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Search Results: "wiese"

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16.
Prescher, 1959. Geologie des Elbsandsteingebirges [ebook]

I. Einleitung Im Kranze der deutschen Mittelgebirge nimmt die Sächsische Schweiz eine eigene Stellung ein. Weder die absolute Höhe ihrer Berge, noch die Größe selbst verschaffen ihr diese Stellung, sondern die eigenartige und nur...

 ... viele Dinge unbekannt sind und daß es noch viel für die geologische Forschung zu tun gibt. In den folgenden Auührungen soll auf diejenigen Probleme an betreffender Stelle hingewiese n werden, die als besonders vordringlich zu gelten haben.II. Das Grundgebirge Wie zu jedem Bild ein ordentlicher Rahmen gehört, der sowohl äußerlicher Abschluß einerseits ... 

17.
Geinitz, 1871-1875. Das Elbthalgebirge in Sachsen

Der Druck dieser Blätter hatte kaum begonnen, als Professor von Reuss inmitten einer neuen Arbeit über die Bryozoen des österreichisch-ungarischen Miocäns am 1. November 1873 so heftig erkrankte, dass er die Revision eines grossen...

 ... am Schnee­berge gibt sich am besten durch mehrfache Quellen zu erkennen, die darüber hervorkommen und welche ziemlich in gleichem Niveau liegen. Zwei Quellen an der Bärenhübelwiese legten deutliche Plänermergel blos, eine am Bornberge und eine am Mühlbrunnen verdeckten ihn auch nicht u.s.w. Mit dem kundigen Führer des Scheeberges. dem verstorbenen ... 

18.
Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3 [ebook]

Hermann Andert, 1934. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 3: Die Fauna der obersten Kreide in Sachsen, Böhmen und Schlesien. Abhandlungen der Preußischen Geologischen Landesanstalt, Neue Folge (Akademie-Verlag) Berlin 159: 1–477.

 ... nicht in Frage kommen, wurden meist unberücksichtigt gelassen. Es sei hierfür auf Reuss, 1845/46, Geinitz, 1875 und die verschiedenen Spezialarbeiten von Fitic, P octa usw. verwiesen. Zu den aufgeführten Arten ist folgendes zu bemerken: Slellaster albensis Gein. ist bisher nur aus dem sächsischen Mittelturon bekannt. Die anderen aus dem sächsischen ... 

19.
Beeger & Quellmalz, 1965. Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden [ebook]

GELEITWORT Die Lage von Dresden inmitten der „Elbtalzone“ ist für geologische Exkursionen ungewöhnlich günstig. Nachdem die geologischen Führer von R. Nessig (1898 erschienen) und von R. Beck (1914) seit langem vergriffen und auch...

 ... Zu speziellen Fragen sei auf die geologischen Spezialkarten (1:25 000) und deren Erläuterungen sowie auf die 7umfangreiche Literatur zur Geologie und Mineralogie Sachsens verwiesen (siehe Literaturverzeichnis S. 216). Zuweilen wird sich die Verwendung einer speziellen Wan- _ derkarte zur Auffindung der beschriebenen Lokalitäten nötig machen. Die Verfasser ... 

20.
Uhlig, 1941. Die cenoman-turone Übergangszone in der Gegend von Dresden [ebook]

...vorliegenden Verbande neu ist. Sie gaben Veranlassung, ihnen im größeren Umkreise von Dresden nachzugehen. Dabei erwiesen sie sich als ein weithin aushaltender Horizont. Seine petrographischen Merkmale und sein Fossilinhalt boten...

 ... Aufschluß. In ihm wurden Schichten gefunden, deren Auftreten im vorliegenden Verbande neu ist. Sie gaben Veranlassung, ihnen im größeren Umkreise von Dresden nachzugehen. Dabei erwiesen sie sich als ein weithin aushaltender Horizont. Seine petrographischen Merkmale und sein Fossilinhalt boten eine eindeutige und verhältnismäßig auffallende Kennzeichnung ... 

