Search Results: "steinbruch"
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3. Ueber die Kreide-Bildungen der Gegend von Löwenberg. Von Herrn R. Drescher in Berlin. Hierzu Tafel VIII. und IX. Die eigentümliche Entwickelung der Gebirgsarten und geognostischen Formationen am Nordrande des Riesengebirges hat...
... am nördlichen Muldenrande, wo man cenomanen Quadersandstein vermuthen sollte, die senkrechte Felswand und die merkwürdigen Felsbildungen der Rabendocken, an deren Fuss ein Steinbruch betrieben wird. An dieser Stelle fand ich in dem Sandstein ausser der häufigen Lima canalífera ein Exemplar der Asterias Schuliti Cotta. Da nun im Löwenberger Kreidebecken ...
VORWORT. Mit der vorliegenden Abhandlung über die jüngsten Schichten unserer Kreideformation beschliesse ich die Reihe der Studiert, die ich im Jahre 1864 angefangen und im Jahre 1869 zu veröffentlichen begonnen habe. Es sind dies...
... Aussehen vom Jahre 1868. 1, 3, 8, 7 graue merglige Pläner Sandstein, der in einem Sandsteinbänke mit Pflanzenresten und Fucoiden, 6. Mürber bräunlicher welchem weiter ostwärts Steinbruch abgebaut wird. 8, 9. Schwache Bänke etwa in dem Niveau, in die petrefactenreichen Schichten gefunden wurden. Chlomek auf Petrefacten führende Sandsteine gekommen ...
Josef Velenovský & Ladislav Viniklář, 1931. Flora cretacea Bohemiae: Nové dodatky k české křídové květeně IV. Díl. - Neue Beiträge zur böhmischen Kreideflora. IV. Teil. Rozpravy Státního geologického ústavu c̆eskoslovenské republiky 5: 1–112.
... rezenten Pflanzensysteme kein Analogon vorfinden. Der im Nachstehenden geschilderte Diplostrobus beweist es zur Genüge. In den grauen Schiefern bei Vyserovice, und zwar im Steinbruche des H. Stupecky in jener Etage, wo die Aralia Kowalewskiana und Credneria bohemica häufig vorkommen, findet man recht häufig elliptische, 1—2 cm lange Zäpfchen, die ...
Komplettband: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Einzelbände erschienen unter folgendem Titel: 1839: Charakteristik der Schichten und Petrefacten des sächsischen Kreidegebirges. Erstes Heft...
... Boden zu vergleichen. 3) Plänerkalkstein von Weinböhla, im Spitzgrund,. Plänermergel bei Zaschendorf, Oberau, Gröbern und Meissen. Zu ost Schon ist jener Eckert'sche Kalksteinbruch von Weinböhla beschrieben. da, wo durch Weiss und Carus zuerst auf die merkwürdigsten Verhältnisse zwi- Schen Granit und Pläner aller Geognosten Aufmerksamkeit gelenkt ...
I. Neue Fische der böhmischen Kreideformation. _______ Die vorliegende Arbeit enthält die Beschreibungen neuer Fischreste der Kreideformation Böhmens, welche in die Sammlungen unseres Museums seit der Veröffentlichung der Monographie...
... zweckmässiger gesondert angeführt werden, da sie eher einem Mosasauriden angehören. Cimoliosanrus (Plesiosaurus) Lissaensis, Fr. Taf. 6. Fig. 6., 7., 8. Taf. 9. Fig. 4. Aus dem Steinbruch@ hinter dem Schlosse in Lissa, wo der turone Pläner der Weissenberger chichten mit Beryx, Zippei und Macropoma speciosum gebrochen wird, erhielt ü~h vom Herrn Schuldirektor ...
Daß sich die Plänersandsteinstufe der schlesischen Geologen weit nach Böhmen hinein verfolgen läßt, ist eine altbekannte Tatsache. Von Osten aus hat Beyrich diesen Horizont bis an die Gehänge des Aupaflußes verfolgt und in seiner...
... soeben besprochenen in der Gegend des Studenkahofes befindet, beobachten. Zwischen Neustadt nnd genannten Hofe liegt der Cenomanpläner dem Phyllit unmittelbar auf. Ein kleiner Steinbruch, in dem ich Pecten membranaceus Nilss. fand, ist in diesem Pläner bei dem Kreuze an der Straße geöffnet. Über dem Steinbruche findet man Lesesteine von Glaukonitpläner ...
Von besonderem Interesse ist in Sachsen noch eine Klippenfazies, als nördlichstes sächsisches Cenomanvorkommen, deren Fauna deshalb von Wichtigkeit ist. Es ist das Cenoman bei Oberau (östlich Meißen). Hier hat GEINITZ bei dem Tunnelbau...
... eigenartige, üppige tropische Flora, so daß diese Crednerienzone auch als ‚„Niederschönaer Pflanzenschichten“ bezeichnet wird. Ein instruktives Profil zeigt der östlichste Steinbruch am Forsthaus östlich Niederschöna: 2,00 m feinkörniger Sandstein, frei von Toneinlagerungen, dem: Carinatenquader nahestehend. 220 m mit wechselnder Zusammensetzung ...
Scaphites Geinitzii, d'Orb. Taf. 23. Fig. 12—22. Taf. 27. Fig. 9. 1840. Scaphites aequalis, Geinitz, Characterist. der Schichten und Petrefacten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges, pag. 40 (Fundort Strehlen). [...] Das Gehäuse...
... vorhanden. Die Auxiliarloben neigen sich auf einer schrägen Linie zur Umgangsnaht. Vorkommen. Die besterhaltenen Exemplare lieferte die Tourtia und der Grünsand , sowohl in SteinbrUchen wie Tiefbauschächten der Gegend von Essen, Altenessen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund und Fröhmern. Die verkalkten Exemplare des eigentlichen Pläners, bauptsächlich ...
