea jurassica PBC Pars 40 (1928): PBC Pars 41 (1929): m. F. Glaessner, Crustacea decapoda PBC Pars 42 (1929): Ch. Schuchert...

Acanthoceras Acanthoceras pseudodeverianum Acanthoceras robustum Acanthoceras sussexiense Acanthoceras texanus Acanthoceras triseriale Acanthoceras triserialis Acanthoceras utaturensis Acanthoceras vancouverensis Acanthoceras vectensis Acanthoceras vicinale Acanthoceras vicinalis Acanthoscaphites Acompsoceras Afra Algerites Ammodites Ammon nodosus ... 

149.
Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein [ebook]

Christian Samuel Weiß, 1827. Ueber einige geognostische Punkte bei Meißen und Hohnstein. Archiv für Bergbau und Hüttenwesen (Georg Reimer) Berlin 16 (1): 3–16.

Der uns im Süden zunächst vorliegende Zug von anstehendem älterem Gebirge, welcher sich am rechten Ufer der Elbe von der Gegend von Meißen an Stromaufwärts zieht und in den Oberlausitzer Gebirgsrücken fortsetzt, zeigt an seinem gegen das Elbthal gekehrten Rande, von Meißen an bis an die Glänze von Böhmen, eine Reihe von Punkten, die in der That ein ... 

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