21.
Niebuhr & Wilmsen, 2016. Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2

Vorwort zum Teil 2 Die Paläogeographie, Ablagerungsbedingungen und integrierte Stratigraphie der sächsischen Kreide (Elbtal- Gruppe, Cenomanium bis Coniacium) wurden bereits im Teil 1 der „Kreide-Fossilien in Sachsen“ von Wilmsen...

 ... Freiberger Gneisen auf und bildet so das Unterlager des Unterquaders der Oberhäslich-Formation. Auch die untere Dölzschen-Formation (als Serpulasand und Plänersandstein) ist nachgewiesen. 10. Tharandt (mit Grillenburg, Großopitz, Hartha, Hartheberg, Markgrafenstein, Naunburg und Spechtshausen) Die lithologische Entwicklung entspricht 9., allerdings ... 

22.
Beck, 1897. Geologischer Wegweiser durch das Dresdner Elbthalgebiet zwischen Meissen und Tetschen [ebook]

VI. Von Kötzschenbroda über Neucoswig1 nach den Plänerbrüchen von Weinböhla.   Diese halbtägige Excursion bewegt sich ausschliesslich im Gebiete von Section Kötzschenbroda und soll die geologische Zusammensetzung des Steilabfalles...

 ... gerötheter Thonschiefer an. Der Fluss hat sein Bett hier bis zum silurischen Schiefergebirge hinab eingenagt, das unter dem Rothliegenden auch durch den Bcrgbau vielfach nachgewiesen worden ist. Kach wenigen Schritten flussaufwärts befinden wir uns in den erwähnten grossen Steinbrüchen am Eichberg. Sie sind im Hornblendeporphyrit angesetzt. Alsdann ... 

23.
Andert, 1928. Die Kreideablagerungen zwischen Elbe und Jeschken Teil 1 [ebook]

Inhaltsverzeichnis Einleitung Geographische Einführung in das Gelände Petrographisch-tektonischer Teil Allgemeiner Aufbau. Die Störungslinien. Beschreibung der einzelnen Schollen Das nördliche Tafelland. A. Die Liliensteinscholle...

 ... weit, als für clen Zweck dieser Arbeit notwendig, S. 52 kurz behandelt worden. übrigens sei auf die Erläuterung zur Sächsischen geologischen Karte Großer Wintcrberg-Tetschen verwiesen (S. 5-22). Rotliegendes und Jura sind nur in einzelnen kleinen Schollen entlang der Lausitzer Hauptverwerfung vorhanden 1 ). ) Näheres hierüber bieten die Erläuterungen ... 

24.
Rast, 1959. Geologischer Führer durch das Elbsandsteingebirge [ebook]

...Es ist zweifellos das Verdienst H. ANDERTs, in mühevoller und entbehrungsreicher Kleinarbeit Unstimmigkeiten nachgewiesen und die Diskussion über stratigraphische und tektonische Fragen entfaltet zu haben. Wenn auch “ die im 1. Teil...

 ... Karten noch zu finden ist, wurde bald als mangelhaft erkannt. Es ist zweifellos das Verdienst H. Anverss, in mühevoller und entbehrungsreicher Kleinarbeit Unstimmigkeiten nachgewiesen und die Diskussion über stratigraphische und tektonische Fragen entfaltet zu haben. Wenn auch die im 1. Teil seines Hauptwerkes (1) dargelegten tektonischen Anschauungen ... 

25.
Müller, 1929. Die geologische Sektion Deutsch-Gabel des Kartenblattes Rumburg-Warnsdorf [ebook]

B. Die Ablagerungen der Kreideformation. Böhmen wurde erst in der Mitte der Kreidezeit vom Meere überflutet. Auch in der Sektion D. Gabel dürften alle Ablagerungen dieses Meeres, also alle Stufen der Oberkreide vom Zenoman bis zum...

 ... geringer als die Neigung der Kreideschichten: Während am Südrande der Sektion die Hangendfläche der Unteren Abteilung nur wenig über der Talsohle liegt, steigt sie bei Wüstewiesen (Wi) in hohen Felsen als Kellerberg steil aus dem . grünen Talgrunde empor. Nördlich vom Kellerberge schließt ein großer Steinbruch die Schichtenfolge auf; über gleichmäßigem ... 

