Search Results: "oberau"
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The complete bibliography can be exported to the BiBTeX-format here. 1. General/Miscellaneous 2. Palaeozoology 2.1 Micro- & Nannofossils: Foraminifera, Radiolaria, Dinoflagellata... 2.2 Porifera 2.3 Anthozoa (and other Cnidaria) 2...
... Reichen der Natur – Mscr.Dresd.J.61.a : 1–279. Geinitz, H.B., 1839. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft. Der Tunnel bei Oberau in geognostischer Hinsicht und die dieser Bildung verwandten Ablagerungen zwischen Oberau, Meißen und dem Plauen'schen Grunde bei Dresden – (Arnoldische Buchhandlung) Dresden ...
Le Crétacé de Baviere commence dans les Alpes de Baviere entre le lac de Constance et Salzbourg, oů il repose sur le Jurassique. Dans cette région le Crétacé ne forme à la surface terrestre qu'une bande étroite comprenant tous les...
... Rothwernsdorferschichten IVab „‚emiker | fehichten Libocher- IVa | Lone Unterste gchichten dor Prager Baculitenschichten Krietschwitz IXa Bausteinu Sachsen Bannewitzersch. la + Ida + p Oberauerschichten IX útes. f. Regensburger Grůnsandstein IA +11 Paneratzerschichten II | Unterquadersandstein mit Pecten asper Il norm. facie Koritzanerschichten II ...
Eine umfassende Arbeit der sächsischen Krebsfunde (genauer Decapoda) wurde von Joachim Gründel 1974 veröffentlicht. Selbiger bearbeite ebenfalls die Gruppe der Muschelkrebse (Ostracoda) cenomaner und turoner Fundpunkte in der sächsischen Kreide. Literaturverwweise auf die jüngeren systematischen Bearbeitungen der Crustacea des sächsisch-böhmischen Kreidebeckens sind unter 2.7 Crustacea zu finden.
Hanns Bruno Geinitz, 1840. Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Zweites Heft. A. Das Land zwischen dem Plauen'schen Grunde bei Dresden und Dohna. B. Fische, Crustaceen, Mollusken (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 31–62.
... in der oberen Hälfte der concaven Kammer. Die Mannichfaltigkeit der Varietäten scheint gross zu sein. Im Plänerkalke von Strehlen und Weinböhla, Plänermergel vom Tunnel bei Oberau und dem Quadersandsteine von Welschhufe, Rippchen u. s. w. nicht selten. Belemnites Breynii. (Leth. g. p. 402 bis 407.) B. mu cronatus v. Schloth. (Leth. g. p. 716 – 718 ...
...zwischen 2 und 3 Euro. Hamites cf. cimarronensis (Obercenoman) - Erstnachweis für Sachsen, ehemaliger Eisenbahntunnel Oberau Turrilites (T.) cf. scheuchzerianus (Untercenoman) - Erstnachweis - Meißen-„Riesenstein“ Schloenbachia varians costata Sharpe (Untercenoman) - Meißen-Zscheila
Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...
... wahrscheinlich durch einen früheren Sammler eine Verwechselung Vorkommen. vVenn wir von dem Char. Taf. 16. Fig. 13. abgebildeten Exemplaren absehen des Fundortes (Tunnel von Oberau) vorgekommen ist, so gehört T. gracs ganz vorzugsweise den turonen und senonen Ablagerungen an. Sie beginnt in den obersten Schichten des mittleren Pläners, z. B. bei Räcknitz ...
Hanns Bruno Geinitz, 1843. Die Versteinerungen von Kieslingswalda und Nachtrag zur Charakteristik des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges. (Arnoldische Buchhandlung) Dresden und Leipzig: 1–23.
... Plänermergel noch mächtiger auf, ist hier in den unteren Schichten wellenförmig schieferig, wie bei Priessnitz an der Elbe, in seinen oberen aber nicht von den durch den Tunnel bei Oberau durchschnittenen Schichten zu unterscheiden. Ebenso wie dort enthält das Gestein etwa 40 Procent kohlensauren Kalkes und führt nicht selten auch Bruchstücke eines ...
Vorwort. Als erste Veröffentlichung der im Frühjahr 1872 unter der Leitung von HERMANN CREDNER ins Leben gerufenen Geologischen Landesuntersuchung von Sachsen erschien im Jahre 1874 die von ALFRED JENTZSCH bearbeitete Zusammenstellung...
... II. Auflage. Bearbeitet von R. Reinisch 1915. 1920. 131 S. 1888. Erläuterung3. Geologische Karten. Die Erzgänge von H. Müller. Erläuterung 1892. II. Auflage (Kötzschenbroda—Oberau). Revision von 'T'h. Siegert 1904. Erläuterung 1906. 64 S. 50: Moritzburg— Klotzsch. Aufnahme von J. Hazard, abge- schlossen 1890. Erläuterung 1892. 66 S. Auflage. Revision ...