I. Einleitung Nachdem zwischen den beiden Kriegen die genauere Erforschung der sächsischen Oberkreide weit vorangetrieben worden war (ANDERT, SCHANDER, LAMPRECHT, SEIFERT, HÄNTZSCHEL, SCHEIDHAUER, UHLIG), sind die „Niederschönaer...
... werdenden verwitterten CGmeis. Freib. Forsch.-H, C 3418 Petrographie Schotter waren keine zu bemerken. Der Gneis wird sofort vom marinen Cenoman überlagert, wie ein ehemaliger Steinbruch 200 m weiter nordwestlich zeigt. Sehr auffällig ist hier, daß besonders unter den Bäumen die Bleichungszone sehr tiefgreifend ist, also die sekundäre Entfärbung deutlich ...
Hans Wilschowitz, 1906. Beitrag zur Kenntnis der Kreideablagerungen von Budigsdorf und Umgebung. Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 19: 125–134.
... Mächtigkeit zu erreichen. Sehr interessante Verhältnisse der Lagerung zeigt es wiederum auf der Hügelreihe Sauberg-Kirchberg. Am Sudhang des Sauberges findet man in dem bekannten Steinbruch sowohl Perutzer als auch Korytzaner Schichten in bedeutender Mächtigkeit angebrochen. Die Lagerung ist folgende: Zu oberst das Unter-Turon, darunter eine mächtige ...
VORWORT. Seit einer langen Reihe von Jahren bereitete ich nach und nach das Material zu dieser Arbeit vor und fand nur mit Mühe die zur Veröffentlichung nöthige Zeit. Die Arbeiten der Landesdurchforschung brachten in mehr als zwanzig...
... es aber auf der Seitenfläche des Scutum liegt und nicht nuirginal, so darf es nicht als Rostrum aufgefasst werden. 5. Ein zertrümmertes Exemplar fand meine Frau in einem Steinbruche bei Lana im Wehlowitzer Pläner. 6. Ein fragmentäres Exemplar (Taf. 1. Fig. 4.) fand ich auf einem grossen Am. peramplus in dem Wehlowitzer Pläner bei Stfedokluk in dem ...
1. Úvod. Bylo především i. v Čechách, Sazku, sousedního skou Slezska. křídou. naší snahou sz. Moravě, Křídu Z tohoto prozkoumati stratigrafii české křidy, t. Kladsku a pak rozsířiti výzkum ten i do slezskou celého a českou území dohromady...
... pásma III. je slabá, vyjde temeno pásma I. k z. a sz brzy na povrch, tak že ve vzdálenosti asi 100 m od přede- šlého profilu na z., v lomu zvaném „Alt-Coschůtzer Maulsandsteinbruch“, vystupuje při povrchu zemském pouze na pásmo II. (obr. 9. v levo). Jakou překvapující změnu faciovou nabývá tu pásmo II. v délce asi 20 m.! Již slepenec syenitový JI ...
Čeněk Zahálka, 1887. Ueber zwei Spongien aus der Kreideformation von Raudnitz a.d. Elbe (Böhmen). Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns und des Orients (Wilhelm Braumüller) Wien 5 (2): 15–25.
... Pläner. 3. In der 10. Etage der Priesener Schichten (211-9—213'1 m ü. d. M.), welche in dem auf dem Gipfel „Na horächu, ein Kilometer südöstlich von Rohatec befindlichen Steinbruche des H. Bohuslav aus Rohatec zugänglich ist. Diese Etage, welche aus zerfallenem Pläner besteht, ist, was unseren Schwamm betrifft, die interessanteste. Die darin vorkommenden ...
Jan Krejčí & Rudolf Helmacker, 1882. Erläuterungen zur Geologischen Karte des Eisengebirges (Železné Hory) und der angrenzenden Gegenden im östlichen Böhmen. Archiv für die naturwissenschaftliche Landesdurchforschung von Böhmen (Františka Rivnáce) Praha 5 (1): 1–207.
... Körnchen von Glaukonit. Diese oberturonen glau- konitisch sandigen Pläner werden hier wegen ihrer etwas bedeutenderen Festig- keit als Baustein verwendet. Der bedeutendste Steinbruch ist bei Horní Studenec und bei Zdirec in denselben eröffnet. Diese oberen Plänerbänke von sandig glau- konitischem Charakter sind etwa Vertreter der nur local auftretenden ...
Ernst Beyrich, 1855. Über die Lagerung der Kreideformation im schlesischen Gebirge. Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften (Akademie-Verlag) Berlin 1854: 57–80.
... Goldberg westlich des Katzbachthaies. Bei Wehrau ist der Muschelkalk zu beiden Seiten des Queifs, auf der rechten Thalseite am Wrege nach Klitschdorf in einem alten verlassenen Steinbruch, auf der linken Thalseite weiter entfernt vom Flusse in einem noch gegenwärtig betriebenen grofseu Bruch aufgedeckt. In ersterem maafs ich das Fallen der Schichten ...
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 9 months, 3 weeks ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 9 months, 3 weeks ago
Die hochinteressanten, vor allem Cenoman-Funde am Gamighübel führten mich zu folgender Frage:… 9 months, 3 weeks ago
Hallo, ist das oben abgebildete Knochenfragment G-17 von Prallhang an der Eger, Slavetín-Kystra… 1 year, 1 month ago
Hallo, won kann ich die bezeichnung finden von die Schichten im zum Beispiel des Devon. Da… 1 year, 4 months ago