26.
Jahn, 1895. Einige Beiträge zur Kenntniss der böhmischen Kreideformation [ebook]

...böhmische Turon, anbelangt, so ist bereits von mehreren Seiten auf die Mängel der diesbezüglichen Arbeiten Fritsch's hingewiesen worden und ich brauche diese bekannten Thatsachen nicht von Neuem anzuführen. Vor zwei Jahren ist der...

 ... „Studien". Was die übrigen, höher folgenden Stufen, das böhmische Turon, an belangt, so ist bereits von mehreren Seiten auf die Mängel der dies bezüglichen Arbeiten Fritsch 's hingewiesen worden und ich brauche diese bekannten Thatsachen nicht von Neuem anzuführen. Vor zwei Jahren ist der fünfte, die Priesener Schichten be handelnde Theil der „Studien ... 

27.
Schlönbach 1867. Über die Brachiopoden der Norddeutschen Cenoman-Bildungen [ebook]

Der Schichtencomplex, aus dem die auf den nachstehenden Blättern beschriebenen, bezw. einer kritischen Prüfung unterworfenen BrachiopodenArten stammen, ist in Norddeutschland in verschiedener Weise entwickelt; in  Folge dessen...

 ... als eine locale tiefere Entwicklung desselben paläontologischen Horizontes zu betrachten sein, deren Aequivalent in den übrigen norddeutschen Kreide- gebicten noch nicht nachgewiesen werden konnte, die aber ganz entsprechend in Kiederschlesien vorhanden ist. Jvunth1) meint, dass sich vielleicht je nach dem Vorhandensein oder Fehlen des Pecten asper ... 

28.
Schrammen, 1924. Die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland. III [ebook]

Einleitung Das vorliegende Werk bringt Arbeiten über die Kieselspongien der oberen Kreide von Nordwestdeutschland zum Abschluß. Nach Veröffentlichung des größeren Teils der Makrofauna bedurfte es noch planmäßiger Untersuchungen aller...

 ... niederen Elemente des Systems auszudehnen. Ich möchte aber hervorheben, daß jene wenigen rezenten Kreise der Hexaktinelliden, welche auch jetzt noch nicht aus der: Kreide nachgewiesen werden konnten, besonders schlechte Objekte für die Erhaltung darstellen. Auch kann man wohl kaum erwarten, die fossilen Glieder einer Tiergruppe, welche die zoologische ... 

29.
Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens [ebook]

Heinrich Laus, 1906. Geologische Übersicht Mährens und Österr.-Schlesiens mit Berücksichtigung der nutzbaren Mineralien (Carl Winkler) Brünn: 1–53.

 ... in die moravischen Zone (der genannten Randgebilde) und die Zone des Donau-Moldaugebietes zu teilen. Zwischen beiden wurde die Namiester und die Bittescher Dislokation nachgewiesen. Im moravischen Gebiete, dessen Erstreekung vorbin gekennzeichnet wurde, walten Gesteine vor, deren Umwandlung — alle kristallinischen Schiefer werden ja bekanntlich als ... 

30.
Zittel, 1878-1879. Studien über fossile Spongien. I - III [ebook]

...verwandtschaftlichen Beziehungen der Ventriculiten aus der englischen Kreide mit gewissen lebenden Kieselspongien hingewiesen worden, aber erst nachdem O. Schmidt gezeigt hatte, dass die sogenannten Glasschwämme (Vitrea) W. Thomson's...

 ... war zwar schon früher von W yville Thomson 2) auf die verwandtschaftlichen Beziehungen der Ventriculiten aus der englischen Kreide mit gewissen lebenden Kieselspongien hingewiesen:, worden, aber erst nachdem 0. Schmidt gezeigt hatte, dass die sogenannten Glasschwämme ( Vitrea) W. Thomson's zwei fundamental verschiedene Typen, die Hexactinelliden und ... 

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