Inhalt. Die Verhältnisse im mittleren Elbtalgebiet zur Jurazeit und vor Bildung der terrestrischen Kreideablagerungen Die terrestrischen Ablagerungen in Sachsen Die terrestrischen Ablagerungen der Kreide in Böhmen Die praecenomanen roten Verwitterungsdecken Die Transgression des cenomanen Meeres im mittleren Elbtalgebiet Die sächsisch-böhmische cenomane Klippenfazies Literatur
... chen, sächsischen Ablagerungsgebiet und dem nord- und nordwestdeutschen, muss vielmehr beständen haben. Das nördliche, sächsische Kreldevorkommen befindet sich bei Meissen und Oberau (nordöstlich Meissen) und gerade dieses führt eine, der norddeutschen nahe verwandte Fauna, die den Unweg über Glatz durch das böhmische Kreidesmeer kaum insolcherVollständigkeit ...
Dieses Stück erwähnt schon 1749 J. C. Helk in seiner "Nachricht von den Versteinerungen um Dresden und Pirna" Hamburg. Magazin, Bd.4, 5. Stück, S.535); später nennt es auch C. F. Schulze auf S. 54 und Taf. lI, Fig.6, seiner "Betrachtung...
... Chantilly an, traf allerdings den Inspektor dieses Kabinetts nicht an. In Paris machte er zunächst dem Grafen von B u f f 0 n647 seine Aufl wartung und erhielt von diesem als Oberaufseher die Erlaubnis, das Königliche Kabinett der Naturgeschichte gründlich zu besichtigen. "Das herrliche Kabinet, welches in Ansehung der vortrefflichen Einrichtung ...
I.Vorwort. Das Königliche mineralogische Museum in Dresden enthält in seiner geologischen Abtheilung eine sehr ansehnliche Sammlung Versteinerungen aus dem Quadergebirge oder der Kreideformation, worin Sachsen selbst würdig vertreten...
... Grünsande vou Essen an der Ruhr, beide Gebilde 1 das sandige und mergelige, zu einer einzigen Gesteinsablagerung, einem Grünsande verschmolzen wunlen, wie es am 'runnel von Oberau*) und in dem Elbstolln bei Dresden der Fall ist. Dass in tler „ Charakteristik u. s. w. S. 115" der untere Quadersandstein noch mit dem Lower Greensand_ Englands verglichen ...
Vorbemerkungen 5 A. Das Profil an der Autobahn bei Merbitz 6 B. Vergleich des Profils von Merbitz mit anderen Profilen 16 C. Die übrigen Vorkommen der cenoman-turonen Übergangszone mit ... 25 D. Das Gesamtbild des Aufbaues und der...
... linken Elbtalhanges, das Kreidegebiet bei Tharandt und das südlich der Wendischcarsdorfer Verwerfung gelegene. Bezüglich der Vorkommen rechts der Elbe, bei Meißen-Zscheila "und Oberau, kann hier auf Häntzscheu (1933, S.49—51) verwiesen werden, da an diesen Orten keine neuen Beobachtungen gemacht wurden. Von Oberau gab H. Gauwrz (1935, S.83—85) eine ...
6. Goldene Höhe Die Exkursion soll uns als Tagestour in das Gebiet der Kreideformation führen, wie sie, nach einer jedenfalls erheblichen Erosion der turonen Schichten, noch heute auf dem elbthalgebirgischen Hange rechts der Weißeritz...
... im Dresdner Eibthal, wo sie den Steilrand des Lausitzer Plateaus schuf, vorhanden, sie setzt sich vielmehr unter dem Namen der großen Lausitzer Hauptverwerfung 2) fort von Oberau bei Meißen über Hohnstein, Khaa bis zum Jeschkengebirge, mit zweimaliger Einwinkelung bez. Hakenbildung bei Klotzsche und bei Dittersbach. 1) Sekt. Meißen, S. 3. 2) Sekt ...
I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...
... scheidet also als Zoneossil aus. Der bereits erwähnte Ammonit Schloenbachia varians kommt im sächsischen Unterquader überhaupt nicht vor, er wurde bisher nur in der Plenuszone bei Oberau gefunden. Acanthoceras rhotomagensis fehlt in Sachsen gänzlich. Eine Gliederung nach diesen für Nordwestdeutschland gültigen Leitfossilien kann also hier nicht durchgeführt ...
VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla. Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...
... Lausitzer Hauptverwerfung verursacht worden. Diese Linie bildet, nur einen kleinen Abschnitt dieser grossen im allgemeinen von NW. nach SO. verlaufenden Dislocation, die von Oberau bei Meissen über Weinböhla, Pillnitz, Hohnstein, Hinterhermsdorf, Zeidler, Khaa, Daubitz und endlich südlich von Zittau vorbei bis zum Jeschkengebirge sich hinzieht. Der ...

Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 1 year, 2 months ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 6 months ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 9 months ago